Beiträge von Umdenkerin

    Ich hatte eine Buchungsbestätigung. Betonung liegt auf hatte - einen Schwung meiner Mails habe ich vor kurzem leider versehentlich gelöscht.

    Die Infomail vom Check24 über die Stornierung liegt allerdings noch in meinen gesendeten Mails vor, da ich darauf antworten musste.

    In meinem Check24 Account sehe ich auch die Buchungsnummern, inklusive der E-Ticket-Nummer. Es war also eigentlich "alles geritzt".

    Der Flug sollte von Amsterdam über mehrere Zwischenstopps nach Sandakan, Malaysia gehen.

    Etihad sagt ganz klar mir keine Infos geben zu können und dass der Vermittler auf sie zukommen müsse. Ich habe es zweimal selbst erfolglos über den Kundenservice versucht.

    Ich werde auf jeden Fall einen befreundeten Anwalt hinzuziehen, da habe ich keinerlei Skrupel oder Gründe, dies nicht zu tun.

    Trade Republic hat sich übrigens in der Zwischenzeit gemeldet und gemeint ich müsse mich an check24 wenden - na danke!

    Vielen Dank für die Einschätzung!

    Hallo zusammen,

    über check24 habe ich einen Flug gebucht, kurz später erhielt ich eine Mail, dass selbiger storniert wurde.

    Dies ist jetzt über 8 Wochen her, mein Geld habe ich bis heute nicht zurück.

    Laut check24 könnte eine Erstattung bis zu 8 Wochen dauern.

    Check24 hat die Airline angeschrieben, die behaupten sie hätten die Buchung gar nicht storniert und zahlen daher nicht, check24 bleibt dran und antwortet auch regelmäßig auf meine Mails.

    Meine Geduld ist jedoch am Ende, es geht um ca. 1.700 €.

    Ich habe natürlich auch direkt einem neuen Flug gebucht, dieser war rund 300 € teurer!

    In meinen Augen müsste check24 dafür einstehen, ich als Endkunde darf doch darunter nicht leiden.

    Das Kreditkartenunternehmen ist informiert (Trade Republic), noch habe ich keine Rückmeldung.

    Check24 habe ich eine Frist für die Zahlung bis zum 05.04. gegeben - mit der Info ansonsten einen Anwalt hinzuzuziehen und eine schlechte Bewertung zu hinterlassen und zudem nie wieder etwas Teures bei check24 zu buchen (was die wohl nicht jucken wird).

    Wer ist hier im Recht?

    Was könnte ich noch tun?

    Vielen Dank schonmal fürs Lesen!

    Bei meinem Privatkonto bei der Volksbank kann ich durchaus sehen, von welchem Bankkonto das Geld kommt, wenn mir z. B. mein Mieter die monatliche Miete sendet.

    Beruflich verbuche ich täglich hunderte Zahlungseingänge bei einem mittelständischen Unternehmen. Auch hier kann ich im Programm unserer Hausbank - ganz egal von welcher Bank das Geld kommt - die IBAN des Versenders nachvollziehen.

    Eine zu Unrecht erfolgte Abbuchung kann man aber auch "hochgehen lassen".

    Allein schon aus diesem Grund sollte man regelmäßig seine Kontoauszüge durchsehen und im Ernstfall zeitig Kontakt mit seiner Bank aufnehmen.

    Das Gespräch mit der Bank ist schlimm oder?

    Ich habe mich extradoof gestellt und gebohrt weil ich sehen wollte, ob sie mit der Wahrheit über die Kosten rausrückt 😀

    Hätte ich dieses Gespräch vor 6 Wochen geführt, wäre ich SOFORT draufreingefallen und hätte es gekauft.

    Jetzt bin ich schon ein Stückchen schlauer, aber da geht noch einiges.

    Als Sparplan hätte ich den Fonds eh nicht angedacht, höchstens zum einmal einzahlen und liegenlassen.

    Danke ihr zwei.

    Könntet ihr mir bitte verraten, wo ihr diese Vergleiche anstellt?

    Die Seite welche ich genutzt hatte, hat für mich völlig verstörende Zahlen ausgeworfen 😉

    Dieses "wenn eine Firma schlechter läuft wird sie aus dem Fonds genommen" ist genau die Werbung, auf die ich nicht reinfallen solle, richtig?

    Ich hatte heute Mailverkehr mit meiner Hausbank und kam mir vollkommen verar.... vor:

    Ich: "könntest du bitte noch einmal ganz genau notieren, welche Kosten das Depot im Jahr kostet? Ein fester Betrag? Und damit sind auch die jährlichen Fondskosten für den Fonds selbst abgegolten? Und dann +5 % Ausgabeaufschlag?"

    Bank: "du zahlst nur die 5% Ausgabeaufschlag und die 9,- EUR Depotgebühr, die du jetzt auch schon zahlst."

    Ich: "Mich irritiert der markierte Teil irgendwie." (+ Screenshot aus dem factsheet, in welchem laufende Kosten von 2,5% p. a. zu sehen sind)

    Bank: "Das sind die internen Kosten des Fonds, die brauchst du nicht extra bezahlen...nur die 5% :)"

    Ich: "Wie muss ich das denn verstehen?

    Die trage ich dann indirekt, aber es wird nichts offensichtlich auf einer Rechnung ersichtlich?"

    Bank: "Ja, genau...das sind Kosten des Fonds, die sind in der Wertentwicklung dann schon abgezogen"

    Ich: "Aah okay, dann sind es also doch nicht nur die 9 € die anfallen?"

    Bank: "doch, nur die 9,- EUR!! Die anderen Kosten sind ja nicht von dir zu bezahlen."

    Hey!

    Einige kennen mich schon aus einem Thread von vor ein paar Tagen, in dem es darum ging nun die Altersvorsorge mit ETF zu regeln, welches ich nun auch vorhabe (wahrscheinlich wird es ein MSCI world ACWI IMI).

    Jetzt ist es so, dass ich noch rund 8.000 € in einem aktiv gemanagten Fonds bei der Volksbank liegen habe (UniRak ISIN DE0008491044).

    Diesen Betrag könnte ich mir auf Grund des Steuerfreibetrages fast komplett auszahlen lassen.

    Man hat mir angeboten diesen Betrag in den UniGlobal (DE0008491051) zu stecken.

    Natürlich weiß ich natürlich, dass ein aktiv gemanagter Fonds erhebliche Kosten mit sich bringt.

    Schaue ich mir aber über diverse Vergleichsseiten die Rendite/ Wertentwicklung der letzten 10 Jahre im Vergleich zu einem MSCI World an, hat der UniGlobal trotz der hohen Kosten unterm Strich VIEL besser abgeschnitten.

    Viel weiter kann man ja fast nicht vergleichen, da es ETFs noch nicht ewig gibt.

    Oder Vergleiche ich möglicherweise falsch?

    Die Frage ist nun:

    Das Geld auf Grund der tollen Rendite (trotz der Kosten) in den UniGlobal umschichten und es dann einfach laufen lassen?

    Oder auszahlen lassen und in einen günstigeren World ETF stecken, wobei ich den Sinn nicht erkenne. Die Kosten des Fonds sind in der Wertentwicklung mit eingerechnet und liegen bei 310% in den letzten 10 Jahre, wo ein MSCI World nur bei 188 % lag.

    Als Sparplan eignet sich der UbiGlobal trotz der guten Rendite sicher nicht, da die Bank einen 5%igen Ausgabeaufschlag berechnet.

    Ich bin total überfordert, wo ich doch eigentlich dachte jetzt den totalen Durchblick zu haben.

    Vielen Dank an alle, die bis hierher gelesen haben!

    Die Umdenkerin

    Genauso läuft es.

    Der Arbeitgeber hat viele Standorte an dem die Lurse gegeben werden, ist aber mit der "Zentrale" sehr weit von mir entfernt.

    Also zahle ich das Geld auf mein privates Konto ein und überweise es vollständig.

    Im Anschluss erhalte ich am Monatsende mein Gehalt - per Überweisung.

    Steuerlich sollte dies kein Problem sein, ich kann ja alles nachweisen.

    Ich finde es auch sehr unglücklich.

    Soeben habe ich daher eine Mail verschickt und nach einer Einzahlkarte gefragt. Ich weiß durch meinen Hauptarbeitgeber, dass es sowas gibt.

    Der Stein kommt endlich ins Rollen, so allgemein.

    Vermutlich bin ich nicht bei der richtigen Bank, daher drösele ich grad alles auf und versuche das Beste draus zu machen.

    Auch meine "Altersvorsorge" in Form von Riester und bAV kommt nächsten Monat bei der Verbraucherzentrale auf den Prüfstand.

    Leider komme ich um Kontoführungsgebühren bei der Bank nicht drumherum, da ich sonst nirgends umsonst Einzahlungen vornehmen kann und dies auf Grund eines Minijobs benötige.