So, 2 Jahre nach eurem Depotcheck ein Zwischenupdate:
Damals: Vermögen ca 240.000 €
Was habe ich verändert, was habe ich gelassen, welche Baustellen habe ich? Beurteilt meine Anlage.
Girokonto ist wie damals nur bis max 1500 € für tägliche Ausgaben gefüllt.
Tagesgeldkonto wird automatisch aus diesem Girokonto befüttert und aus diesem wiederum dann die ETFs. Das Tagesgeldkonto ist maximal bis 4k befüllt, alles andere macht für mich keinen Sinn. (=Notgroschen). Wenn ich mal wirklich mehr benötigen sollte, dann habe ich andere Geldanlagen)
Die VoBa Geschäftsanteile sind so geblieben (1000€)
Nun zu den Veränderungen:
Bausparvertrag wurde gekillt und in ETFs investiert. Beste Entscheidung, Bausparen braucht man nun wirklich nicht, es sei denn alle Faktoren passen. Meiner war zuteilungsreif und lag ungenutzt rum. Also weg damit.
Nun stützen sich meine wirklichen Geldanlagen auf nur diese Säulen:
Unifavorit Fond der seit damals nicht mehr weiter bespart wurde. Damals: 62.200€ heute 76.800€ ... Was ich mit dem weiter machen soll, weiß ich nicht so recht. Er läuft eigentlich besser/ähnlich wie meine ETFs, aber ihn steuerschädlich liquidieren um ihn in einen ETF zu ballern, traue ich mich gerade nicht. Es wäre sinniger ihn aufzulösen, alleine durch die Gebühren die jährlich anfallen. der andere Fond wurde aufgelöst und in die folgenden ETFs geballert.
SPDR® MSCI ACWI IMI ETF (acc) und Shares Core MSCI World (Acc) wurden zu je gleichen Teile gekauft und dann weiter monatlich bespart.
Macht: 93.800€ und 92900€ = 186.700€. Buchgewinn alleine in den 2 ETFs in der Zeit 40k
Dann die Mitarbeiteraktien, die förmlich explodiert sind: von 22.900€ auf 36.300€ Wertentwicklung. Noch bin ich an sie 1 Jahr gebunden und dann muss ich überlegen ob ich sie abstoßen werde.
Dann das Aktienbündel das nur noch aus den Titeln:
Amazon, Alphabet, Booking.com, Brenntag, Infineon, Meta und Microsoft besteht. Damals: 29.500 €, heute: 38.300€
Bilanz: Damals 240.000€ ..... 2 Jahre später = 350.000€.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Entwicklung. Im Schnitt monatlich mehr Zuwachs als ich Nettogehalt bekomme.