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    Das ist doch eine Frage an Finvesto. Was soll der Sinn davon sein? Ich denke eher nein. Es handelt sich um personenbezogene Verträge, bei denen der eigene Arbeitgeber einzahlt und man selbst aufstocken kann - Dritte nicht.

    Natürlich ist das auch eine Frage an Finvesto - von denen habe ich mittlerweile auch eine Antwort bekommen: Es ist nicht möglich, VL-Zahlungen des Arbeitgebers meiner Ehefrau auf mein Depot zu buchen. Ein eigener Vertrag wäre nötig.

    Der Sinn dahinter ist, wie im Eröffnungsbeitrag geschrieben: Für Ehepartner reicht laut Gesetz ein Vertrag aus. Da ist jetzt also die Frage, wie man das bewerkstelligen kann?

    Kann ich einfach die komplette Förderfähige Sparsumme in Höhe von 800 € durch meinen Arbeitgeber als VL-Zahlung auf mein Depot einzahlen lassen und erhalte somit die maximale Sparzulage in Höhe von 160 €?

    Hallo zusammen,

    es macht ja preislich bei einer Auslandsreisekrankenversicherung "nur" einen Unterschied von ca. 20 €, ob ich mich alleine versichere oder eben mit Familie.

    Ich selbst bin in der gesetzlichen KV, weswegen ich eine Auslandsreisekrankenversicherung brauche.

    Frau und Kinder sind privat versichert, darüber ist auch das Ausland abgedeckt.

    Nun wäre die Frage, ob es 20 € Mehrkosten nicht Sinn macht, die komplette Familie in einem Vertrag zu haben? Wie seht ihr das?

    Und wie steht ihr zum Thema Selbstbehalt/Selbstbeteiligung?

    Zum Beispiel bei Travelsecure spare ich durch die Selbstbeteiligung 13 € im Jahr. Im Schadensfall muss ich dann natürlich 100 € selbst bezahlen. Das fände ich jetzt nicht weiter tragisch, da ja die Versicherung vor allem vor hohen Kosten schützen soll. Und die Selbstbeteiligung habe ich ja wieder drin, wenn frühestens in 8 Jahren ein Schadenfall eintritt.

    Danke schonmal für euren Input :)