Berichte gerne im Nachhinein!
Beiträge von Osnabruecker
-
-
TradeRepublic ist dieses Jahr um vieles schneller geworden beim Steuerbericht.
Anstatt 2 mal in Folge Anfang April war es dieses Mal Anfang Februar.
-
Eine sichere Anlage mit 12 x 700 € / 2,8 % nach Steuer gibt es meines Wissens nicht.
Die 300 k reichen hierfür also nicht und werden im Laufe der Jahre angeknabbert. Das Risiko zu erhöhen bei 70 Jahren ist Geschmackssache.
Als Steuerzahler äußere ich mich ungern zum Thema "wie bringe ich das Familienvermögen zur Seite, um den Staat meine Pflege bezahlen zu lassen".
-
Welche Kosten fallen denn überhaupt mehr an im Vergleich gegenüber einem normalen ETF Sparplan?
Kann ich nach den Überfliegen auch nicht sehen.
0,95 % effektiv, 0,2 % der Fond.
Und "Abschlusskosten" laut Vertrag.
Das steht in der Werbebrochüre wohl nicht drin...
Grade als junger Mensch kann sich noch so viel ändern (Job, Reisen, Gesundheit, Eigenheim...).
Ich wäre beim ETF. Du bist der Boss, es ist dein Geld.
-
Wenn ich es richtig lese, fühlt ihr euch derzeit "überversichert" mit dem Vertrag.
Guckt mal in euren Vertrag rein, ob und wenn ja, welche Versicherungssumme ihr bei Beitragsfreistellung bereits erreicht habt.
Vielleicht ist in ein paar Jahren die Versicherungssumme hoch genug, das ihr die Beiträge euch sparen könnt und mit der Höhe der (hoffentlich nie notwendigen) Zahlung klar kommt.
Keine Empfehlung, nur ein Denkanstoß zur Risikoabwägung!
Wichtig: Beitragsfreistellung, nicht Kündigung. Das vergisst ein Finanzproduktverkäufer manchmal...
-
Ein Blick in den vergangenen Verlauf sagt nichts über den zukünftigen Verlauf. Bei den Gebühren bringt eher ein Depotwechsel mehr als der Wechsel der ETF.
Ich zähle auch zu den Ausnutzern des Freibetrages.
Mein Tipp: lass den Bestand jetzt so wie er ist und verschiebe den auf ein günstigeres Depot wo du dann den Gewinn realisieren kannst. Du hast dafür jetzt ein Jahr lang Zeit.
-
Bei mir ist er wieder frei.
-
Nur um mal ganz böse das Geschwisterverhältnis weiter zu denken...
Ist die Erbmasse von 3k realistisch?
Oder ist das jetzige Gebaren der Schwester möglicherweise ein Spielchen, um zum Erbausschlag zu drängen und es liegt eine deutlich höhere Erbmasse vor?
(Vielleicht habe ich auch zuviel schlechte Filme gesehen...)
-
Meine Frau (Debeka, B30) zahlt für nächstes Jahr 7 Euro weniger/Monat, der mitversicherte Sohn 6 Euro mehr.
Unterm Strich also keine Erhöhung.
-
Wenn du 1.000 € entnimmst, wird nur auf den Gewinn die Steuer gezahlt.
Ganz grob:
Entnimm 3.000 Euro, davon sind rund 1.000 Euro Gewinne. Das sollte sich dann mit der Steuerfreiheit decken.
Ansonsten: freu dich über Steuern. Denn das bedeutet, daß du Gewinne gemacht hast!
-
Je nach deiner Finanz-Gesamtsituation:
Frag Endalter 65 mal ab.
Bei mir 30 % geringerer Beitrag bei kalkulierbaren Risiko (2 Jahre BU aus eigenen Mitteln).
-
Wir haben exakt dieselbe Situation (mit etwas andere Zinsen).
Geld wird derzeit zur Seite gelegt um den Anschlusskredit in eins zu tilgen. Dann haben wir nur noch ein Restkredit mit 15 Jahren Laufzeit.
Die Herausforderung wird sein, langfristig "nur" ca. 10% vom Haushaltsnetto in den Kredit zu bezahlen. Der Bauch sagt jetzt schon "schnel Tilgen, danach ist Dein Haus"...
-
Beim Blick ins Depot stört mich der Ausschütter.
Der ist leicht im Minus, sein Bruder Thesa ist im Plus.
Was man halt nicht sieht, ist die Tatsache, daß unterm Strich beide im Plus sind, da der Ausschütter Dividende gebracht hat, die nicht im Aktienwert dargestellt sind.
Luxusprobleme

-
Warum nur Äpfel und Birnen vergleichen, wenn man die gesamte Obstauslage zur Verfügung hat?
Fürs Bauchgefühl einfach mal ein beliebiges Vergleichsportal füttern, und gucken, welche seriöse Anbieter welche Leistung bieten.
Zur Gebäudeversicherung: wie sicher bist du dir, das du im Recht bist?
Beispiel (!): Wenn du im Beratungsgespräch "Holz" gesagt hast, im Protokoll und Vertrag "Stein" steht, wie wIllst du dein gesprochenes Wort belegen?
-
Mir wird in meiner Software nur ein Update vorgeschlagen. Ich gucke mal, ob es mit den einzulesenden Daten im April dann möglich ist.
Insofern, selbst schuld, wer sich nicht vorher darüber informier
Woher nimmst du die (aggressiv formulierte) Annahme, das ich nicht vorher wusste, was TR kann?
Natürlich kann ich bei TR nur 1.000 € angeben, aber über die Steuererklärung 2.000 geltend machen. Alles super, nur das es an Wiso hakt.
-
Hallo,
Ich habe im letzten Jahr anscheinend zum richtigen Zeitpunkt ein paar ETF abgestoßen, mit dem Ziel den ehelichen Pauschbetrag auszunutzen. (TR bietet aber nur 1.000 € Freistellungsauftrag)
Jetzt sitze ich an der Steuererklärung mit Wiso Steuer Start. Die Version hat immer gereicht... muss ich tatsächlich nen Upgrade auf Wiso Steuer machen, da ich jetzt "Kapitalerträge" habe?? Der Aufpreis frisst fast den Nutzen.
Konkrete Frage:
Kann ich mit Wiso Steuer Start auch Kapitalerträge erfassen?
Nebenfrage:
Durch meinen Broker (TR) wird voraussichtlich erst im April die steuerliche Zusammenfassung kommen. Geht es euch auch so??
-
Die Umfrage in nem Threat "TR...." dürfte natürlich überproportional vom TR Nutzern gesehen werden.
"Sehr viele " negative Bewertungen zu TR sehe ich nicht, falls es tatsächlich über 8 Mio Kunden geben sollte.
-
Bis jetzt soweit alles problemlos, außer einem ähnlichen Fall wie bei dir.
Eine Fremdabbuchung wurde von TR gemeldet. Ich hatte die Wahl zwischen akzeptieren und Karte kündigen... war ich etwas überrumpelt.
Logisch dann die Karte gekündigt, neue bestellt und innerhalb weniger Tagen wieder in der Hand gehabt (online sofort).
Meine Lehre:
- Automatismus zum Kundenschutz gefällt einem erst im zweiten Gedankengang
- Keine 50 Euro verspiegelte Karte mehr, da Dauer der Nutzung unvorhersehbar
- Die 5 Euro Variante ist von unterirdischer Qualität
-
1% Cashback läuft super. Schon über 150 € fürs Nichtstun bekommen...
Gleichzeitig ist die Nutzung des TR Kontos ein guter Grund, das Geld vom Girokonto zu den 2,75 % zeitnah zu verteilen.
Nachteil:
Derzeit die ganz großen Sachen würde ich anderswo mich umsehen.
Als z.B. die Altersvorsorge groß im Gespräch war, dass die neuen Produkte auch von Banken vertrieben werden dürfen, dachte ich mir "will man sich noch über 30 Jahre an den Partner binden?"
Da hätte das Konstrukt der Hausbank vllt trotz höherer Kosten gepunktet. Aber die FDP ist ja raus, und das Ding vom Tisch...
-
Achso und du setzt 3,7% Zinsen an. Die Onlinerechner, die ich als Laie so bemühen kann, wollen immer deutlich weniger, dazu noch evtl. Förderungen (die sind schon recht hoch). Wie kommt's? (Auch hier wieder: ich bin Laie)
Es gibt bestimmt Leute, die näher an aktuellen Zahlen dran sind, aber viel billiger ist derzeit nicht drin.
Oder (= Frage in die Runde)??
KfW liegt derzeit bei 3,4 %.
Und Förderung sollte man nicht einkalkulieren, da nie kalkulierbar. Einfach freuen, wenn es klappt und als Puffer verbuchen.