Danke für Eure Antworten!
Wegen der Behinderung ist sie nicht wirklich optimal versorgt/beraten, aber das ist auch ein schweres Thema, da sie eine sehr seltene Krankheit hat und alle Behörden, Ämter, Unterstützungsangebote/Vereine sie nicht wirklich einordnen können und immer von einem zum nächsten schicken.
Sie hat derzeit nicht viel, wir hatten an einen Sparplan gedacht mit niedriger Sparrate, auch, weil weder sie noch ich mich mit dem Thema auskennen und sie erst einmal ohne großes Risiko reinkommen möchte. Die Frage ist halt, ob ETFs da das richtige sind. Ich denke schon, dass sie die Kraft hat, nicht ständig ins Depot zu schauen und auch "Krisen" zu überstehen, aber von Natur aus ist sie schon eher eine nicht so ins Risiko gehende Person. Man muss sagen, dass sie krankheitsbedingt auch eine geringere Lebenserwartung hat, auch wenn wir das natürlich alle nicht hoffen.
Notgroschen ist bei ihr auch schwer einzuschätzen - die gängige Empfehlung von 2-3 Nettolöhnen würde bei ihr nicht so hinhauen, da sie so wenig verdient.