Beiträge von Alaska79x

    Die Altersteilzeit ist meines Wissens nach wie vor noch eine firmeninterne Regelung oder? Wenn mein AG meint mich loswerden zu wollen, dann kann er ein Programm auflegen wo ich in einem 58+ Modell irgendwie ausscheiden werde. .... Und darauf hoffe ich natürlich. Da ich noch einen irre teuren Vertrag habe werden die sich das wahrscheinlich so richtig was kosten lassen. ..... Da mache ich mir mal so gar keine Gedanken. Mit max 62 werde ich auf gar keinen Fall mehr arbeiten. Nie im Leben!

    Wer klug ist hat so viel Geld das es mehr für einen arbeitet wie man selbst.

    Wer klug ist?

    Wer über lange Zeit keine hohen Ausgaben und Verpflichtungen hat, hat das Geld das für einen mehr arbeitet als man selbst. ------- war mal so frei deinen sinnbefreiten Satz zu korrigieren.

    Ja, ich habe genau das hinter mir. Das Geld arbeitet (momentan) härter als ich selbst.

    Jetzt werfe ich mal meinen Unifavorit Aktien net Fond von Unioninvest in den Ring, der dieses Jahr sagenhafte 18,5% gemacht hat. Ja, ein aktiv gemanagter (wie schreibt man dieses Wort?) Fond mit erheblicher TER, aber was solls in dem Fall hat sichs sogar gelohnt.

    Jo, der hat zumindest in diesem Zeitraum den MSCI World (10,5%) und MSCI ACWI IMI (13,0%) mal irgendwie ausgestochen.

    Warum die KK entlasten, wenn ihr von Seiten Spahn die Überschüsse abgeschöpft wurde?

    Die allgemeinen Kosten im Gesundheitssystem steigen "überraschenderweise" nonstop. Das lässt sich auch nicht ändern. Das ist ein Fakt.

    Also muss die Einkommensseite verbessert werden. Welche Berufsgruppen nicht einzahlen wissen wir alle. Case closed.

    Das Problem ist oft: Es ist immer wieder mal die Situation in der Firma wo man mal aus Gründen von Personalmangel (Krankheit von Kollegen), Auftragsdruck oder ähnlichem besonderes Leisten muss. Alles ok. Ist ja eine Ausnahmesituation. ..... Aber der Chef/Führungsetage sieht: Moment mal, die können ja mit weniger Personal sogar mehr abliefern. ... Somit ist der Boden geebnet für ganz andere Gedankenspiele bei den Chefs. Welche das sind, kann man sich vorstellen.

    Ich habe mal in einer Firma gearbeitet wo Produkte in mehreren Abpacklinien verpackt wurden. Die Abpacklinien hatten einen festen Takt. Sprich: Rein rechnerisch konnte pro Schicht maximal nur eine Anzahl X verpackt werden. Störungen an der Anlage verringerte die Abpackmenge.

    Die Abpacklinien wurden täglich in Leistungtabellen erfasst und miteinander verglichen. Schön ein "Wettrennen" angefacht.

    Aber dann: Eine Linie hatte plötzlich täglich ca 5% mehr Mengen verpackt als die anderen. Sie stand immer an der Spitze der Vergleichstabelle. Yeah, geil, super Leistung.

    Woran lag es? Diese Abpacklinie machte etwas entscheidendes anders. Sie stellte zur Frühstückspause und Mittagspause die Maschine nicht ab, sondern sie ließen sie durchlaufen. Das Personal löste sich in der Pause ab. Geil oder? Nein....

    Dieser "Trick" blieb den anderen Abpacklinien nicht lange verborgen und die haben dies dann übernommen.

    Folge von dem Ganzen? Die Mitarbeiter lieferten zwar glänzende Zahlen ab, bezahlten das aber mit einer deutlichen Mehrbelastung, da in den Pausen immer mit zu wenig Leuten die Anlagen betrieben werden mussten.


    Es ist eine falsche Vorstellung, dass man durch überdurchschnittliche Leistung sich irgendwas erarbeitet. Am Ende wird man dadurch nur ausgenutzt. Ja, vielleicht rutscht man dadurch 1, 2 Gehaltsgruppen höher... das mag sein. Aber zu welchem Preis?

    In meinem jetzigen Job macht eine Gehaltstufe mehr ca 300€ brutto aus. Will ich dort hin? Als ich jünger war, ja. Aber heute nach über 22 Jahre: nein. Denn dann müsste ich genau die Dinge machen, die mir noch weniger Spaß machen als das was ich jetzt schon mache. Ich lebe ein wenig "stressfreier" und verzichte auf die paar Öcken. Inzwischen verdient mein Geld mehr als ich mit meinem Job. Das nimmt viel Druck vom Kessel. Nimmt aber auch Motivation auf der Arbeit irgendwie die letzte Meile zu gehen.

    Mehr Geld schön und gut, aber das ändert ja rein gar nichts an deinen Arbeitsbedingungen.

    Ist deinem Chef bewußt wie dein Arbeitsalltag und Pensum so aussieht?

    Weiß er, dass die Arbeit die du zu leisten hast, so nicht auf Dauer durchzustehen ist?

    Hast du mal länger als 2 Wochen gefehlt? (Krankheit, Urlaub?) Was passiert in der Zeit mit sprichwörtlichen Papierstapel auf dem Schreibtisch?

    Du hast andeutet, dass dann wohl jemand einspringt. Das wäre die Chance eine weitere Meinung im Boot zu haben um mit dem Chef über die Arbeitsbedingungen zu sprechen, denn darum gehts doch in Wirklichkeit doch mehr als ums Geld.

    Kennt man eigentlich eine Ehevertragsquote? Gibt es da Erhebungen? Ich rate mal dass die wenigsten das machen. Womöglich weil es zum Zeitpunkt der Eheschließung schlichtweg nicht wichtig erscheint, bzw. nicht bedacht wird.

    Zum Anderen weil es irgendwie dann doch einen "Schatten" über die Eheschließung wirft, wenn man schon vor der Unterschrift an das mögliche Ende denkt und sich abzusichern versucht.

    Ich würde mich absichern wollen, aber dann doch wieder ein schlechtes Bauchgefühl haben, genau das dem Partner zu vermitteln..... Irgendwie blöd.

    Vielleicht habe ich schon viel zu viele Trennungen im Bekanntenkreis miterlebt wo ein Partner dabei finanziell komplett "gefickt" wurde. Nö, darauf habe ich dann keine Lust. Irre, was es da für Schicksale gibt, die durch die Trennung mehr oder weniger wieder von Null haben anfangen müssen.

    Auf Instagram ist mir der Account „Acht-Prozent“ in den Feed gespült worden und in dem momentan neusten Video ist Christopher auf die Förderquote beim AV-Depot eingegangen. Es wird dargestellt, dass die Förderquote anstatt bei 30% (540/1800) bei nur 23,07% (540/2340) liegt und man deshalb bei der Auszahlung draufzahlt, wenn der Steuersatz höher als 30% bzw 23,07% liegt. Ist das mathematisch so korrekt? Federt der Renditehebel (wiederanlage der 540€) den Effekt ab?

    Nun beide %-Angaben sind richtig. Auf die 1800 Eigenanteil kommen nochmals 30% des Eigenanteils als Förderung obendrauf. Von 2340 € sind die 540 € Förderung wiederum die 23,x%. Kommt immer darauf an von welcher Zahl aus man beginnt zu rechnen.

    Hybrid: Das schlechteste aus beiden Welten. Meistens ein zu kleiner Akku der, wenn er benutzt wird, immer von 100% auf 0% leergefahren wird. Diese Akkus haben keine besonders lange Haltbarkeit. Keine Ahnung warum man diese Technologie den Deutschen so gut verkaufen kann.

    Aber egal: Wenn dann vollelektrisch.

    Auch ohne Lademöglichkeit zuhause wäre Vollelektrisch bei weitem günstiger als ein Verbrenner. Zumindest zum jetzigen Stand.

    Wenn Elektro absolut kein Thema ist, dann natürlich ein Benziner. Diesel bietet seit Jahren schon keine Vorteile mehr.

    Bei deinem Budget von 20k wirds auch bei Verbrennern ganz ganz eng überhaupt etwas zu finden. Dann gehts eher Richtung 2-Jährige bei denen du die volle Auswahl hast. Die kann dir keiner Abnehmen. Durchforste mal die verschiedenen Webseiten und mach dich schlau. Angeboten wird ja alles mögliche.

    Das ist in der BetrKV klar definiert, was ein Vermieter umlegen darf und was nicht. Lies dir das gerne einmal durch.

    Man unterscheidet grundlegend zwischen einmaligen und regelmäßigen Aktionen in diesem Fall.

    Ja am Ende zahlt es so oder so der Mieter. Egal wie es denn geregelt ist. Ich würde als Vermieter einer großen Einheit natürlich auch versuchen es offiziell umzulegen. Wenn sich die Mieter quer stellen wird eben die Miete ein Jahr früher als geplant erhöht. Fühlt sich das richtig an? Nein. Wird es in der Realität so laufen? Ziemlich sicher, ja. Deswegen wäre es von Seite der Mieter am günstigsten wenn die die Angelegenheit gemeinschaftlich schnell erledigen und in den sauren Apfel beißen und eben ein paar Euros in die Ensorgung investieren. Wenn es die Hausverwaltung machen muss wird es um ein vielfaches teurer. Was haben die für einen Stundenlohn den die wohl ansetzen? Wenn die einen Entsorger beauftragen der antanzen muss wirds richtig wild.