Hi Jens, hier ist Jens!
Bin schon eine Weile als Freelancer aktiv und arbeite gerne mit LexOffice - hab auch andere ausgetestet (z.B. SevDesk, Papierkram sowie DATEV), komme persönlich aber am besten mit dem Workflow bei LexOffice klar
Grundsätzlich machst du mit den gängigsten Plattformen nix falsch, hier werden Gesetzesänderungen zum Thema E-Rechnung und Buchhaltung sowieso immer eingepflegt - die E-Rechnung ist im Grunde nur ein neueres Format, dass ab 2028 für jeden im B2B verpflichtend wird.
Ist glaube ich alles ein stückweit Geschmackssache, wichtig ist m.E. nur, dass du immer einen Anbieter mit einer vernünftigen Anbindung für deinen Steuerberater hast und dieser damit auch umgehen kann - das erleichtert die Zusammenarbeit enorm... mein Steuerberater unterstützt mich bei Fragestellungen zur laufenden Buchhaltung und exportiert am Jahresende einfach alle Buchungen; somit bin ich komplett digital und hab alles in einem System, spare mir dadurch natürlich auch die monatlichen Buchhaltungsgebühren, die ja mittlerweile recht hoch liegen können.
Wenn du da jemanden hast, der dich bereits betreut, empfehle ich dir, dort mal nachzufragen - oftmals arbeiten die Steuerkanzleien favorisiert mit 1-2 Anbietern.
Ein paar Geschäftsfreunde arbeiten auch direkt mit der DATEV über DATEV Unternehmen online inklusive direkten Belegupload und Rechnungsschreibung, ist aber eher was für größere, wenn der Steuerberater auch die monatliche Buchhaltung übernehmen soll.
Ich hoffe, meine kurze Einschätzung hilft dir etwas!