Beiträge von SparklingEve

    Danke für deinen Input!

    Immokredit könnte ich straffrei sofort tilgen, Geld dafür wäre auch vorhanden. Tu ich aber nicht, da er eben, wie du schon richtig vermutet hast, bis 2034 mit 1% fix verzinst ist.

    Ein entscheidender Punkt ist, ob Du im Kopf Aktionärin bist oder nicht.

    Wenn ja, laß eine reichliche Liquiditätsreserve zur Seite.


    Wofür empfiehlst du die größere Liquiditätsreserve? Meinst du den Notgroschen?

    Hallo,

    ich würde mich über Feedback/Input zu meiner Finanzplanung freuen.

    Eckpunkte: w, Anfang 40, ein Kindergartenkind, Partner, wohne in AT, Notgroschen (4 Monate Lebenserhaltungskosten) und Eigentumswohnung (zum Großteil abbezahlt) vorhanden

    Ich hab mir Sparziele mit Betrag und Zeitpunkt definiert. Sieht also zB so aus

    Ziel 1: Fixzinskredit ablösen, € 40.000, 2034

    Ziel 2: Pensionlücke schließen € X, 20xx

    Ziel 3: ein Jahr früher in Pension gehen € xx, 20xx

    ...

    Außer dem ersten Ziel (bereits erreicht) sind die anderen Ziele auf die Rente/Pension bezogen, dh langfristig.

    Ich hab mir überlegt die Asset Allocation dynamisch zu machen. Dh zum einen hab ich die Asset Allocation zum Zeitpunkt des Ziels fixiert, zB Fixzinsablöse muss zu dem Zeitpunkt zu 100% verfügbar und sicher veranlagt sein, Pensionlücke kann und soll zum Start noch zu X % in ETFs sein, da entnehme ich ja über die Zeit. Für die Jahre vor der Zielerreichung habe ich jeweils andere Asset Allocations festgelegt.

    Beispiel Fixzinsablöse

    bis 2029: 100% ETF, danach in 5x 20% Schritten je Jahr Umschichten in risikoärmere Investments (Geldmarktfonds/Taggeld). 2034 100% risikoarm.

    Das führt natürlich bei mir während den 40ern bis Mitte 50 zu risikoreicheren Investments. Wenn man der Formel Aktienquote = 100 - Lebensalter folgt, bin ich da dank der Eigentumswohnung aber trotzdem noch gut dabei.

    Macht das Sinn oder übersehe ich etwas? Danke für eure Meinung!

    LG Eve