Niemand kann die Zukunft vorhersehen. Als Depot-Beimischung finde ich Bitcoin durchaus geeignet, genau wie Gold. Kann man machen, muss man aber nicht.
Beiträge von Langustino
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Wer lange genug dabei ist, der weiß, dass sich der langfristig orientierte Anleger, der breit genug diversifiziert ist, überhaupt keine Gedanken um das politische Tagesgeschäft machen muss.
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TR ist definitiv minimalistisch unterwegs. Fand ich anfangs auch sehr ungewöhnlich. Habe mich mittlerweile daran gewöhnt und es gefällt mir.
Nur als Gegenbeispiel: Das ING Interface finde ich viel zu überfrachtet. Das erschlägt einen förmlich, vor allem die Browserversion.
Zum TR Girokonto: Es kann Lastschriften, Daueraufträge, Überweisungen, auch kostenlos in Echtzeit, und Geldeingänge von und an Dritte.
Es kann kein Dispo. Das kann man als Nachteil, jedoch auch als Vorteil sehen, finde ich.
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Zitat
Habe Anfang 2024 zu einem günstigen Anbieter gewechselt und dabei versucht, einen Kompromiss aus Kosten, Kundenbewertungen und Seriosität zu finden.
Soll heißen, recherchieren...finde ich sehr viele negative Bewertungen, nehme ich lieber etwas höhere Preise in Kauf...am Ende ist es ein Kompromiss aus Preis und Bauchgefühl.
ZitatDas wäre mir eher nicht passiert, weil ich Anfang 2024 nämlich eine Preisgarantie bis Anfang 2025 gehabt hätte.
Entschuldige, da war ich nicht deutlich genug...Die Erhöhung um 18% galt ab März 2025.
12 Monate möchte ich ebenfalls garantiert.
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Habe Anfang 2024 zu einem günstigen Anbieter gewechselt und dabei versucht, einen Kompromiss aus Kosten, Kundenbewertungen und Seriosität zu finden. Ich wäre auch gerne dort geblieben, bekam jedoch eine Erhöhung per Mail um 18% ab März.
Also das gleiche Spiel von vorn. Check24 bemüht und dann einen Anbieter gefunden. Ich habe dann über die Seite des Stromanbieters gewechselt, der Preis war identisch zu Check24.
Check24 gibt mir ein leichtes Basar-Gefühl, weshalb ich doch direkt über den Anbieter gegangen bin. Dieses Gefühl ist wahrscheinlich vollkommen irrational und ich bin nur voreingenommen. 😉
Würden die Stromanbieter weniger große Sprünge in deren Preisgestaltung machen, würde ich am liebsten gar nicht wechseln.
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Zitat
Hallo zusammen,
ich plane, 29000€ als Einmalanlage in den FTSE All-World ETF zu investieren. Mein Anlagehorizont beträgt 10 bis 15 Jahre, und ich verfolge eine passive Buy-and-Hold-Strategie.
Nach dem Schreiben deines ersten Satzes, hättest du eigentlich erkennen müssen, dass dein Vorhaben gänzlich dem Einmaleins des kleinen Anlegers entspricht.
Man kann sagen: Ja, das klingt nach einer soliden Strategie!

Der weitere Absatz deines Beitrags zeigt jedoch, dass du unsicher bist und möglicherweise noch nicht über die nötige innere Ruhe verfügst, um deine Strategie erfolgreich durchzuhalten.
All-in oder Cost-Average wird seit vielen Jahren breit diskutiert und der Konsens ist eindeutig, dass All-in klar im Vorteil ist.
Stell dir einfach folgende Frage:
Bin ich entspannt genug, um das durchzuziehen, oder werde ich bei sinkenden Kursen so nervös, dass ich verkaufen muss, um wieder schlafen zu können?

Ohne dich zu kennen, rate ich dir natürlich, jetzt einzusteigen.

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Zitat
Eigentlich bekommt man doch eine Bescheinigung, wenn das Einkommen unter dem Freibetrag liegt und man auch keine Kapitalerträge hat oder ist das falsch?
Ganz einfach: Einkommen < Grundfreibetrag und Kapitalerträge > 1000€.
Mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung können Sie auch höhere Kapitalerträge als 1.000 Euro haben, zum Beispiel 1.100 Euro, und müssen trotzdem keine Steuern bezahlen. Denn diese Bescheinigung stellt Sie von der Abgeltungssteuer frei.
Wichtig: Voraussetzung für eine Nichtveranlagungsbescheinigung ist, dass Sie mit Ihrem zu versteuernden Einkommen unter dem Grundfreibetrag bleiben.
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Das ist ein sehr wichtiges Thema.
Ich denke, jeder kennt diese Situation, wenn man sich jahrelang mit Gelddingen beschäftigt hat und der Kumpel im Fitnessstudio dir erzählt, dass er sich nicht mehr sicher ist, ob er seinem Bankberater weiter vertrauen soll.
Da möchte man direkt loslegen und ihm sagen, dass er 1. keinen Bankberater mehr aufsuchen, 2. alle aktiven Fonds kündigen, 3. das ganze freigewordene Geld bei einem kostengünstigen Broker in einen ACWI ETF anlegen, 4. die Sparrate erhöhen und 5. das Ganze mindestens 15 Jahre laufen lassen soll ohne nervös zu werden und dennoch....
...all deine Infos werden ihn erstmal überfordern...
...es ist sehr schwer, alte Gewohnheiten einfach zu ändern.
Vermutlich wird er weiter zu seinem Bankberater gehen, weil er ja eigentlich die letzten Jahre "ganz gut Gewinn gemacht hat".

In diese Thematik muss jeder hineinwachsen, eigene Fehler machen und auch wirklich Lust haben, sich damit zu beschäftigen.
Dennoch gebe auch ich nicht auf und versuche weiterhin, Freunde und Familie in die richtige Richtung zu schubsen...

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Das Bundeszentralamt für Steuern schreibt auf deren Webseite unter
ZitatKontrollverfahren Freistellungsaufträge (FSAK)
Allgemeines
Freistellungsbeträge sind Kapitalerträge, die aufgrund eines Freistellungsauftrages (FSA) oder einer Nichtveranlagungs-Bescheinigung (NVB) vom Steuerabzug ausgenommen sind. Die freistellende Stelle (z. B. Kreditinstitut) ist verpflichtet, diese Beträge an das BZSt zu melden. Die Meldung enthält nur Informationen darüber, wieviel Kapitalerträge tatsächlich freigestellt wurden. Aus der Meldung kann nicht abgeleitet werden, wie sich die Freistellungsaufträge bei den verschiedenen Kreditinstituten verteilen.
Für Fragen zu Freistellungsaufträge wenden Sie sich bitte an die jeweilige Stelle/an Ihr jeweiliges Institut.
Die eingehenden Daten werden aufbereitet und können der Landesfinanzverwaltung und den Sozialleistungsträgern zur Verfügung gestellt werden.
Das liest sich für mich so, als ob letztendlich nur entscheidend ist, dass der Maximalbetrag in der Summe aller FSA, 2000 Euro nicht überschreitet. Ganz im Sinne von Bürokratieabbau.Zitat"Wenn ihr euch zusammen veranlagt, macht doch bei allen Banken gemeinsame Freistellungsaufträge und das bis max. 2000,- EUR."
Das ist bei Trade Republic z.B. derzeit nicht möglich. Dort kann man nur einen getrennten hinterlegen.
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Hallo liebe Forumsteilnehmer.

Folgende Situation:
Ehepartner 1 hat bei verschiedenen Banken auf seine Einzelkonten getrennte Freistellungsaufträge gestellt:
Bank A: 300€
Bank B: 200€
Bank C: 400€
Zusammen also 900€.
Jetzt möchte er bei Bank D auf sein Einzelkonto weitere 1000€ freistellen.
Technisch ist ein getrennter Freistellungsauftrag von 1000€ möglich.
Die Summe aller getrennter auf seinen Namen lautenden FSA läge jetzt bei 1900€.
Damit unter der gemeinsamen Höchstsumme von 2000€ für beide Ehepartner.
Oder muss er stattdessen einen gemeinsamen FSA in Höhe von 1000€ stellen?
Die Summe aller getrennter und gemeinsamer FSA läge jetzt ebenfalls bei 1900€
Zählt also nur das Gesamtergebnis, oder muss jeder Ehepartner, bei getrennten FSA bei mehreren Banken, in Summe unter 1000€ bleiben?
Ich habe ChatGPT bemüht und bekam tatsächlich diese Aussage:
"Keine „Tricks“ mit mehreren Banken: Auch wenn ein Ehepartner bei verschiedenen Banken Konten hat, gilt der Gesamtbetrag von 1.000 Euro für getrennte Freistellungsaufträge."
ChatGPT schlägt vor, einen gemeinsamen FSA einzurichten:
Kombination aus getrennten und gemeinsamen Aufträgen
• Ehepartner 1 (Einzelkonto): 900 Euro (getrennter Auftrag)
• Gemeinschaftskonto bei Bank D: 1.000 Euro (gemeinsamer Auftrag für beide)
• Gesamtsumme: 1.900 Euro → ✅ Erlaubt!
Ich bin mir einfach nicht sicher, ob das stimmt
, da mir die KI im Kontext dieser Frage, zuerst Antworten gegeben hat, die nicht korrekt waren und sich dafür bedankte, korrigiert zu werden... 
Freue mich über Antworten.
