Beiträge von Daniel1105

    Liebe Community,

    meine Frau und ich möchten einen gemeinsamen Freistellungsauftrag erlassen, welcher den Höchstbetrag einer Person übersteigen würde. Also beispielsweise wir würden die kompletten 2000€ erteilen.

    Wenn wir im nächsten Jahr die Steuererklärung mache, dürfen wir dann statt der Zusammenveranlagung auch die Einzelveranlagung auswählen, wenn man dadurch aus welchen Gründen auch immer besser gestellt wäre?

    Danke euch und einen schönen Abend!

    Okay, danke für eure Hilfe!

    Wenn ich nach Abzug des FSA von 1000€ noch Steuern zahlen muss, weil Trade Republic leider nicht die 2000€ Regelung für FSA bei verheirateten anbietet - wo und viel wichtiger was genau trage ich in der Steuererklärung ein, um es nachträglich berücksichtigen zu lassen?

    Vorabpauschale: 100 T€ x 70% x 2,29% (Basiszins für 2024) = 1.603€

    Steuerbasis: 1.603 x 70% (Teilfreistellung) = 1.122€ abzüglich Freibetrag von 1 T€ = 122€

    Steuern = 122 x 26,375 (KESt+Soli) = 32€

    Ich verstehe.

    Ich dachte immer dass der FSA nach der Berechnung in das Ergebnis mit einfließt.

    Dass ich quasi 1.032€ Steuern zahle.

    Für 2023 habe ich nach obiger Berechnung 19€ gezahlt, und mein FSA wurde lediglich um diese Summe belastet.

    Hallo!

    vielen Dank!

    Gehen die Rechner „im Hintergrund“ von 1000€ FSA aus?

    Ich verstehe trotz Lesens noch nicht ganz..

    Ich habe for das Jahr 2023 folgende Steuer zahlen müssen:

    1.1. Wert: 14.000€

    31.12 Wert: 29.000€

    19€ Steuer auf die Pauschale.

    Mein FSA wurde um diese Summe reduziert

    Müsste es dann hochgerechnet auf 100.000€ ca 80€ Steuer sein (demnach bei 1000€ FSA noch 920€)?

    Hallo liebe Community,

    ich bin neu hier und begrüße euch alle herzlichst im Forum.

    Ich habe vorhin das neue Video zur Vorabpauschale gesehen und eine Frage lässt mich nicht los..

    Ausgangslage:

    Wenn ich heute mit einem Depot von zum Beispiel 100.000€ (ETF reinvestierend) mit FSA von 1000€ bspw. 400€ Vorabpauschale zahlen müsste.

    30-40 Jahre weiter:

    Depotwert gestiegen auf 1.000.000€

    Vorabpauschale würde 4.000€ betragen. FSA ausgeschöpft. Broker bittet mich 3.000€ Steuern zu zahlen. Jahr für Jahr (bei stetigem Wachstum des ETF).

    Mein monatliches Gehalt (zum Beispiel 2500€ netto) ist unter Berücksichtigung OHNE Inflation immer ungefähr gleich.

    Muss ich dann, wenn ich keine weiteren Einnahmen habe, einige Anteile meines ETF verkaufen um die Steuern dafür zahlen zu können?

    Bitte sagt mir, dass das ein Denkfehler ist..

    Ich wünsche euch einen schönen Samstag !