Beiträge von AlterHonk

    Danke euch, das hilft mir tatsächlich weiter - auch wenn es keine 100%ige Lösung dafür gibt.

    Weiter ETF besparen für gute Rendite und bei einsetzender Unzurechnungsfähigkeit (sagt mir hoffentlich jemand) dann in eine "echte" Rente umschichten (ab 65).

    Weiterhin werde ich einen Teil in Rürup stopfen. Und bei allen anderen unplanbaren Ereignissen muss die Familie regeln. Vorsorgevollmachten sind ausgestellt.

    Depot und Giro sind getrennt ... Depot muss weit weg und schwer erreichbar sein, damit man da nicht ständig drauf schaut :)

    Danke euch allen

    Hi,

    vorab: ich bin Freiberufler, 45 Jahre, und bespare monatlich 80 % in ETF All World und 20 % in Rürup Weltsparen mit ETF. Ich habe ein BU (läuft bis 60. Geburtstag). Staatliche Rentenversicherung habe ich 18 Euro Rente erworben bisher :P

    Ich weiß, dass Rürup in den meisten Fällen kaum sinnvoll ist - aus Renitesicht

    Was mir bei einem "normalen" ETF Sparplan aber etwas Sorgen macht sind zwei Punkte:

    * Ein ETF Depot darf nicht leer werden solange ich lebe. Ansonsten steht man in der ungünstigsten Phase seines Lebens (alt, krank, senil) plötzlich ohne Geld da. Davor schützt doch nur eine "richtige" Rentenversicherung.

    * Was ist wenn ich 85 bin und jemand klopft an die Tür und macht mit Enkel Trick mein Konto leer. Was ist wenn ich mit 85 plötzlich einen Knall habe und einen Porsche kaufe und alles Geld ist weg.

    Angestellt sind vor all diesen Dingen "geschützt", weil die gesetzliche Rente kann niemand stehlen und die kann man nicht verkaufen, zerstören (wenn man mal alle Arten von Weltuntergangsszenarien unterschlägt).

    Jetzt ist mein Kopf noch einigermaßen fit. Aber im Alter will ich mich um so ein Zeug vermutlich gar nicht mehr kümmern / kann mich evtl nicht mehr kümmern.

    Hat jemand Lösungsvorschäge für mich?