Es ist immer alles möglich, aber glaubst Du persönlich, dass BTC nochmals Sprünge von 300%+/a hinlegt wie in der Vergangenheit? Oder siehst Du inzwischen eher ein jährliches Wachstum von beispielsweise 10-20% als das mögliche Optimum - sprich, das größte Wachstum hat BTC hinter sich und jetzt geht es "nur" noch langsam/normal bergauf?
Pro Jahr vielleicht nicht, aber wer weiß das schon. Wir hatten in der Vergangenheit ja auch schon „Bitcoinknappheit“ auf den Börsen.
Wäre sicherlich möglich.
Vor 2-3 Jahren hatten wir ja auch ein Jahr mit 150% wieso sollte das nicht möglich sein.?
Klar logisch ist, dass die Rendite/ prozentuale Steigerung abnimmt. Ebenso wie der Drawdown.
Aber wenn wir die nächsten Jahre mit konservativen 20-40% rechne denke ich haben wir eine guten Schnitt.
Nach dem Powerlaw Model gehen einige von 30% aus das wäre dann ja gut nochmal ein 100x, nach 12-20 Jahren. Dafür dass man jetzt nochmal einfach Summe X investiert und liegen lässt wäre das natürlich lohnenswert.
Und gerade auch „Kleinsparer“ können früh auch mit geringen Sparplänen ihr Ziel erreichen.
Was ja bei Aktien und ETFs immer gekoppelt ist an Faktoren die man einhalten muss um zB schnell sein Ziel , beispielsweise 1 Mio Euro vor dem Lebensjahr X erreichen will. Muss man an verschiedenen Stellschrauben drehen :
A) früh anfangen zu investieren und regelmäßig
B) im hohen Alter deutlich mehr anlegen
C) risikohafte Produkte mit mehr Rendite im hohen Alter (wenn man erst zu spät anfängt mit dem Investieren)
D) mehr Gehalt verdienen und mehr zurücklegen
Bei Bitcoin hingegen kann man schon mit geringen Beiträgen und einem langem Atem sein Ziel erreichen, dass ist das was ich sagen möchte. Man benötigt vielleicht weniger Lebenszeit , als wenn man dies mit ETFs benötigt.
Dazu auch sinnbildlich der Sparplan von Herrn Eckert den ich hier auch schon gepostet hatte.
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Irving wir haben deine Frage beantwortet mit der prozentualen Bitcoinallokation im Portfolio ein paar Seiten zuvor. Aber was bringt dir das jetzt?