Beiträge von Stark2

    Ich persönlich habe eben Zweifel, dass das wirklich sinnvolle finanzielle Bildung ist, oder ob es die Beziehung zum Kind nur unnötig ökonomisiert.

    Weil Du Taschengeld ansprichst: Das halte ich im Vor-Teenager-Alter auch eher für entbehrlich und im Einzelfall vielleicht sogar für kontraproduktiv. Letztlich wird da doch das Leben als Sozialhilfeempfänger simuliert. Man bekommt jede Woche immer den gleichen Betrag X, der für alles was wirklich cool ist zu wenig ist. Und alles was substantiell oder nötig ist, zahlen sowieso die Eltern direkt (Wohnung, Essen, Kleidung, größeres Spielzeug zu Weihnachten und Geburtstag, Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, Urlaub…). Ich weiß nicht recht, was das Kind da lernen soll.

    Wir haben das immer auf Zuruf gehandhabt. Wenn das Kind irgendwo hin ist, wo Geld benötigt wird, haben wir kurz gemeinsam überlegt wieviel man da braucht und es dann entsprechend mitgegeben. Auch bei Käufen lieber einmal gemeinsam beraten, ob das jetzt sinnvoll ist, oder ob das eigentlich ein Quatsch-Kauf ist. Ich denke da lernt das Kind mehr, als wenn es einfach mit ein paar Euro alleingelassen wird. In unserem konkreten Fall hat dieses Vorgehen der Finanzbildung nicht geschadet. Für die finanzielle Gesundheit ist es doch entscheidend, sich einen Lebensstil anzugewöhnen, der immer ein Stück unter den eigenen finanziellen Verhältnissen liegt. Ich glaube das ist eine Prägung, die einfach durch Vorleben der Eltern passiert.

    Aber das ist persönliche Meinung. Das wird auch vom Einzelfall abhängen, und alles was es zum Thema Kindererziehung an Studien gibt, ist von der Datenlage extrem dünn. (Das liegt in der Natur der Sache, weil der methodische Goldstandard - die randomisierte Studie - aus ethischen und rechtlichen Gründen nicht möglich ist).Ich sehe das Ganze eher als Lernprozess im Alltag statt als festes System. Kinder verstehen Geld nicht dadurch besser, dass man ihnen regelmäßig einen Betrag zuteilt, sondern indem man sie aktiv in Entscheidungen einbindet. Wenn etwas gekauft werden soll, setze ich lieber auf kurze Gespräche: Braucht man das wirklich? Gibt es Alternativen? Lohnt sich das jetzt oder später mehr? Genau dieses Abwägen prägt langfristig. So entsteht ein Gefühl dafür, dass Geld immer mit Verantwortung verbunden ist – ganz ähnlich wie ich es selbst mache, wenn ich mich mit Themen wie gambling oder real money games beschäftige und vorab Bewertungen und Vergleiche lese, zum Beispiel auf https://belgiumcasino.online/, statt impulsiv zu handeln. Für mich ist das der Kern von finanzieller Bildung: nicht der feste Betrag, sondern das Denken hinter jeder Ausgabe. Diese Haltung entwickelt sich durch gemeinsame Erfahrungen und das Vorbild der Eltern, nicht durch ein wöchentliches Ritual.

    Ich sehe Taschengeld nicht grundsätzlich kritisch, aber ich halte es für stark alters- und typabhängig. Im Vor-Teenager-Alter fand ich es eher künstlich. Dieses „jede Woche Betrag X“ bildet das echte Leben ja kaum ab. Viel sinnvoller fand ich Gespräche über Konsum: Warum kaufen wir das? Warum warten wir mit anderem? Und auch mal bewusst zu sagen: Das können wir uns leisten, das andere gerade nicht. Dass Studienlage dazu dünn ist, sehe ich genauso - am Ende ist Erziehung immer ein Zusammenspiel aus Vorbild, Beziehung und individuellem Kind, nicht aus Lehrbuchmethoden.

    Ich sehe das ehrlich gesagt kritisch. Für mich beginnt ein Vertrag in dem Moment, wo ich eine Leistung nutze und bezahle. Ob das nun DSL oder später Glasfaser ist, ist am Ende zweitrangig. Wenn ich fast ein Jahr lang einen Anschluss von 1&1 hatte, dann fühlt sich ein „neuer Vertragsbeginn“ erst mit Glasfaser eher nach kreativer Auslegung an als nach sauberem Vertragsverständnis.

    Meines Wissens über gettex, also Börse München.

    Nö, natürlich nicht. Ich könnte mir vorstellen, daß Du ein Grundlagenbuch "Wie funktioniert Börse" mit Gewinn lesen würdest.

    Die Kurse an verschiedenen Börsen sind ziemlich ähnlich, aber nicht gleich. Dafür sorgen schon die Arbitrageure, die blitzschnell in Paris kaufen und in London verkaufen, wenn die Kurse passend unterschiedlich sind. Das klappt natürlich nur solange, wie die jeweilige Börse geöffnet ist. Wenn die deutschen Börsen um 9 öffnen, horchen die US-Amerikaner noch an der Matratze. Wenn die deutschen Börsen sich für den Feierabend rüsten, geht es in USA gerade erst los. Und wenn USA schließt, ist Europa schon lange dicht.

    Wenn du nach einer guten App suchst, um Kurse zu verfolgen, kann es hilfreich sein, die richtige App für deine Bedürfnisse zu finden. Es gibt viele Möglichkeiten, aber du solltest sicherstellen, dass die App zuverlässig und einfach zu bedienen ist. Vielleicht ist eine Finanz-App, die dir hilft, sowohl die Kursentwicklung als auch deine Investments im Blick zu behalten, genau das Richtige für dich. Falls du mal eine Auszeit vom ständigen Tracking und Überwachen der Kurse brauchst und nach etwas Entspannung suchst, könnte casino naudapay en ligne eine interessante Möglichkeit sein, abzuschalten. Es bietet schnelle, einfache Zahlungen ohne zusätzliche Schritte – genau wie du es bei einer guten App erwarten würdest. Es könnte eine gute Gelegenheit sein, ein wenig Spaß zu haben und dabei sicherzustellen, dass deine Zahlungen genauso unkompliziert sind wie dein Kursmanagement.

    Ich finde, wenn man eine App zur Kursüberwachung sucht, dann geht es vor allem darum, wie intuitiv und klar der Überblick ist. Mir persönlich gefällt es, wenn man mit einem Blick sieht, wie sich ein Wert entwickelt und nicht erst durch mehrere Menüs navigieren muss.

    Ich finde auch interessant, dass bei einem Wert wie deinem ETF (IE00B3YLTY66) mehrere Kurse angezeigt werden das zeigt, wie komplex der Markt ist (verschiedene Börsen, Währungen, Handelsklassen). Für mich macht genau das den Reiz aus: nicht nur „Preis“, sondern Kontext.

    Insgesamt: Ich würde bevorzugen, wenn die App simpel strukturiert ist, die wichtigsten Infos klar darstellt und man sich nicht durch viele Zusatzfeatures verlieren muss.

    Besonders die Idee, die Asset Allocation dynamisch ans jeweilige Ziel anzupassen, ist clever – das reduziert unnötiges Risiko kurz vor Fälligkeit und lässt ETFs trotzdem länger für dich arbeiten. Mir persönlich hilft es, solche langfristigen Pläne mit ein bisschen „Spaßfaktor“ zu kombinieren, z. B. ab und zu mal kleinere Beträge in Dinge zu stecken, die schnell liquidierbar sind oder flexibel bleiben, ähnlich wie bei einem Casino {Link wegen Werbeverdacht durch Mod entfernt } – da kann man super einfach Einzahlungen machen, ohne große Hürden und alles direkt verfügbar, genau wie bei deinen kurz- bis mittelfristigen Investments, die man bei Bedarf umschichten kann. Wichtig ist, dass man sich nicht nur auf die Formel „100 minus Lebensalter“ versteift, sondern auch die persönlichen Umstände, wie deine schon abbezahlte Wohnung, einbezieht – das gibt einem zusätzlich Sicherheit. Außerdem macht es Sinn, regelmäßig zu prüfen, ob die Strategie noch passt, denn Lebensumstände und Märkte ändern sich ja immer ein bisschen.

    Bei einer kleinen Wohnung mit ohnehin schon engem Cashflow würde ich persönlich nicht mit 1% Tilgung starten. Das klingt zwar „neutral“, aber du trittst 40 Jahre auf der Stelle und zahlst am Ende extrem viel Zins. Das lohnt sich auf Dauer selten – gerade als erste Kapitalanlage.

    110% Finanzierung ohne EK klingt verlockend, aber:
    Du hast Familie und ~25k Rücklagen. Wenn irgendwas in der Wohnung kaputt geht (Heizung / Mieterwechsel / Leerstand / Renovierung), bist du sofort im Stress. Keine Puffer = hoher Druck = schlechte Position.
    Ich würde das nur machen, wenn du ein wirklich stabiles Notfallpolster daneben übrig lässt.

    ja, die Portfoliostruktur hängt schon vom investierten Betrag ab, zumindest ein bisschen. Ich selbst habe kleine Summen eher breit gestreut über ETFs und wenige Aktien, weil Einzelaktien zu teuer für Diversifikation wären. Bei mittleren Summen kann man schon gezielter Einzelwerte und Anleihen mischen, und bei sehr großen Summen kommen oft Alternative Investments, Private Equity oder individuelle Anleihen dazu, die für kleine Anleger nicht zugänglich sind. Grundsätzlich gilt aber: Risikoprofil und Ziele zählen mehr als die absolute Summe, nur die verfügbaren Instrumente und die Kostenstruktur ändern sich mit dem Volumen.

    Wenn es mein Sohn wäre, würde ich größtenteils in einen MSCI World ohne Schwellenländer investieren, evtl. 20–30 % in Schwellenländer für etwas mehr Diversifikation. Bei 65.000 € sind die 70 € Kaufgebühr echt zu vernachlässigen, da würde ich mich nicht stressen. Ich bleibe auch lieber bei iShares, X-Trackers oder Amundi – sind etabliert und solide, da gibt’s keine Überraschungen.

    Hmm, also meiner Meinung nach… chill mal, Panik bringt da nix. Klar, die Medien reden immer gern von „Börsenblase“, aber das heißt nicht automatisch, dass dein ETF-Vermögen morgen weg ist. Wenn du breit streust und nen langen Atem hast, sind solche Einbrüche quasi normal – einfach aussitzen, weiter besparen, fertig. Natürlich gibt’s immer Risiken, aber für einen langfristigen Anleger ist das eher ein kleines Tief als das Ende der Welt. Nur wenn du alles auf eine Karte setzt oder alles gleich rausziehen würdest, wird’s kritisch.