Beiträge von Katti.diba

    Au wieviel Positionen besteht dein selbst gebautes Depot, ein Aktien-ETF oder mehrere?

    Wie viele Positionen hat das Robo-Depot?

    Gibt es dort 1-2 Hauptpositionen, die behaltenswert sind und ordentlich im Plus stehen, sodass ein Verkauf ärgerlich wäre?

    Gibt es einige Positionen mit geringem Wert/Gewinn, sodass du deinen Freibetrag nutzen kannst beim Verkauf?

    Würde sich dadurch die Gewichtung von Regionen etc. verschieben in eine Richtung, die du nicht möchtest?

    Sind ggf. auch Anleihe-/Renten-/Geldmarkt-ETF dabei, deren Umschichtung deine Asset Allocation risikoarm vs. risikoreich ändern würde?

    Je nachdem, wie deine Antworten ausfallen, würde ich nach und nach das Kleinzeug verkaufen und in deine Haupt-ETF umschichten.

    Bei Finanzfluss gibt es einen Rechner für ETF-Wechsel. Hier die TER des alten und neuen ETFs eintragen, ggf. Kosten für Kauf/Verkauf und zu zahlenden Steuern. Dann kannst du sehen, wie lange du den neuen ETF halten musst( bei gleichem Index als Basis), damit sich der Wechsel lohnt.

    Habe das Tool selbst noch nicht ausprobiert, aber für eine erste Einschätzung könnte es hilfreich sein.

    Ich würde auch einfach zukünftig den ACWI besparen. Zu Frage liegenlassen oder verkaufen:

    Was stört dich mehr, die zu zahlenden Steuern, die Extraposition im Depot, die anfangs sehr geringe Gewichtung der EM?

    Vielleicht mit dem Umschichten auf den nächsten Börseneinbruch von 10% warten? Würde die zu versteuernden Gewinne reduzieren. Dann aber direkt wieder investieren, um die günstigen Kaufkurse auszunutzen. Wenn du zu niedrigem Kurs verkaufst, aber erst später zu höheren Kursen wiedereinsteigst, machst du mehr Verluste als durch die Steuer.

    Was für Erfahrungen mit Sparen und Investieren hast du denn? Wieviel Geld hast du zur Zeit?

    Möchtest du wissen, wie du das vorhandene Geld strukturierst und neues anlegst? Oder fängst du praktisch bei Null an?

    Für Fall zwei:

    Haushaltsbuch mit Einnahmen und Ausgaben führen. So erkennst du Sparpotentiale, unnötige Abos und Versicherungen, übermäßiger Konsum etc. Dann Schritt für Schritt Ausgaben reduzieren durch kündigen, Stromanbieter wechseln, Konsumverhalten ändern etc.

    Dann Auflistung deiner Vermögenswerte und deiner Schulden, Rentenansprüche (gesetzlich, betrieblich, privat).

    Schulden tilgen, sofern vorhanden. Die Zinsen sind unnötig teure Ausgaben.

    Notgroschen bilden für kurzfristige Ausgaben, nach der Benutzung wieder auffüllen. Das erspart Dispozinsen, Privatkredit etc.

    Beim Sparen und investieren teure Produkte von "Beratern"(eigentlich Verkäfern) wie Bausparer, aktive Fonds, Versicherungslösungen ... vermeiden.

    Ob du noch mit Aktien-ETFs anfangen möchtest, musst du selbst entscheiden. Einerseits bieten ETF die höhere Rendite und du brauchst vielleicht nicht das gesamte Geld in den erstenJahren. Andererseits sind Aktien-ETF Schwankungen ausgesetzt, sodass man von einem langfristigen Investment mit 10-15 Jahren Haltedauer ausgeht. Bei deinem relativ kurzen Ansparzeitraum wird sich der Zins- und Zinseszins nicht so stark auswirken.

    Für Fall eins:

    Natürlich kannst du einen Reil deines Geldes in Aktien-ETF stecken. Sei dir nur bewusst, dass die Anlage Wertschwankungen unterliegt. Schau dir den Kursverlauf eines MSCI World an,

    - für ein Jahr (kurze Schwankungen von +-10% sind normal)

    - Für die letzten 10-15 Jahre (zeigt das Potenzial)

    - Für den Zeitraum ab 2000 mit dotcom-Blase, Finanzkrise (zeigt das Risiko einer längeren Durststrecke)

    Danach kannst du bewusst entscheiden, wieviel Risiko du möchtest und wieviel in sicheren Anlagen verbleiben sollte, um nicht im tiefsten Crash ETF-Anteile verkaufen zu müssen.

    Auch bei meinen Eltern galt der Satz: man kann Geld nur einmal ausgeben. Und da Geld nicht im Überfluss vorhanden war, musste es bewusst ausgegeben werden. Also kein absoluter Verzicht, kein übermäßiger Konsum.

    Es gab Spielzeug, elektronische Geräte, Urlaub etc. Aber nicht immer alles, das neueste, das teuerste... man hätte weder den Konsum noch den Verzicht "instagram-tauglich" posten können. Durchschnitt/Mittelmaß eben, passend zum Einkommen, was auch Mittelmaß war.

    Die Einstellung habe ich übernommen, es ist durchschnittlich im Monat Geld über, ohne dass ich das Gefühl habe, auf etwas verzichten zu müssen. Früher habe ich dieses Geld einfach gespart, heute wird es bewusst investiert und als Altersvorsorge deklariert. Ich orientiere mich weder an prozentualen Quoten noch an genau ausgerechneten Rentenlücken. Kommt trotzdem relativ gut hin.

    GeldVerstand Wie definierst du "Leben im hier und jetzt"? Hängt deine Lebensqualität vom Konsum ab? Oder könntest du auf manche Ausgaben verzichten/ reduzieren ohne das du die Einschränkungen spürst? Welche Luxusausgaben sind dir wichtig, welche eher nicht?

    Bist du jemand, der bewusst nur kauft, was er braucht? Oder jemand, der alles verfügbare Geld ausgibt? Dann sind natürlich Budgets und ein bewusst gewählter Sparplan für die Altersvorsorge wichtig.

    Umstellung auf den All-World hätte auf jeden Fall den Vorteil, dass es übersichtlicher ist und du dich nicht mit Rebalancing beschäftigen musst. Dafür bist du dann mit dem Mischungsverhältnis festgelegt. Außerdem fallen beim Verkauf des MSCI World Steuern an.

    Stellt sich also die Frage, um welche Beträge es geht und wieviel Steuer anfällt. Wie lange möchtest du noch weitersparen, z.B. Zeit bis zur Rente? Magst du es lieber einfach oder möchtest du lieber flexibel bleiben?

    Bei hohen vorhandenen Werten im Depot und großen Gewinnen würde ich eher zur Zwei-ETF-Lösung tendieren. Dann einfach die Sparrate nur in den EM bis das Mischungsverhältnis passt. Wenn du noch ziemlich am Anfang stehst, würde ich persönlich eher wechseln.

    Wie sieht es mit dem potentiellen Eigenkapital des Partners aus? Und welche Aufteilung beim Immobilienbesitz ist geplant? 50-50 oder 100-0?

    Wenn ihr zu 50-50 tendiert und der Partner nur 70k hat, könntet ihr jeweils 70k als Eigenkapita nutzen. Dann wäre der Rest frei für den ETF.

    Aber das hängt natürlich auch davon ab, wie teuer eine Imnobilie bei euch wäre, wie sich euer Einkommen die nächsten Jahre entwickelt(Kinder, Teilzeit...)

    Wieder mal ein Fall aus meiner Yogagruppe...

    Vor allem wieder mal ein Fall, bei dem im Eingangspost viele Infos fehlen, z.B. selbstständig, Vermögen größtenteils in sicheren Anlagen und Gold...

    Tomarcy Du solltest doch nach der langen Zeit hier im Forum gemerkt haben, dass so keine konkreten, hilfreichen Antworten zu erwarten sind.

    Entscheidend ist, ob Yvonne und ihr Mann mit der Vermögensstruktur zufrieden sind, ob der Anlagemix zu ihnen passt.(Mir persönlich wären nennenswerte Vermögensanteile in Gold suspekt, aber jeder wie er meint)

    Welche Funktion hat das Depot in diesem Anlagemix? Nur ein Experiment, eine nette Spielerei? Nur ein kleiner Anteil oder schon eine ordentliche Menge? Welche Größenordnung dürfte das Experiment haben, damit die Schwankungen weiterhin ok sind und nicht nervös machen, auch kurz vor bzw. während der Rente? Danach richtet sich, wie hoch die Sparrate sein sollte.

    Auch die Aufteilung zwischen den einzelnen ETFs im Depot richtet sich nach seiner Funktion. Soll es als Experiment irgendwelchen Trends folgen? Irgendwelche bestimmten Gewichtungen o.ä. haben? Oder soll es auf Dauer eher einfach und pflegeleicht sein?

    Sie hat mit ihrem Mann zusammen einen kleinen Gastronomiebetrieb und wird in circa sechs Jahren aufhören zu arbeiten.

    Über eine Entnahme hat sie sich bisher überhaupt keinerlei Gedanken gemacht.

    Wie sieht es beim Thema Altersvorsorge aus? Gesetzliche Rente, private Vorsorge etc.

    Passen die Rücklagen und die aktuelle Sparrate zur erwarteten Rentenlücke?

    Wenn die Frage aufkommt, wohin mit zusätzlichen 200€, stellt sich für mich immer die Frage, was bis jetzt mit dem Geld passiert ist.

    - In sichere Anlagen investiert worden: Warum oder warum ändern? Hat sich die Risikotragfähigkeit verschoben? Oder wurde sie bis jetzt unterschätzt?

    - konsumiert: Reduzierung notwendig wegen Rentenlücke? Oder Optimierung der Ausgaben?

    - neu: durch Gehaltserhöhung etc

    Ich finde es schwierig, einer fremden Person Tipp zu geben, von der ich die finanzielle Situation inkl. Vorhandenes Vermögen, Rentenlücke, aktuelle Asset Allocation, Risikotragfähigkeit, finanzielle Ziele... nicht kenne.

    Jetzt isoliert zu sagen, dann erhöhe halt den World oder den Lifestrategy, finde ich eher fahrlässig als zielführend.

    Ich habe Bedenken, dass Yvonne zu optimistisch gestimmt ist durch die sehr lange Phase, in der die Aktienmärkte nur eine Richtung kannten. Ob das auch für die nächsten Jahre gilt, weiß man nicht. Was würde sie machen, wenn eine deutliche Durststrecke wie die Finanzkrise kommt? Würde sie trotzdem investiert bleiben? Oder in Panik alles verkaufen?

    Mein Tat: Grundlagen verstehen, eigene Risikotragfähigkeit ermitteln; dann erst überlegen, welche Asset Allocation passend ist.

    Es haben in den letzten Jahren viele angefangen, in ETF zu investieren, was ich sehr gut finde. Aber die häufigen panischen Nachfragen, wenn der Markt um 5-10 Prozent nach unten schwankt und die ersten roten Zahlen im Depot auftauchen, zeigen mir auch, dass viele Neulinge die Grundlagen nicht verstanden haben.

    Da wird investiert, weil das alle so machen. Die Durchschnittsrendite wird als konstant und garantiert verstanden, wie die Zinsen beim Tagesgeld. Und die überdurchschnittlich gute Entwicklung von ETF ohne längere Durststrecken in den letzten 10-15 Jahren wird als normal empfunden. Mal schauen, wie viele der Neulinge nach einem ernsthaften Crash dabeibleiben.

    Für das angedachte Ziel - mittlerer Zeithorizont, fester Zeitpunkt - ist eine Investition in Aktien-ETF nicht sinnvoll.

    (Anmerkung: bei den geringen Kreditzinsen lohnen sich Sondertilgungen nicht, besser parallel sparen, machst du ja auch so)

    Nimm deine Restschuld am Tag X, minus aktuell dafür vorhandenes Tagesgeld. Diese Differenz teilst du durch die Anzahl der verbleibenden Monate und erhältst die erforderliche Sparrate.

    Alles was darüber hinausgeht, kannst du in ETF investieren. Also feste Sparrate für die Wohnung, ggf. schwankende Rate für ETF.

    Ratenhöhe, Sondertilgungen, Spardisziplin ist alles eine Typfrage. Ich hätte Bedenken, wenn die Rate zu hoch gewählt ist und ich bei drohender Arbeitslosigkeit schlaflose Nächte hätte. Dafür kann ich gut Sparen, bin also Typ Sondertilgung.

    Ich würde überlegen, welche Rate realistisch leistbar ist (= geplante Rate) und welche Rate auch in Krisenzeiten gerade noch funktioniert (= vereinbarte Rate). Die Differenz davon monatlich per Sparplan aufs (separate) Tagesgeldkonto und jährlich als Sondertilgung nutzen. So ist dieses Geld "zweckgebunden", der automatische Sparplan ist hoffentlich eine Hürde, die vorschnelle anderweitige Nutzung verhindert.

    Ja, aus meiner Sicht ist ein Aktien-ETF Dafür zu risikoreich, wenn das Geld absehbar in 2-5 Jahren gebraucht wird. Das gilt vor allem für ein konkretes "ich plane", wenigere für "ich träume davon", "wäre schön, wenn"

    Ich hoffe, dass du neben den 45k Eigenkapital auch noch einen Notgroschen besitzt, also gewisse Notreserven behältst, um handlungsfähig zu bleiben (Stichwort Waschmaschine, Autoreparatur, ungeplante Mehrkosten beim Haus...)

    Auch scheinen mir 45k Eigenkapital noch relativ wenig, viele Banken erwarten 15-20% des Kaufpreises als Eigenkapital. Je mehr Eigenkapital, desto geringer der Zinssatz des Darlehens (Stichwort Beleihungsauslauf). Mein Rat wäre, die 2-5 Jahre zu nutzen, um kräftig weiterzusparen. So kannst du dich auch schon an die hohen Kreditraten gewöhnen und bekommst ein besseres Gefühl, was du an Rate dauerhaft stemmen kannst.

    Als Parkmöglichkeit fürs Geld würde ich ein ordentlich verzinstes Tagesgeldkonto empfehlen, siehe Finanztip-Empfehlungen. Aktionszinsen machen aus meiner Sicht nur Sinn, wenn du dann auch regelmäßig weiterwechselst. Sonst Angebote mit "dauerhaft guten" Zinsen wie GEFA oder Ayvens.

    Auch ein Geldmarkt-ETF bietet sich hier an. Sparpläne sind bei vielen Brokern kostenlos, Gebühren für die Auszahlung fallen nur einmal am Ende an, Gebühren für Einzelkäufe kann man oftmals durch einmalige Sparplanausführungen umgehen.

    Ich würde mir als erstes die Frage stellen, wofür der Bausparer gebraucht wird:

    Bietet er sehr gute Habenzinsen, sodass es sich als sicherer Vermögensteil eignet?

    Hast du absehbar(!!!) Verwendung für den Darlehensteil? Bietet dieser gute Zinssätze, wird er passend zuteilungsreif?

    Sind irgendwelche (staatlichen) Zuschüsse enthalten, die sich lohnen? Oder eine Kündigung erschweren?

    Wie teuer ist das Depot, wenn nur der VL-Vertrag dort bleibt?

    Für alles andere wärst du dann deutlich flexibler bei der Auswahl des Depotanbieters. Du kannst auch nur einzelne Teile auf das neue Depot übertragen, nur Bruchstücke musst du beim alten Anbieter loswerden. Und aufpassen, dass die übertragenen Fonds auch beim neuen Depotanbieter handelbar sind.

    Ist es wirklich sinnvoll, das gesamte Geld der Kinder in Aktien-ETF zu investieren? Ist ja eine langfristige Anlage für einen Anlagehorizont mit mehr als 10, besser 15 Jahren.

    Könnten die Kinder bereits mittelfristig Geldbedarf haben, z.B. Spielekonsole, Führerschein, fahrbaren Untersatz...?

    Vielleicht einensinnvoll erscheinenden Betrag auf dem Tagesgeld lassen, den Rest in einen breitgestreuten, weltweiten ETF?

    Mein Vorschlag:

    Einen sinnvollen Betrag auf dem Tagesgeld lassen, um kurzfristig an Geld zu kommen. Hier ist das Geld mehr oder weniger "just in time" verfügbar und es fallen keine Gebühren an. Beides wäre bei einem Geldmarkt-ETF anders. Dafür sind die Zinsen im Tagesgeld überschaubar.

    Den Geldmarktfonds oder -ETF nur für den Teil des Notgroschens, der im Normalfall nicht bewegt wird. Der kann dann konstant ordentliche Zinsen erwirtschaften.

    Hallo, ich bin 55Jahre und will 150000€ über die nächsten 12 Jahre, also bis zum Renteneintritt, bei mittleren Risiko gewinnbringenst investieren.

    Warum willst du nur bis zum Renteneintritt investieren? Die meisten Menschen leben dann noch weitere 15-20 Jahre (oder noch mehr). Und verbraucht wird das Geld oftmals häppchenweise zum Füllen der Rentenlücke. Deshalb könnte ein Großteil des Geldes meist über 20 Jahre investiert bleiben.

    Ich würde empfehlen, dir selbst erstmal die Fragen von Finanzschlumpf zu beantworten. Gerne kannst du uns auch an deinen Erkenntnissen teilhaben lassen, das würde die Empfehlungen sicher präzisieren.

    Zur Risikosteuerung bietet sich die geeignete Asset Allocation an, d.h. die Aufteilung zwischen risikoarmen Produkten (Tagesgeld, Festgeld, Geldmarktfonds, kurzlaufende Staatsanleihen bester Bonität) und renditestarken, aber im Wert schwankenden Produkten (breitgestreute, weltweite ETF, z.B. aus dem Link von Nordnordlicht).

    Alternativ könntest du dir die Lifestrategy-Produkte von Vanguard anschauen. Hier werden breitgestreute, weltweite Aktien-ETF kombiniert mit Staats- und Unternehmensanleihen. Durch unterschiedliche Laufzeiten und Bonitäten unterliegen auch die Anleihen Wertschwankungen, zählen also nicht zum risikoarmen Teil. Man geht jedoch davon aus, dass sie weniger mit dem Aktienmarkt korrelieren, also der Crash geringer ausfällt. Dafür sind die erwartbaren durchschnittlichen Renditen auch geringer. Und für den Crashfall sollte trotzdem eine gewisse Geldmenge in risikoarmen Anlagen vorgehalten werden.

    1. Man kann mehr als ein Depot besitzen, ähnlich wie beim Tagesgeld. Manche trennen gerne nach Verwendungszweck, manche nutzen die niedrigen Gebühren der Neo-Broker für Geldmarkt-ETF und die Zuverlässigkeit der Direktbanken für den Welt-ETF... Was war deine Idee?

    2. Man kann mehrere unterschiedliche ETF in einem Depot haben, z.B. weil man sein eigenes Mischungsverhältnis von World, Emerging Markets und Europa haben möchte, weil man einen neuen ETF bsser fand und der alte nicht verkauft wird, weil man die 3x10 Strategie verfolgt...

    3. Man muss nicht alle ETF weiter besparen, die man besitzt. Man kann die Anteile im Depot liegenlassen.

    4. Man kann den Depotinhalt von einem Depot auf ein anderes übertragen, muss also nicht verkaufen und neukaufen. Probleme gibt es dabei vor allem, wenn die Depotbesitzer nicht identisch sind, z.B. einmal Einzeldepot und eknmal Gemeinschaftsdepot.

    Fazit:

    - Überlege, warum du zwei Depots besitzt.

    - Warum besparst du zwei ETF? Gerne auch sagen, welche es sind. Dann kann man gemeinsam über eine neue Strategie diskutieren.

    - wenn du auf ein Depot reduzieren möchtest: was ist dir wichtig: Zuverlässigkeit, Service, Gemeinschaftsdepot, Kosten für Sparpläne, Kosten für Einmalkäufe und Verkäufe...?