Beiträge von taddel73

    Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse für Selbständige, die privat versichert sind.

    Liebe Leute habe Eure Forenbeiträge dazu ja mal gelesen. Findet das wirklich irgendjemand gerecht, dass ein Selbständiger, der nur eine geringe Rente zu erwarten hat und im Ergebnis mehr für die Krankenkasse zahlen muss als er Rente bekommt, von Lebenserhaltungskosten mal ganz abgesehen, nicht in die gesetzliche KV zurück kann? Wenn dieser sich dann noch kerngesund gehalten hat, ist das doch grotesk ungerecht. Der Gesetzgeber zwingt einen dann, sich in Deutschland abzumelden und über Papua Neuguinea Asyl in Deutschland zu beantragen, denn dann bekommt man ja die ärztliche Versorgung oder wie? Warum sollen denn die Privatversicherten nicht in die GKV zurückkommen dürfen? Die haben auch ihr ganzes Leben gearbeitet und Beiträge gezahlt, meist mehr als die gesetzlich Versicherten. Auch bekommt die GKV doch die Werte von der Privaten bei Wechsel übertragen. Dachte immer Menschen müssen gleich behandelt werden. In Deutschland sind Selbständige offenbar ab 56 keine Menschen mehr soweit es den Krankenkassenwechsel anbelangt. Leicht zu reden, wenn man als Arbeiter und Angestellter alles automatisch vom Staat bekommt. Gerecht ist das doch wohl nicht. So ganz ohne Selbständige funktioniert unser Staat doch auch nicht. Keine Friseure, Restaurants, Handwerker, na Prost Mahlzeit. In Spanien gibt es eine Bürgermindestversicherung für alle (sogar für Selbständige!!!) und man kann sich zusatzversichern.