Beiträge von ae.germany

    Hallo Achim,

    Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.

    Man hat mir eine Berechnung vorgelegt, bei der ich mit dem Bausparvertrag wohl 72.000,00 € weniger Zinsen zahle als bei einem "normalen" Darlehen, natürlich mit geschätztem Zins für die Anschlussfinanzierung, siehe Anhang.

    Man hat mir zudem mitgeteilt, dass es wohl schwierig sei bei Banken ein Darlehen für Häuser mit schlechtem Energiewert (hier "H") zu erhalten.


    Vielleicht nochmal generell die Situation geschildert: Es handelt sich um ein Haus aus 1935 mit Mansarddach, 120 qm vollunterkellert.

    Wir planen zu den 300k Kaufpreis + NK noch 100k für Sanierung/Renovierung. Von den 436k Gesamtkosten müssen 256k finanziert werden.

    Unser Haushaltsnetto liegt bei 4700€ mtl. mit 2 Kindern. Eine sichere Finanzierung ist zu dem hohen Sanierungsbedarf sehr wichtig. Ich habe etwas Sorge, dass wir uns finanziell übernehmen. Die Rate planen wir aktuell zwischen 1200 - 1500€ mtl.

    Allein die Kinderbetreuung kostet uns mtl. 500€.


    Wie ist Eure Einschätzung: ist der Kauf und die Finanzierung realistisch oder eher ein Wolkenschloss, welches einen finanziell ruinieren würde?

    Vorab zwei Fragen:

    Warum Kontakt zur Deutschen Vermögensberatung? Private Kontakte oder so? (Ernsthafte Frage).

    Warum wollt ihr kein klassisches Hypthekendarlehen aufnehmen ?

    Ich habe nach jemandem gesucht, der aus einem großen Portfolio die besten Konditionen heraussuchen kann und bin dabei auf die Vermögensberatung gestoßen. Diese wurde auch über den Makler angeboten.


    Prinzipiell ist ein Hypothekendarlehen ja das was man kennt und macht, aber hier wirkte es mit den "insgesamt niedrigeren Zinsen" und mehr Planungssicherheit attraktiver. 🙈

    Hallo Werte Community,

    Wir planen die Finanzierung einer Immobilie und haben heute von der Deutschen Vermögensberatung ein Angebot von der Badenia erhalten.


    Dieses Angebot setzt sich aus einem Vorausdarlehen und einem Bauspardarlehen zusammen. Ich habe in einem alten Thread gelesen, dass diese Zusammensetzung nicht unbedingt die sinnvollste sei und suche nun den Haken an der Sache.


    Könnt Ihr mal einen Blick werfen und mir sagen, ob das ein gutes Angebot oder eine Finanzfalöe ist?


    Attraktiv wirken die niedrigen Zinsen, welche auf die gesamte Dauer garantiert scheinen.


    Der Finanzierungsbedarf liegt bei:

    Kaufpreis 300.000,00 €

    + Kaufnebenkosten 36.210,00 €

    - Eigenkapital 80.000,00 €

    = SUMME: 256.210,00 €


    Ich danke Euch für Euren Rat!