Beiträge von DER BU-Profi

    Danke dir, ich habe den BU Experten Service angeschrieben. Ich hoffe, ich komme bald weiter oder ich zahle erst einmal die Rückstände, weil die Zeit knapp wird und kann dann in Ruhe überlegen, was ich mache oder was meinst Du?

    Die Beiträge solltest Du auf jeden Fall nachzahlen und mit dem Versicherer sprechen, dass die Beitragsfreistellung nach Möglichkeit rückwirkend aufgehoben wird, damit durchgängig Versicherungsschutz besteht.


    Ich wünsche Dir eine gute Besserung, und dass der BU Expertenservice Dir weiterhelfen kann!

    Du kommst reichlich spät um die Ecke. Wenn du das nicht verstehst, wer soll dich da verstehen bzw. dir glauben? Capisce?

    Weil ich erst frisch hier im Forum bin, das gelesen habe und es nicht stehen lassen will, wenn falsche Dinge behauptet werden. Geht gar nicht mal nur um mich / uns, sondern auch um andere, die in diesem Kontext schlecht gemacht wurden.

    Aber ok, ich habe verstanden, dass Unwahrheiten hier nur unmittelbar klargestellt werden dürfen.

    Hallo Bine, dass tut mir sehr leid. Gerade in Deiner Situation (krank geschrieben, weniger Geld, Versicherung beitragsfrei) kommen einige Dinge zusammen.

    Wie Du sagst liegt ja möglicherweise bereits ein Leistungsfall vor. Daher empfehle ich Dir dringend zu klären wie es zur Beitragsfreistellung kommen konnte und was Du tun kannst, damit Dein Versicherungsschutz erhalten bleibt.

    Gerade kündigen ist wahrscheinlich im Moment das ungünstigste Szenario, weil es (je nachdem, warum Du krankgeschrieben bist) danach vermutlich schwer bis unmöglich wird eine neue BU zu finden und weil jetzt ja bereits ein Leistungsfall vorliegen könnte.

    Meine Empfehlung: such Dir danach einen spezialisierten Versicherungsberater für Leistungsfälle.

    Guido Babinsky (Corleos), Stephan Kaiser (BU Experten Service) oder Angela Baumeister sind alle sehr kompetent. Dort gibt es eine Ersteinschätzung in der Regel kostenfrei und die restliche Vergütung lässt sich auf Erfolgsbasis vereinbaren.

    Wichtig ist, dass es im Leistungsfall nicht nur auf das medizinische ankommt, sondern wie letzte Tätigkeit und Beschwerden zueinander stehen.

    In Deiner ganzen Schilderung muss da einiges geprüft und aufbereitet werden. Da ist externe Hilfe wichtig.


    Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe dass sich das gut regeln lässt.

    Hui, diesen Beitrag sehe ich jetzt erst. Hier wird aber etwas dick aufgetragen, ein Superlativ jagt den nächsten. :)

    Die hier Genannten, drei recht junge Kollegen, drei Einzelkämpfer, haben zweifellos ebenfalls Ahnung vom Thema BU. Die Aussage "Mehr Kenntnisse und Praxiserfahrung als diese hat keiner zum Thema BU" finde ich jedoch arg übertrieben. Da fallen mir z.B. die deutlich erfahreneren Kollegen Matthias Helberg und Gerd Kemnitz ein. Die haben sich schon mit dem Thema BU beschäftigt, als einige noch mit dem Trömmelchen um den Christbaum liefen. :)

    Wie man Risikovoranfragen sinnvoll stellt ist keine Erfindung von ein paar Maklern, sondern das ganz normale Handwerkszeug jedes auf das Thema BU spezialisierten Beraters. Die Aussage, dass die Alte Leipziger "nur noch Software zur Einschätzung verwendet" ist ebenfalls nicht ganz richtig. Jeder Makler kann selbst entscheiden, ob er deren Algorithmen verwendet, was z.B. für einfache Fälle sehr sinnvoll sein kann, oder ob er lieber mit den Risikoprüfern der Alte Leipziger kommuniziert. Diese sind auch "echte Menschen" und machen nach unserer Erfahrung (wir beschäftigen uns auch schon etwas länger mit dem Thema BU) einen sehr guten Job mit "belastbaren Risikobewertungen" - was auch immer damit genau gemeint ist.

    Solche Tipps sind ja durchaus hilfreich. Aber bitte die Kirche im Dorf lassen. :)

    Naja, wenn man Alter mit Kompetenz gleichsetzen könnte, dann sollten wir die Unternehmensführungen von Weltkonzernen am besten ausschließlich den 100jährigen überlassen.
    Aber es gibt eben gute Gründe, warum Versicherungen bei einigen Versicherungsmaklern für Produkt- und AVB-Entwicklung anfragen und bei anderen nicht. Und ich bin ziemlich sicher, dass das Alter dabei noch nicht einmal eine Rolle gespielt hat. Und das sage ich mit auch über 20 Jahren Arbeit im Versicherungsbereich ;)

    Zudem wüsste ich gerne, wer von den dreien Einzelkämpfer sind. Denn sowohl Finanzberatung Bierl mit über 20 Mitarbeitern, wie auch wir mit immerhin 8 Kolleginnen und Kollegen, würde ich jetzt nicht als Einzelkämpfer zählen.

    Trotzdem hat ein Makler aber das Interesse, Produkte zu verkaufen, oder? Mir geht es explizit um eine Beratung, die keinen Verkaufsdruck hat. Ist das dann eine Honorarberatung? Mit welchen Honorarsätzen muss man da rechnen?

    Das ist grundsätzlich richtig. Aber auch Versicherungsmakler können gegen Honorar arbeiten.


    Am Ende ist meine Erfahrung, dass nicht die Vergütung über die Qualität entscheidet, sondern Kompetenz, Fachwissen und Weitblick.

    wir haben schon viele Kunden bekommen, die zuvor bei Honorarberatern gewesen sind und dort nicht mehr bekommen haben, als was Du bei C24 und Co selbst machen kannst.

    Genauso gibt es auch genügend Versicherungsmakler, die nicht wissen, was sie tun.


    Da hilft es tatsächlich genau zu recherchieren mit wem Du da „ins Rennen“ gehst.

    Ähnlich mache ich es auch in anderen Branchen: Ärzte, Anwälte oder Handwerker. Gibt überall viel Durchschnitt und nur sehr wenige top Leute.

    Die Kombination aus BU + Rente hat in den meisten Fällen tatsächlich Nachteile und es gibt nur wenige Gründe, die dafür sprechen.
    Gerade die Dienstanfängerpolice der DBV hat den Vorteil, dass der Beitrag in den ersten Jahren subventioniert ist und dass es der einziger Anbieter ist, der eine Beitragsbefreiung der Rentenversicherung bei Dienstunfähigkeit hat.
    Die Basis-Rente hat den Vorteil der Absetzbarkeit. Im Gegenzug muss die BU Rente aber auch sehr hoch versteuert werden.


    Bevor Du etwas kündigst empfehle ich über eine Risikovoranfrage zu prüfen, wie Du und Deine Frau versicherbar seid.