Beiträge von Sokka1981

    Hallo zusammen, vielen Dank für die Antworten.

    Die einzig Hilfreiche kam von Dr. Schliemann, vielen Dank, auch wenn ich das bereits wusste.

    Offensichtlich hat bisher niemand Modelle mit Dynamik mit und ohne BET bis zur und während der Rentenphase gerechnet, sonst würden die Antworten zu meiner Frage nicht so ausweichend ausfallen.

    Achim Weiss ergänzende Fragen führen genau zu meiner Überlegung.

    BTW: Was eine BET macht, solange man berufstätig ist und bis zu welcher Höhe war nicht die Frage, das ist alles bekannt. Die anderen Tipps und Ratschläge sind leider OT.

    Hallo liebe Community,

    ich stehe als Angestellter vor dem Abschluss einer PKV.

    Nach viel Rechnerei und Gesprächen mit der Maklerin bin ich nicht wirklich schlauer:

    Welchen Sinn haben Beitragsentlastungstarife wirklich?

    Pro:

    - Im Berufsleben steuert mein AG die Hälfte bei, das macht es im ersten Augenblick attraktiv. So zahle ich auf den ersten Blick real nur 25 € für spätere 100 € Beitragsentlastung.

    Con:

    - Wenn ich die Dynamik bis zur Rente rechne, "entlasten" diese Tarife eigentlich nur sich selbst. D.h. sie reduzieren ab Auszahlung meine voraussichtlichen PKV-Beiträge im Rentenalter durchweg wieder fast genau auf die Summe, welche ich auch ohne BET hätte zahlen müssen.

    Meine hergeleiteten Begründungen:

    - Die Versicherungen machen das halt, weil es sich verkaufen lässt.

    - Ich kann ein wenig Steuern sparen, da ich bei weitem nicht die selbe Summe pro Jahr absetzen kann, wie bei der PKV.


    Habe ich einen Denkfehler?

    Danke euch!

    Hallo liebes Forum,

    nach langem Mitlesen habe ich nun auch einmal eine Frage. :)

    Ich stehe vor dem Abschluss einer PKV als Angestellter. Nun gibt es eine zubuchbares Optionsmodul, welches Abrechnungen über der GOÄ bei ambulanten und stationären Behandlungen erlaubt. Außerdem ist ein 1-Bett-Zimmer im Krankenhaus enthalten.

    Ist das wirklich sinnvoll und wie viele Behandlungen werden wirklich über der GOÄ abgerechnet? Dass es meine Entscheidung ist, ist mir bewusst. Mir fehlen hier allerdings verlässliche Daten als Entscheidungsgrundlage.

    Gegenargument kommt aus der Verwandtschaft (ehem. Versicherungsvertreter): Er sagt: 1. Ist man auch innerhalb der GOÄ (max 3,5x Satz) Privatpatient und hat entsprechend Zugang zu Privatkliniken, 2. Ein besseres Zimmer kann man sich dann auf Wunsch auch dann noch dazu buchen.

    Klingt plausibel, zumal z.B. bei Knie-OPs keine Unterschiede zwischen Privat- und GKV-Patienten gemacht werden dürfen.

    Vielen Dank euch vorab!!! :)