Ich habe im Leben die Erfahrung gemacht, dass zuviel Wissen auch schaden kann... Im Ernst- Meine Idee hatte ich zu Beginn zur Diskussion vorgestellt, die Einschätzung war wie gesagt schonmal interessant. Lese mich aber natürlich gern weiter ein. Im Moment treibt mich aktuell noch etwas die Frage um, warum man einem Welt ETF keinen Europa ETF beimischen sollte. Ich bin, es mag Glück gewesen sein, mit meinen europäischen/deutschen Aktien ja sehr erfolgreich gewesen.
Beiträge von Anlage-Sepp
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Wie bewertest du die "Chance" auf Zinssteigerung in den nächsten Jahren? Wie britty schon schrieb, kann man Anleihen oder auch Anleihen-ETF seit ca. 2022 nicht mehr so einfach auf die Risiko ausgleichende Position setzen.
Hätten wir alle gern!
Mehr Chancen, mehr Risiken. Darunter gehts nicht.
Ich bin gut 10 Jahre älter und habe meinen AllWorld-AktienETF auf Ausschütter umgestellt und halte u.a. auch 2 High Dividend ETF.
Global X Superdividend
L&G Global Quality DividendsDie Dividenden werden derzeit noch reinvestiert.
Ob das auch was für dich ist!?Danke, schaue ich mir an 😃
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Ist es so, dass hier nur ein Austausch unter Profis stattfinden darf? Ich habe mich für eine Einschätzung meiner Idee interessiert. Nur darum ging es, und viele Hinweise waren schonmal interessant für mich. Dank an die Helfenden.
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Vielleicht noch kurz ergänzt: Ich bin 55, benötige das Geld nicht zwingend für meine Altersabsicherung, habe bisher Tages- und Festgeld-Hopping gemacht, das mich inzwischen etwas nervt, habe Einzelaktien besessen, mit denen ich Glück hatte, nur DAX-Werte, die überwiegend sehr gut gelaufen sind. Ich hätte gern etwas mehr Ertrag als bei den bisherigen Anlageformen, ohne zu großes Risiko. Eine Anleihe auf die DZ-Bank hatte ich auch, die seinerzeit besser verzinst war als Tagesgeld, wenn auch ohne Einlagensicherung. Das große Risiko bei Anleihen sehe ich eigentlich nicht, es sei denn, der Herausgeber schmiert ab?
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Dann danke Euch erstmal, ich denke mal darauf rum.
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Du wirst viele Meinungen bekommen.
Wie viele Jahre nun? 5, 10, 15, …?
Wenn ETF, dann reicht einer (!) aus.
SPDR IMI oder FTSE All World z. B.Bin gerade überrascht, Ihr würdet in Richtung eines einzigen ETF gehen? Keine Goldbeimischung? Keine Anleihen o.ä.? Im Kern hat man dann doch keinen Ausgleich, wenn ein Part mies läuft. Ist das dann nicht hopp oder Topp?
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Nein. Mittelfristig, sicher und Börsennotierte Papiere widersprechen sich.
Ab Anlagehorizont von 10-15, besser 15-20 Jahre kann man ETF als sicher bezeichnen.
Aber selbst dann würde ich so eine Aufteilung nicht machen.
SPDR MSCI ACWI IMI WKN: A1JJTD und fertig.Habe ich es richtig verstanden, dass Du alles in einen ETF, MSCI World legen würdest?
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O.K., dann gehen wir mal von einer langfristigen Anlage aus, 10 Jahre+, ein Auto kann ich auch leasen. Macht meine Idee, wie oben beschrieben, Sinn?
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Warum so viele? Warum nicht 1 globaler ETF und etwas Euwax II?
Wenn mittelfristig 12-15 Jahre heisst?
Ich weiß nicht was Euwax 2 ist... Habe zum Thema Anlage nur oberflächliches Wissen. Ich definiere mittelfristig jetzt einfach mal mit 5 Jahren, dann wäre z.B. ein neues Auto fällig, so dass ich teile von der Anlage abgreifen möchte.
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Das soll heißen, das wir das Geld bis auf weiteres nicht benötigen, wir aber schon gern die Möglichkeit hätten, irgendwann darauf zuzugreifen. Ich kann es leider nicht besser umschreiben.
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Hallo Zusammen, bei uns werden in einem Monat 100.000 EUR Festgeld frei. Wir möchten diesen Betrag nun etwas gewinnbringender, aber auch nicht unsicher anlegen. Zusätzlich haben wir auf Tagesgeld noch einen Betrag für dringende Ausgaben, Notfälle, etc. Die 100.000 EUR sind als mittelfristige Anlage gedacht, die auch ein paar Jahre liegen dürfen. Unser Depot ist bei der ING. Nach vorsichtigen Überlegungen möchten wir je in einen ETF MSCI World, einmal ETF MSCI Europa, einen Gold ETF (der das Gold physisch hinterlegt hat) und evtl. Anleihe(n) anlegen. Die ETF würden wir über Sparpläne auffüllen. Macht das für Euch Sinn? Welche prozentuale Verteilung würdet Ihr vornehmen? Danke für Eure Gedanken!
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Danke für die Infos, ich tauche mal tiefer in das Thema ein und melde mich bei Fragen nochmal. Schönen Abend Euch!!
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Ja, die 100.000 EUR sind bekannt. Die 70.000 EUR drüber "riskieren" wir derzeit schon, da über eine Person angelegt. Vielen Dank für den Hinweis auf das Sondervermögen. Ich werde mich jetzt mal mit den Kosten etc. bei DEKA befassen. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann es also bei einem Geldmarktfond keine Schwankungen ins Minus geben, falls doch bitte ein kurzer Wink 😀
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Danke, das sehe ich mir an. Wäre die Anlage denn "sicher" ohne Verlustrisiko?
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Erstmal danke für die Antwort. Angerufen hat uns unser Berater unserer Sparkasse (Hausbank). Bevor ich da in weitere Gespräche gehe, wollte ich möglichst die von mir gestellten Fragen (hauptsächlich Verlustrisiko/freier Zugriff bei Geldmarktfonds) klären. Wir haben bei dieser Sparkasse schon ein Depot in dem bisher nur 2 vermögenswirksame Leistungen laufen, DEKA-Fonds. Kommen wir mit den Angaben vielleicht weiter in Bezug auf meine Kernfragen?
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Hallo Zusammen! Ich bin neu hier, vielleicht könnt Ihr mir mit einer kurzen Einschätzung helfen. Wir planen im Laufe des Jahres einen Immobilenkauf. Wir haben dafür noch einen Betrag von 170.000 EUR verfügbar auf einem Tagesgeldkonto. Für dieses hat unser Kreditinstitut gerade den Zinssatz auf 1,15% gesenkt. Hierzu rief uns unser Bank-Berater an und empfahl uns, wegen der niedrigen Tagesgeldzinsen auf einen immer frei verfügbaren Geldmarktfond (DEKA) umzuschichten und damit etwa 2,9% zu generieren. Ich vermute, damit entfällt unsere Einlagensicherung, weiter kommen ja Depotgebühren, und ich vermute Transaktionsgebühren, hinzu. Bleibt da am Ende überhaupt ein Plus für uns? Gibt es wirklich jederzeit freien Zugriff auf das Geld und gibt es das Risiko, dass wir unsere Einlage nicht in voller Höhe oder gar nicht zurückerhalten? Vielen Dank, falls Ihr mir kurz helfen könnt.