Beiträge von Thomes

    Mehrfach aus der chinesischen Community hier vor Ort gehört: Max 50.000 $ pro Person und Jahr für Chinesen (auf davon abweichende und damit illegale Transfers/Transferversuche sollen Gefängnisstrafen stehen). Bei einer offiziellen Auswanderung soll einmalig ebenfalls ein Geldtransfer möglich ein (zur Höhe wurde nichts gesagt).

    Es gibt noch ihre Eltern und Geschwister. Das ist kein Problem

    Noch mal zu der Scheidung: Wenn der Ex-Mann in Deutschland lebt und bei ihm prinzipiell finanziell etwas zu holen ist, dann könnte man auch überlegen doch noch mal mit einem Fachanwalt zu sprechen. Dass jemand nach 23 Jahren Ehe vollkommen mittellos stehengelassen wird scheint mir nicht ganz koscher (bin aber auch da nur Laie).

    Die Scheidung ist zwischen beiden einvernehmlich verlaufen. Das ist abgehakt.

    Genau so ist aktuell der Ablauf geplant.

    Bei 1) braucht sie keine Unterstützung.

    Laut Aussage der Krankenkasse kann sie trotz Aufenthalt in China sich weiter gesetzlich krankenversichern.

    4) ist zu prüfen. Sollte von chinesischer Seite kein Problem sein wenn es auf zwei Jahre gestaffelt überwiesen wird

    5) das klingt sehr gut! Dann wäre eine Schenkung das beste.

    Vielen Dank für die Hinweise. Wisst ihr wie es mit Pflegeversicherung aussieht?

    Danke für die Antwort!
    Genau sie ist 55 Jahre alt und bezieht bereits chinesische Rente.
    Sie hat aktuell keinen Aufenthaltstitel mehr.
    Das Geld liegt auf ihrem Bankkonto in China.
    Ja sie ist nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung.

    Können wir sie wenn sie langfristig in Deutschland lebt in der Rentenversicherung anmelden? Da haben wir noch nicht dran gedacht.

    Sie braucht aktuell keine Unterstützung.

    Die beiden waren circa 23 Jahre verheiratet. Ich versuche ihre Renteninformation anzufragen wenn sie das nächste mal in Deutschland zu Besuch ist. Ein Versorgungsausgleich hat nicht stattgefunden. Die Scheidung ist einvernehmlich in China erfolgt. Sie hat keine Rentenpunkte erhalten. Auch für die Kindererziehungszeiten hat sie keine Rentenpunkte beantragt. Ein Bescheid hat wahrscheinlich nur der Schwiegervater. Wobei dieser keine Hilfe ist.

    Danke für den Hinweis zur außergewöhnlichen Belastung. Genau nach solchen Anhaltspunkten suche ich! Das mit dem Konto prüfen wir. Sobald die Scheidung in Deutschland anerkannt wurde werden wir sie in der gesetzlichen Krankenkasse versichern.


    Du sprichst Sozialberatung an. Danke auch für diesen Tip. Bei ihrem nächsten Besuch mache ich einen Termin dort.

    Hallo zusammen

    ich suche nach Tips und Ratschlägen für die finanzielle Unterstützung meiner Schwiegermutter

    Sie ist nicht EU-Staatsbürgerin (aus China) und war über meinen Schwiegervater in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Dort kann sie zum gesetzlichen Mindestbeitrag bleiben. Die beiden sind frisch geschieden. Sie lebt aktuell in China und bezieht eine kleine Rente (80€ monatlich). Rentenpunkte hat sie keine erhalten. Sie plant in den nächsten Jahren zu uns zu ziehen. Ich möchte sicherstellen, dass sie finanziell abgesichert ist.

    Hier sind ein paar Punkte bei denen ich um Input bitte:

    1.) Kontoeröffnung: Prinzipiell sollte das kein Problem sein. Wie können wir ihre Steuer ID erfragen? Ich glaube sie hat sich in Deutschland abgemeldet und hat keinen Wohnsitz.

    2.) Depoteröffnung: Meine Schwiegermutter hat Ersparnisse (100k). Kann sie diese in Deutschland investieren? Was ist hier steuerlich zu beachten? Eine Option wäre eine Schenkung auf meine Frau. Sie könnte das Geld für meine Schwiegermutter anlegen.

    3.) Finanzielle Unterstützung: Wir planen für die Schwiegermutter laufende Kosten zu übernehmen. Muss dabei etwas beachtet werden? Wir können die Schwiegermutter leider nicht als Minijobber anstellen, da sie im selben Haushalt leben wird

    Wir sind offen für alle Vorschläge! :)