Für mich zu weit weg vom Thema. Zu viel Herzblut. Beende ich jetzt.
Beiträge von Roboter63
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Ob das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Für meinen Teil empfehle ich stets die Eigenrecherche unter Einbezug mehrerer Quellen und auf der Grundlage die Bildung einer eigenen Meinung zur jeweiligen Thematik. Das ist auch ein probates Mittel gegen "Verunsicherung".
Das ist schon richtig. Aber wenn der Fahrlehrer unterschiedlich Aussagen trifft, hilft das auf der Straße auch mit Zweitmeinung nicht richtig weiter. Wer Finanztip richtig verfolgt, wird die verschiedenen Untertöne diesbezüglich in den Bewertungen von Finanztip erkennen.
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Diese Probleme sind weit verbreitet. Zunächst den Gang zu Hausarzt wählen. Das hilft für eine erste Einschätzung, ob der "sanfte Weg" hilft. Notfalls zum Facharzt. In diesem Bereich ist die Medizin sehr weit und kann oft gut helfen. Wenn der Druck als sehr stark empfunden wird, was ich hier vermute, kommt man ohne professionelle Hilfe meistens nicht weiter.
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Was mich in diesem Kontext wundert: Vor wenigen Wochen wurden wurden Gold ETCs (z.B. Euwax Gold II) von Finanztip noch grundsätzlich empfohlen. Aktuell hat man wieder ein Fragezeichen dahinter gesetzt. Eine klare Linie wäre aus meiner Sicht schön, damit man nicht immer verunsichert wird.
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So einfach sehe ich das nicht. Erstens gehört das Geld dem, auf dessen Namen das Konto geführt wird. Zweitens haben auch Sohn/Tochter ein Recht auf den eigenen Steuerfreibetrag. 1000 Euro steuerpflichtige Erträge sind schnell erreicht, wenn man nicht nur in Tagesgeld anlegt.
Das habe ich ja auch geschrieben. Bei Gesamtzinsen über 1000 Euro sollte man es trennen. Ansonsten ist es eine Vertrauensfrage. Es gibt natürlich immer Spezialfälle. Zum Beispiel, dass der Sohn Pflegefall wird. Dann ist das Geld weg. Das gilt aber auch in die andere Richtung und ist bei älteren Menschen (Mutter) wahrscheinlicher. Dann hat man natürlich alles richtig gemacht. Je höher der Betrag, umso mehr Gedanken muss man sich halt machen.
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Wenn es sich eher um kleine Beträge handelt ist es eher egal. Bei Zinsen in der Gesamtheit unter 1000 Euro ist es aus meiner Sicht völlig unerheblich. Dann kann man alles so lassen. Sonst würde ich schon getrennte Konten mit Freistellungsauftrag machen.
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Es gibt kaum etwas, was so sensibel und gefährlich ist wie Gesundheitdaten. Ich bin in der PKV und für mich trifft es aktuell wohl noch nicht zu. Ich werde jedoch allem widersprechen. Ich bin kein Datenspeicherungsfeind. Aber da mache ich nicht mit.
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Aus meiner Sicht keine Frage für dieses Forum. Das geht schon in die Richtung einer Beratung, die ein "normaler Teilnehmer" hier kaum seriös leisten kann. Hier werden in der Regel meiner Meinung nach Ansichten ausgetauscht.
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Den Gaspreis empfinde ich aktuell als recht günstig. Die Speicher müssen zum Herbst nicht mehr so stramm gefüllt sein. Die Rechtslage hat sich da geändert. Das führt zur Zurückhaltung der Einkäufer zum jetzigen Zeitpunkt. Ich habe vor kurzem einen neuen Vertrag abgeschlossen.
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Nach dem Notgroschen würde ich die gleiche Summe in den Geldmarkt stecken, damit ich schnell wieder flüssig bin, falls der Notfall mal greift. Den Rest in Festgeld. Da gibt es aktuell mehr Zinsen.
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Wenn man genug Geld hat, sollte man es einfach ausgeben. Falls es einen Partner gibt, weil irgendwann eine Pension/ Rente wegfällt, dann macht das Investieren in Aktien natürlich auch jetzt noch Sinn.
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Bei Finanztip hat ein Umdenken stattgefunden. Man spricht jetzt von einer Aktienquote von 80 % und 20 % Sicherheitsbaustein. Befindet sich in dem eben genannten Sicherheitsbaustein auch der Notgroschen? Oder wird der getrennt geführt? Was ist da die Aussage von Finanztip? Irgendwie habe ich das überlesen.
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Die 1600 Euro sind lediglich der aktuelle Eckrentner. Das ist doch nur ein Beispiel. Die Rente wird natürlich steigen. Ich habe ja auch die über 2000 Euro halbiert. Da läuft noch viel Wasser den Rhein runter.
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26 Prozent Steuer sind laut Rechner runter.
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Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Ich möchte meine Frage näher begründen. Bei einem Betrag von 100000 Euro habe ich bei 6% Rendite nach 30 Jahren einen Betrag von über 500000 Euro. Nach dem Entnahmerechner von extra etf kann man sich davon über 25 Jahre einen Rentenzuschuss von über 2000 Euro monatlich gönnen. Nach Abzug der Inflation bleiben nach heutigen Maßstäben ca. 1000 Euro übrig. Bei einer Durchschnittsrente von 1600 Euro ist das für mich schon ein ordentliches Zubrot. Oder liege ich da falsch? Mehr ist natürlich immer gut.
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Mir ist schon klar, dass das sehr viel Geld ist. Meine Frage war eigentlich, ob man weiter sparen soll? Oder einfach die Kohle verjübeln? Bei Finanztip schwirren ja Summen für das Alter umher, dass einem schon fast schwindelig wird. Mir scheinen diese Summen zu hoch angesetzt. Deswegen habe ich diese Diskussion angestoßen.
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Welche, die von Finanztip empfohlen wurden. MSCI World (swap), der jetzt ohne Einzahlung weiter läuft. Und ein ACWI (physisch). Übrigens Danke für die rasche Antwort
Alles thesaurierende ETF. -
Hallo. Ich bin bereits Pensionär und habe erst vor einigen Jahren mit ETF angefangen. Ich habe meiner Tochter, die noch 30 Jahre bis zur Rente hat, eine Altersvorsorge mit ETF empfohlen. Sie hat jetzt ein Depot in Höhe von 100000 Euro. Ist das eigentlich genug? Wenn sie bei null starten würde, müsste sie jeden Monat 500 Euro sparen, um auf die gleiche Summe zu kommen, falls man von 6 Prozent Rendite ausgeht. Klar, mehr ist immer gut. Aber wäre das okay? Ich würde gerne mal andere Meinungen hören.
