Ich habe davon nichts gehört. Stünde aber wohl im Widerspruch mit der aktuell bestehenden Finanzierungslücke. Hätte man den Soli bereits früher abgeschafft, sähe es wahrscheinlich noch dunkler aus.
Danke! Das wäre eine echte Entlastung gewesenen…
Ich habe davon nichts gehört. Stünde aber wohl im Widerspruch mit der aktuell bestehenden Finanzierungslücke. Hätte man den Soli bereits früher abgeschafft, sähe es wahrscheinlich noch dunkler aus.
Danke! Das wäre eine echte Entlastung gewesenen…
Ist der Soli eigentlich abgeschafft worden durch die Steuerreform? Davon habe ich nichts mehr gelesen
Es weiß doch niemand wie die Zukunft läuft. Deshalb diversifiziere ich auch in den Asset Klassen. Mein Ziel ist es, sowohl Immobilien als auch ein ETF Depot zu haben. Das eine schließt das andere ja nicht aus. Ich kann es nicht nachvollziehen, weshalb die Finanzfluencer stets einen Wettkampf zwischen Eigentumsimmobilie und ETFs machen. Wenn man vernünftig kalkuliert ist beides gut machbar. Mir ist es deutlich wohler, wenn ich weiß, dass man Einkünfte aus Vermietung hat und Entnahmen aus einem ETF Depot.
Und bei einer eigengenutzten immobile ist für mich der größte Vorteil, dass man der Inflation der Mietpreise nicht ausgesetzt ist.
Was mich am EM Etf so stört ist, dass die Top 5 Holdings circa 30% ausmachen, was ich wirklich viel finde, und zur Zeit ebenfalls stark von dem KI Boom profitieren:
Ich habe mich als Angestellter und knapp unter 30 dafür entschieden 100€ pro Monat in den Entlastungstarif einzubringen (50:50 mit meinem Arbeitnehmer) und die Kosten die ich mir im Vergleich zur GKV spare bzw. die Beitragsrückerstattungen kommen in einen MSCI World Etf.
Hintergrund war für mich auch, dass wenn man Kinder plant, deren Betrag auch vom Arbeitgeber bis zur Höchstgrenze der gkv mitgetragen wird.
Und zusätzlich verabschieden sich die Besserverdiener aus dem Solidarsystem in die PKV. Hier gehen dann auf der einen Seite hohe Einnahmen für die GKV verloren und durch die Gesundheitsfragen der PKV (Rosinenpickerei) wechseln auch meist nur Personen die geringe Kosten verursachen. Somit entziehen sich gerade die Personen dem Solidarsystem die besonders viel dazu beitragen würden.
Aber der Wechsel in die PKV wird vom Gesetzgeber auch deutlich erschwert durch die Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze.
Ich bin noch relativ jung und werde auch in PKV wechseln. Wenn ich mal zwie Kinder habe ist sie zwar einen Tick teuerer, dafür bekommt man auch viel mehr an Leistung.
Wir haben ein Darlehen und tilgen 2% und jedes Jahr 5% als sondertilgung. Wir haben dafür ein separates Konto auf welches wir monatlich einen Betrag per Dauerauftrag überweisen, sodass wir am Jahresende die sondertilgung aus diesem Konto zahlen können. Momentan verdienen wir beide voll, aber das kann sich wegen Kindern auch mal ändern, da wir beide noch knapp unter 30 sind. Deshalb schätze ich die Flexibilität durchaus. Ich würde das jederzeit wieder so machen.
Wieso wird das Depot denn so gelobt, die Fördersumme ist nicht wirklich hoch und wenn man in der Rente eine höhere Steuerquote hat zb 42% lohnt es sich kaum?
Dazu habe zumindest ich keine Infos gefunden. Bisher hieß es ja nein, aber auch bei den Selbstständigen. Die und Beamte sind mit den DRV Pflichtversicherten jetzt auch mit dabei. Insofern, mal abwarten, bis präzise Infos vorliegen.
Weiß jemand anderes mehr zu diesem Thema?
Selbstständiger Architekt, Rechtsanwalt oder Tierarzt (Rentenversicherung im entsprechenden Versorgungswerk): dabei oder nicht?
Hat jemand zu dem Thema neue Infos?
Wird jetzt jeder gefördert außer Personen, die ins Versorgungswerk einzahlen?
Ich finde an dem geplanten Altersvorsorgedepot auch einfach ärgerlich, dass keine Mitglieder aus freien Berufen (Anwälte zB) eine Förderung erhalten können, Beamte, welche auch nicht in die GRV einzahlen, hingegen schon. Das ist ein Punkt der bisher kaum thematisiert wird