Beiträge von Finanzbenutzer
-
-
Hallo,
konnte über die Suche nichts finden.
Es geht um folgendes:
Der Einfachheit gehe ich mal von 10.000 € aus. Meine Bank hat mir jetzt die komplette Vorabpauschale von 177 € vom Freistellungsauftrag abgezogen, nicht die Steuer auf die Vorabpauschale von 36 €.
Ist das so korrekt dass die komplette Vorabpauschale vom Freistellungsauftrag abgezogen wird, oder ist der Bank ein Fehler unterlaufen und sie hätte nur die Steuer auf die Vorabpauschale abziehen dürfen?
Ich habe bei der Bank mehrere ETFs und bei allen wurde die komplette Vorabpauschale abgezogen.
Besten Dank im Voraus.
-
Danke für eure Antworten. Wie schon oben beschrieben ist in meinem Portfolio der Notgroschen und der Sicherheitsbaustein (damit ein gewisser Anteil vom Vermögen nicht in Aktien ETFs ist) ein zusammenhängender Teil in Tagesgeld und einem Geldmarktfond. Könnte man auch durch Unterkonten lösen. Da Tagesgeld / Geldmarktfonds für beide Fälle geeignete Produkte sind, habe ich das bei mir nicht stärker getrennt. Die Grenze ist auch eher psychologischer Natur und ich habe keine Probleme das im Kopf getrennt zu behandeln.
Denke ich werde die Gewichtung der Sparrate dann etwas anpassen, die ETFs ein klein wenig reduzieren.
-
Ich würde den Sparplan nicht aussetzen. Ob bei Tagesgeld/GMF 30k oder 29k liegen, wäre mir egal. Sind ganze 3% Unterschied.
Ist der Schwankungsbereich auf dem Girokonto überhaupt ein Nettogehalt groß? Ich habe da weniger liegen und schiebe bei Unterschreiten einer Grenze aus dem Tagesgeld was nach.
Das mit dem Nettogehalt auf dem Girokonto hat sich bei mir bewährt, es ist im Normalfall immer genügend Luft und man muss sich nicht sorgen dass man aus Versehen in den Dispo rutscht wenn mal was ungeplantes dazwischenkommt. Dient also mehr zur Beruhigung und soviel an Zinsen verliert man ja auch nicht.
-
Hallo,
kurze Frage wie ihr vorgehen würdet.
Gegeben:
1. Auf dem Girokonto liegt immer ungefähr ein Nettogehalt
2. Notgroschen und Sicherheitsbaustein sind auf Tagesgeld und Geldmarktfond aufgeteilt, ca. 30k
3. Großteil vom Vermögen liegt in ETFs
4. monatliche Sparrate von ca. 1000 €, davon 50 € in den Notgroschen / Sicherheitsbaustein, den Rest in die ETFs
Jetzt zur eigentlichen Frage:
Im normalen Alltag funktioniert das alles ganz gut. Ein Urlaub hat jetzt ungefähr 1000 € gekostet. Da auf dem Girokonto wie beschrieben nur ein Nettogehalt liegt (da es dort keine Zinsen gibt) stellt sich jetzt die Frage ob man:
a) die 1000 € vom Tagesgeld / Geldmarktfond aufs Girokonto überweist
b) die Sparrate von 1000 €, also gleicher Betrag, einfach für einen Monat aussetzt
Es geht also nicht um einen wirklichen Notgroschen für Notfälle, sondern für den Spezialfall dass eine Ausgabe ungefähr den gleichen Betrag wie die Sparrate hat und das ganze in diesem Szenario auch nur so einmal im Jahr vorkommt.
Ich tendiere eher dazu die Sparrate für einen Monat auszusetzen, die monatlichen 50 € bräuchten dann ja recht lang um das wieder zu füllen, alternativ könnte man vorübergehend die ETF Sparpläne reduzieren und mehr in Tagesgeld / Geldmarktfond einzahlen. Das Pausieren erscheint mir in dem Fall plausibler bzw. einfacher.
Kritik oder Gegenvorschläge?
Besten Dank im Voraus.