Beiträge von Terra

    Dabei stellt sich mir die Frage, wie man beispielsweise mit dem dort (Nr. 3) genannten Punkt "Kreditanbieter vergleichen" jemand in dem speziellen Einzelfall hilft ?

    Der Punkt "Kreditanbieter vergleichen" ist eng mit dem vorherigen Schritt "Fördermöglichkeiten prüfen" verbunden. Zusätzlich zu diesem Zusammenhang gibt es auch 110%-Finanzierungen oder solche, die ohne Eigenkapital auskommen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der Beitrag als Ganzes betrachtet werden sollte, anstatt ihn als Sammlung einzelner Fragmente zu sehen, die separat analysiert werden müssen. ;)

    Aus meiner Sicht ist aber die entscheidende Frage nicht, ob das für den Antwortenden damit "effizient erledigt" ist - sondern ob die Antwort für den Fragenden effizient sprich zielführend ist ... !?

    Genau das war doch auch mein Argument.

    Apropos "selbst aus Erfahrung wissen": Darf ich fragen, wie viele Immobilien Du zur Eigennutzung (und/oder auch zur Vermietung) Du schon mit Banken finanziert hast ?

    Zur eigenen Nutzung haben meine Frau und ich eine Immobilie finanziert gehabt. Später aber wieder verkauft. Beruhigt dich das?

    Es wäre ratsam, diese Diskussion an anderer Stelle fortzusetzen, da sie in diesem Thread möglicherweise weniger produktiv ist.

    LG

    Terra

    Hallo itschytoo,

    ich habe nie verschwiegen, dass ich KI für manche Antworten nutze, noch habe ich Informationen verbreitet, die ich nicht selbst für seriös halte. Warum also sollte ich nicht Tools nutzen, die jedem zur Verfügung stehen? Es wäre einfach nicht logisch, schlechter zu antworten, als nötig. Hier geht es schließlich nicht darum, wie toll oder ausgereift meine Antworten sind, sondern darum, wie sehr man der fragenden Person hilft.

    Abgesehen davon sind die meisten Informatiker, die ich kenne, so wie auch ich einer bin, Menschen, die gerne Dinge effizient erledigen. ;)

    Es ist wichtig anzumerken, dass ich nur die Informationen als Antwort schreibe, die ich selbst weiß. Es ist nicht so, dass das, was ich als Antwort gegeben habe, nicht jeder hätte schreiben können, wenn man sich damit fünf Minuten befasst. Sollte etwas an meiner Antwort sachlich falsch sein, bitte ich darum, dies zu korrigieren.

    Ich sehe KI nicht als moralisch verwerflich an. Es ist einfach ein Werkzeug, das zur Verfügung steht, ähnlich wie ein Automechaniker den passenden Werkzeugschlüssel verwendet, um eine Aufgabe effektiv zu lösen. Solange die Antworten hilfreich und relevant sind, sehe ich keinen Grund, warum man nicht auf solche Tools zurückgreifen sollte, um Informationen zu teilen oder Probleme zu lösen.

    Fazit: Ich antworte nur auf das was ich selbst aus Erfahrung weiß oder durch Quellen belegen kann. Die Welt entwickelt sich weiter und ich für meinen Teil nutze alles was mir zur Verfügung steht. Das kann man Gut finden, oder auch nicht. ;)

    Liebe Grüße,

    Terra

    Hallo @User_20

    • Zählernummer herausfinden: Schau dir den Stromzähler an. Dort findest du eine Zählernummer.
    • Netzbetreiber kontaktieren: Dein örtlicher Netzbetreiber kann dir anhand der Zählernummer Auskunft darüber geben, bei welchem Stromanbieter du registriert bist. Den Netzbetreiber findest du meist über eine kurze Internetsuche oder durch Nachfrage bei deinem Vermieter bzw. deinen Eltern.
    • Stromzähler ablesen: Manchmal steht auf dem Stromzähler selbst oder auf einem Aufkleber in dessen Nähe, welcher Anbieter für die Belieferung verantwortlich ist.

    LG

    Terra

    Hallo Vanessa,

    es ist völlig verständlich, dass du dir Gedanken über die Zukunft und die Absicherung deiner Familie machst. Dein Anliegen ist berechtigt, und ich kann gut nachvollziehen, dass es frustrierend sein kann, wenn man sich trotz aller Bemühungen in einer schwierigen finanziellen Situation befindet. Hier sind einige Denkanstöße und Ratschläge, die dir vielleicht weiterhelfen können:

    • Budgetplanung und Ausgabenkontrolle: Ein genauer Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben kann helfen, Einsparpotenziale zu identifizieren. Vielleicht gibt es Ausgaben, die reduziert oder ganz gestrichen werden können, um mehr Geld für den Hauskauf beiseite zu legen.
    • Nebenverdienst und Karriereentwicklung: Du hast bereits erwähnt, dass du dir nebenberuflich eine Selbständigkeit aufbaust. Das ist ein guter Schritt. Vielleicht gibt es auch Möglichkeiten, deine Arbeitsstunden zu erhöhen oder in deinem jetzigen Berufsfeld weiterzukommen, um mehr Einkommen zu generieren. Die beste Möglichkeit Kapital aufzubauen ist immer noch das Einkommen zu erhöhen.
    • Eigenkapital aufbauen: Auch wenn es schwerfällt, versucht kleine Beträge regelmäßig zu sparen. Ein Tagesgeldkonto könnte dafür eine geeignete Möglichkeit sein. Manchmal helfen auch staatliche Förderungen oder spezielle Sparpläne für den Hauskauf.
    • Fördermöglichkeiten prüfen: Es gibt diverse staatliche Förderprogramme für den Erwerb von Wohneigentum. Schaut euch die Möglichkeiten an, ob ihr vielleicht Anspruch auf Fördermittel habt, die euch beim Hauskauf unterstützen könnten.
    • Kreditanbieter vergleichen: Die Konditionen für Baufinanzierungen können stark variieren. Ein Vergleich verschiedener Angebote und das Einholen von Beratung bei unterschiedlichen Banken kann helfen, eine Finanzierung zu finden, die zu eurer Situation passt. Manchmal gibt es spezielle Kredite für Familien mit geringem Eigenkapital.
    • Realistische Einschätzung: Es ist wichtig, realistisch zu bleiben und sich nicht zu übernehmen. Wenn die monatliche Belastung durch einen Hauskredit zu hoch ist, könnte das zu finanziellen Schwierigkeiten führen. Vielleicht wäre auch der Erwerb einer kleineren Wohnung eine Option, die später als Sprungbrett für ein größeres Objekt dienen kann.
    • Langfristige Planung: Setzt euch klare, erreichbare Ziele und arbeitet Schritt für Schritt darauf hin. Das kann helfen, die Motivation aufrechtzuerhalten und Fortschritte zu sehen, auch wenn diese zunächst klein erscheinen mögen.

    Es ist wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen. Viele Familien befinden sich in ähnlichen Situationen, und es gibt Wege, um den Traum vom Eigenheim doch noch zu verwirklichen. Bleibt dran, plant sorgfältig und lasst euch auch von Rückschlägen nicht entmutigen.

    Liebe Grüße und viel Erfolg,

    Terra

    Hallo @T.S.,

    ich verstehe deine Sorge bezüglich der Sicherheit deines Depots. Hier ein paar Klarstellungen:

    1. Sondervermögen: Grundsätzlich sind Wertpapiere in deinem Depot als Sondervermögen geschützt. Das bedeutet, sie gehören nicht zur Insolvenzmasse der Bank oder des Brokers. Sollte der Broker insolvent gehen, bleiben deine Wertpapiere also dein Eigentum und sind sicher.
    2. Europäisches Anlegerentschädigungssystem: Der von dir erwähnte Schutz von bis zu 20.000 Euro greift in bestimmten Fällen, etwa wenn der Broker durch Betrug oder Fehler nicht in der Lage ist, deine Wertpapiere zurückzugeben. Dieser Schutz bezieht sich auf Forderungen aus Wertpapiergeschäften, nicht auf die Wertpapiere selbst.
    3. Worst Case Szenario: Das Worst Case Szenario, bei dem "alles weg ist bis auf 20.000 Euro", ist äußerst unwahrscheinlich. Wenn der Broker Insolvenz anmeldet, bleiben deine Wertpapiere als Sondervermögen geschützt. Der Anlegerentschädigungsfonds würde nur dann greifen, wenn es zu Verlusten durch Betrug oder unkorrekte Verwaltung seitens des Brokers kommt, und selbst dann wären nur die Verluste bis zu 20.000 Euro abgesichert.

    Zusammengefasst: Deine Wertpapiere im Depot sind im Normalfall durch das Sondervermögen geschützt und gehen nicht verloren, selbst wenn der Broker insolvent wird. Die Entschädigungsgrenze von 20.000 Euro greift nur in sehr speziellen Fällen von Missmanagement oder Betrug.

    Ich hoffe, das hilft dir weiter!

    LG

    Terra

    Vielen Dank für den Beitrag, JuleB.

    Zu 1: Ich würde das Depot direkt über Finvesto eröffnen. Verstehe ich es richtig, dass im Depot zwei Positionen entstehen, wenn ich selbst zusätzlich einzahle, um die Förderung zu erhalten? Zum Beispiel:

    • Position 1: Arbeitgeberanteil 26€
    • Position 2: Mein Anteil 7,34€

    Damit würde ich von Anfang an mehr zahlen. Dadurch könnten die Zusatzkosten für die zweite Position möglicherweise die jährliche Förderung aufbrauchen...

    Zu 2: Ich verstehe nicht, warum ich ein zweites Depot bei der ING eröffnen sollte. Könntest du diesen Gedanken bitte etwas näher erläutern?

    Aktuell bespare ich denselben ETF in meinem ING-Depot. Es wäre wünschenswert, den gleichen ETF bei Finvesto zu besparen, um nach den 7 Jahren beide Positionen zusammenlegen zu können und weiterhin nur eine Position im Depot zu haben. Ich bevorzuge eine übersichtliche Struktur. ;)

    Hallo zusammen,

    Finanzfluss ist auch bei mir eine der Informationsstellen, die ich ab und an konsultiere. Grundsätzlich finde ich Finanzfluss durchaus seriös, jedoch möchte ich einige Aspekte beleuchten, die zur Bewertung der Seriosität einer Informationsquelle beitragen können.

    • Transparenz und Unabhängigkeit: Finanzfluss zeichnet sich durch eine transparente und unabhängige Berichterstattung aus. Die Plattform legt offen, dass sie durch Affiliate-Links Einnahmen generiert. Diese Transparenz hilft den Nutzern, die Unabhängigkeit der Ratschläge und Empfehlungen besser einzuschätzen. Dennoch ist es wichtig, immer im Hinterkopf zu behalten, dass Affiliate-Links potenziell zu Interessenkonflikten führen können.
    • Fachliche Kompetenz und Hintergrund: Die Betreiber von Finanzfluss, insbesondere Thomas Kehl, haben einen Hintergrund in der Finanzwelt und vermitteln komplexe Themen verständlich und fundiert. Die Inhalte sind meistens gut recherchiert und bieten eine solide Basis für finanzielle Bildung. Videos und Artikel sind in der Regel gut strukturiert und verständlich, was die Plattform besonders für Einsteiger attraktiv macht.
    • Vielfalt der Quellen: Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Beurteilung der Seriosität einer Informationsquelle ist die Vielfalt der Quellen, die herangezogen werden. Finanzfluss nutzt eine Vielzahl von Quellen und gibt diese in den meisten Fällen auch an, was ein gutes Zeichen für gründliche Recherche ist.
    • Kritische Betrachtung und Eigenrecherche: Es ist jedoch immer ratsam, niemals nur eine einzige Quelle zu einem Thema zu konsultieren. Auch wenn Finanzfluss als seriös gilt, empfiehlt es sich, mindestens 3-4 verschiedene Quellen heranzuziehen, um einen umfassenden Überblick zu bekommen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Quellen unterschiedliche Ansichten präsentieren. Bei widersprüchlichen Informationen ist es sinnvoll, selbst gezielt nach weiteren Antworten zu suchen oder die Schwarmintelligenz in Foren zu nutzen.

    Mein Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Finanzfluss eine seriöse und wertvolle Informationsquelle für finanzielle Bildung darstellen kann. Durch Transparenz, fachliche Kompetenz und eine breite Quellenbasis liefert die Plattform meist zuverlässige Inhalte. Dennoch sollte man immer mehrere Quellen zurate ziehen und kritisch hinterfragen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

    Liebe Grüße

    Terra

    Einen schönen Sonntagmorgen wünsche ich euch!

    Wie der ein oder andere vielleicht bereits in einem anderen Thread gelesen hat, stehe ich noch am Anfang des Themas Finanzen. Dazu gehört natürlich auch das Thema vermögenswirksame Leistungen (VL). Mein Arbeitgeber bietet mir 26 € und ein paar Cent als VL an. Nach ein wenig Recherche habe ich mich für Finvesto entschieden, nicht zuletzt auch, weil meine Frau und ich die Arbeitnehmersparzulage erhalten könnten.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, bekommt man 20 % auf maximal 400 € im Jahr, also höchstens 80 €. Das bedeutet, ich muss mindestens 33,34 € monatlich in die VL investieren. Da mein Arbeitgeber 26 € beisteuert, muss ich selbst noch 7,34 € hinzufügen.

    Soweit, so gut.

    Privat besparen meine Frau und ich den Invesco MSCI World ETF (IE00B60SX394), den es auch bei Finvesto gibt. Diesen würden wir dann natürlich gerne weiter besparen. Jetzt habe ich zwei Fragen, die mir vielleicht jemand aus der freundlichen Community beantworten könnte:

    1. Wenn nach 6 Jahren die Ruhephase beginnt und mein Arbeitgeber weiter zahlt, entsteht dann eine weitere Position im Depot (also höhere Kosten)? Kann mein Arbeitgeber überhaupt weiter in das gleiche Depot einzahlen oder brauche ich ein Neues?
    2. Wenn ich das Depot am Ende des 7. Jahres auf mein eigenes bei der ING übertragen möchte, um höhere Kosten bei Finvesto zu vermeiden, werden die Positionen dann zusammengefasst, da es derselbe ETF ist?

    Ich freue mich auf eure Antworten und bedanke mich schon im Voraus!

    Liebe Grüße

    Terra