Beiträge von user-0209

    Hallo,

    ich beobachte meine Positionen eher langfristig (kaufen, Baldrian, schlafen), aber das war beim MSCI World letztesJjahr mehr eine Querbewegung. Deshalb mache ich mir Gedanken, ob man nicht kurzfristige, kleine Schwankungen ausnutzen kann, z.b. indem man sich eine generelle Trendlinie denkt und mit automatischen Orders verkauft und kauft. Immer vorausgesetzt, man kann weitestgehend kostenfrei handeln. Ist das etwas, das sich lohnen könnte? 52x0.2% währen ja auch 10%.

    Danke erstmal allen für die Kommentare. Ich habe das Gefühl, IRR ist das was ich suche, also die Antwort auf die Frage: welchen Zinssatz hätte ein Sparbuch bieten müssen, um aus dem über die Zeit eingesetzten Kapital den heutigen Wert zu erreichen; wohl wissend, dass der Wert morgen schon ganz anders sein kann.

    Wie berechnet man die Performance von Depotpositionen? Wie wird der Kauf/Verkauf zu unterschiedlichen Zeiten berücksichtigt (z.b. Sparplan). Einfach eingesetztes Kapital vs. momentaner Depotwert? Kann man das dann direkt mit einem Zinsatz auf einem Sparkonto vergleichen?

    Vielen dank erstmal für eure Antworten. Nur so zur Info: Inzwischen habe ich bei JustETF eine Möglichkeit gefunden, die Verwahrstelle (bzw. das "Fondsdomizil") von ETFs in der Tabelle sichtbar zu machen:

    Die genaue Verwahrstelle wird im KID genannt und ist schon öfters eine Bank (also nicht Clearstream oder das irische Pendant dazu), die auch als Depotbank agiert. Die Frage ist, natürlich weiter, WAS im Falle eines ETF da verwahrt wird?

    Interessant! Also muss man gewisse Risiken wohl eingehen. Die Frage wäre, welche sind das über die verschiedenen Ebenen. Wenn jemand einen Link zu einer strukturierten Gesamt-Risikobetrachtung hätte, wäre ich dankbar.

    Gleichwohl kann man es auch mit Lenin halten (Vertrauen ist gut ...). Deshalb meine eigentliche Frage: Ich bekomme einen quartärlichen Depotauszug mit Auflistung der Stücke. Wie kann ich sicher sein, dass die Verwahrstelle die gleiche Sicht auf die Dinge hat? Dann wäre doch das Betrugsrisiko (einmal im Quartal) eliminiert!?

    Ich habe also jetzt verstanden, dass die Aktien nicht in der Bank, sondern in der Verwahrstelle gehalten werden.

    Könnte jemand mal erklären, wie das dann bei ETFs (oder allgemein Fonds) ist? Da müsste ja noch eine Ebene dazwischen sein. Und welche Risiken entstehen dadurch?

    Insgesamt fehlt mir so eine strukturierte Risikobetrachtung über alle Ebenen. Vielleicht hat jemand einen Link.