Beiträge von Balil

    Hallo KaffeOderTee,

    ich werde das vermutlich dann eh einen Anwalt geben. Dann kann ich diesen auch wegen der Hochstufung meiner eigenen Versicherung fragen.

    Da stellen sich die Versicherungen teilweise aber auch selbst ein Bein.

    Es entstehen halt mehr Kosten für die Versicherungen.

    Ich hatte gehofft, dass hier auch ein Versicherungskaufmann ist, oder ein Jurist, oder einer der mit Gewissheit dazu etwas sagen kann.

    Danke dir

    Hallo, erst einmal vielen Dank an alle.

    Nach telefonischer Auskunft ist die Aussage ähnlich, wie von KaffeOderTee geschildert.

    "Die Begründung bei mir war, dass die Versicherung Rückstellungen für den Vorfall bilden muss."

    Ich finde es auch absolut unsinnig.

    Dass die Versicherer anscheinend häufiger so verfahren, ist mir heute bewusst geworden.

    Die Frage ist (auch wenn einige von euch anscheinend ähnliche Erfahrungen haben),

    ob die Versicherung das darf.

    SG

    Hallo an alle,

    ich hatte ende Oktober einen, aus meiner Sicht, unverschuldeten Unfall.

    Die Polizei hat den Unfallgegner als Unfallverursacher gesehen.

    Die Polizei hat einen Zeugen vernommen, der wohl zusätzlich meine Unschuld bestätigt hat.

    Der Unfallgegner hat ein Verwarnungsgeld bekommen.

    Meine Versicherung hat mich bereits wenige Wochen nach dem Unfall schonmal für 2026 präventiv hochgestuft, obwohl sie noch nicht reguliert hat, und obwohl die polizeiliche Akte noch nicht vorliegt.

    Darf sie das?

    bringt es etwas, wenn ich einen Einspruch oder einen Widerspruch einlege?

    danke an alle vorab