Beiträge von DerDa_1995

    **Das EK liegt nun bei 100K da wir die BSV zum großen Teil kündigen würden**

    Das stimmt natürlich, eine höhere Tilgung werden wir uns heute nochmal durchrechnen.

    Hier eine Aufstellung unserer Vorhabens (Wir haben neben der ganzen Finanzierung auch noch eine Sicherung für private Notfälle zurückgehalten. Es fließt also nicht unser gesamtes erspartes in die Finanzierung).



    Wir werden uns das durchrechnen und dann nochmal schauen.

    Ich möchte mich erstmal für die ganzen Antworten, Tipps und Meinungen bedanken. :thumbup::!:

    Mittlerweile habe ich ein alternatives Angebot, in denen die Bausparverträge zum Großteil gekündigt werden und dafür das Kapital als EK genutzt wird.

    Version 1: Nur mit einem bereits zuteilungsreifen BSV
    -Annuitätendarlehen 163K-15Jahre-4,09%-1% Tilgung-Sondertilgung 5% Restschuld ohne ST 130K
    -KFW 85K-10J-3,77%- Restschuld 10J
    -LBS 30K BSV zuteilungsreif 3,25% Darlehensbetrag 13K (nach 7 Jahre rückgezahlt)

    Version 2: Wie Version1+Sparbeitrag um einen zusätzlichen BSV als ablöse des KFWs zu nutzen (BSV->14Kvon50K bespart (2,95%))

    Beide Varianten deutlich übersichtlicher. Durch die Sondertilgung würde sich die Restschuld vom Hauptkredit 163K auch noch gut beeinflussen. (mind. 2500€/Jahr sollten kommen).

    Leider habe ich nirgendwo einen besseren Zinssatz ergattern können.

    Jetzt muss entschieden werden.

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die zahlreichen Eindrücke.
    Es ist schwierig für uns auf all eure Beiträge einzugehen.


    Ich verstehe noch nicht genau, wieso diese Version ein hohes Zinsrisiko mit sich bringt. Ich sehe das Risiko nur bei der Umschuldung der 88K nach 15 Jahren. Ich verstehe aber, dass die Finanzierungsart teuer ist. Welches Risiko seht ihr denn noch in dem Konzept?

    Die Bausparverträge sind wie folgt bespart:

    1x BSV -> 14K von 50K (2,95%)

    1x BSV -> 10K von 50K (1,55%)

    1x BSV -> 6K von 50K (1,55%)

    1x LBS -> 17K von 30K (3,25%)

    ‘Also:
    Das Konzept ist vertriebsgetrieben (die Kasse klingelt) nicht kundenoptimiert.
    Ein einfacheres Modell (2 Darlehen, lange Zinsbindung, höhere Tilgung, ggf. 20–30 Jahre fest) wäre in Summe meist günstiger, transparenter und risikoärmer SELBST bei etwas höherer Monatsrate.
    Fazit aus allen Beiträgen. Alle BSV kündigen und das Guthaben als Eigenkapital einbringen. Lediglich der LBS BSV mit nutzen. ‚

    -Wieso sollte man die Kreditsumme in 2 Darlehen wiederspiegeln und nicht in einem oder drei?. Sorry für die Doofe Frage.

    tatsächlich hatte ich heute mit Dr.Klein Kontakt und habe ihm dieses Konzept zugesendet. Er kann uns nichts besseres zusammenstellen hieß es. Komisch.


    Die Entscheidung das Ruder nun komplett rumzureißen erfordert sicherlich Mut und muss von mir zuhause gut erklärt werden. Wir haben ja Jahre daran geglaubt das die BSV und irgendwie mal helfen werden.


    Vielen Dank Ihr Lieben für eure Gedanken.

    Gruß und schönen Abend.

    Hallo zusammen,
    wir haben ein aktuelles Finanzierungskonzept für den Kauf einer Immobilie (KP 260K + Sanierung 80K (EK=70K)) erhalten & wollten fragen, ob Ihr-Profis eine Meinung dazu habt und uns diese mitteilen könnt. Die steigenden Zinsen verunsichern uns natürlich gewaltig.

    Grob gesagt, werden folgende Bausteine für die Finanzierung eingeplant:
    -Kredit 111K zu 4,09% (15Jahre Zinsbindung) -> Umschuldung 88K nach 15 Jahren (Ohne Sondertilgung gerechnet)
    -Kredit über 52K zu 3,72% der von einem Bausparvertrag nach 5 Jahren abgelöst wird (Bereits >10K im BSV)
    -Kredit KFW 100K zu 3,81% (Tilgungsfrei) bis nach 10 Jahren dieser von einem weiteren Bausparvertrag abgelöst wird (>10K im BSV)
    -Kredit 13K über Bausparvertrag der bereits Zuteilungsreif ist.

    Monatliche Belastung ersten 7 Jahre ca. 1470€
    Monatliche Belastung 7-15Jahre ca. 1260€
    Monatliche Belastung ab Jahr 15 von Umschuldung abhängig.


    Ich bin gespannt ob Ihr uns ein Feedback geben könnt.

    Vielen Dank.

    Gruß