Vielen Dank, die Ratschläge nehme ich gerne an. Was mir nicht klar war, ist, dass man den Verlust mit dem Übergang in Wohnriester manifestiert. Besteht nicht weiterhin die Pflicht die fehlenden 10.000€ zu erwirtschaften? Man muss ja nicht alles auf einmal entnehmen.
Ich verstehe es so - überlegen, beitragsfrei zu stellen, abwarten (hoffen) ;)) dass sich die Fonds erholen, um möglicherweise doch noch eine Rendite zu erwirtschaften. Die 175€ monatlich anderweitig investieren (ETF oder ähnliches).