Beiträge von Fritz@inferno

    Hallo MaO7766, vor dieser Situation stand ich letztes Jahr. Da ich die ganzen Jahre die Anwartschaft bei der DBV hatte, habe ich auch da meine Krankenversicherung aktiviert (die "teurere bzw bessere Tarifoption") da ich der Meinung war, dass ich mir nicht einen beliebigen privaten Versicherer wählen kann (Stichwort Altersrücklagen). Hätte es eine Wahlmöglichkeit für mich gegeben, hätte ich SICHER nicht bei der DBV abgeschlossen, Hauptsächlich weil sie mittlerweile Teil des AXA Konzerns ist! Ich habe eine umfangreiche und längere Krankengeschichte und bin halt regelmäßig bei Ärzten, in einer Klinik und bei Physios etc. Zusätzlich benötige ich einige Medikamente, bei denen meine Behandler auf die (positiven) Nebenwirkungen abzielen. Schon das ist bei der Abrechnung für die DBV ein unlösbares Problem. Die schriftliche und telefonische Kommunikation ist schlicht eine Katastrophe! Trotz eingereichter ärztlicher Atteste und Behandlungszeiträumen von über 10 Jahren behauptet die Sachbearbeiterin, das die geschilderten Krankheiten nicht vorliegen....eine absolute Unverschämtheit! Die Beihilfe zahlt allerdings bis jetzt alles, ohne zu mucken ;-). Vergleich der Bearbeitungszeit im Durchschnitt : Beihilfe = 4 Tage, DBV = 2 Wochen :(

    Ich halte den 3,5 fachen Höchstsatz für ausreichend!

    Mein Fazit nach 9 Monaten Privatpatient: Ich kann bis jetzt ABSOLUT keinen Vorteil für mich erkennen, obwohl ich auf regelmäßige Behandlungen angewiesen bin....ich bezahle nur DEUTLICH mehr als vorher und meine Behandler bekommen deutlich mehr als vorher! Für mich ergibt sich kein Mehrwert :(

    Ich wünsche dir ein glückliches Händchen bei der Kassenwahl und bleib am besten gesund! ;)