Hallo Zusammen, ich melde mich auch mal - bin jetzt 46 - habe JETZT eine Rentenklärung - die nun locker 6Monate gedauert hat und bin stinksauer - ja ich habe studiert und Abi gemacht. Sind 91 Monate Anrechnungszeit (eh noch falsch) insgesamt zustande gekommen - ich ging fest davon aus, dass diese zu den 45 Jahren zählen, ist NIRGENDS wirklich transparent! - diese Wartezeitauskunft, erschließt mir das Problem erst jetzt - Beitragszeit sind 231 Monate und so habe ich keine Chance auf die 45Jahre für langjährig Versicherte, ich hätte auch nachgezahlt - oder würde dies jetzt tun. Geht aber nicht wegen dieser Regel bis 45…
Damit hätte ich ja die Anrechnungszeiten zu Beitragszeiten und damit zählen für die 45 Jahre gemacht, richtig? Ist das nicht ein Thema, welches wirklich viele Akademiker, die dann nach dem Studium ruhig durchgehend beschäftigt waren, betrifft???
Ich werde voraussichtlich die nächsten 19Jahre durchgängig einzahlen. Habe dies über 20Jahre getan - seit langem mit dem Höchstsatz.
Jetzt noch die Frage: Gibt es da nicht so viele Betroffene, dass man dies vielleicht über eine Art Interessenvertretung mal angehen sollte? Würde sich ja generell auf viele Leute auswirken können.
VG