Genau wie im Video erklärt (Laufzeitleiter) nutze ich mal Festgeld und mal Anleihe.
Je nachdem was gerade passt.
Würde ich statt dessen das "geplante" Geld in einen GM-ETF (z.B. DBX0AN ) stecken, wäre die Rendite momentan geringer (ca 1% weniger).
Genau wie im Video erklärt (Laufzeitleiter) nutze ich mal Festgeld und mal Anleihe.
Je nachdem was gerade passt.
Würde ich statt dessen das "geplante" Geld in einen GM-ETF (z.B. DBX0AN ) stecken, wäre die Rendite momentan geringer (ca 1% weniger).
Ich habe überhaupt nichts gegen Geldmarkt ETFs und Festgeld.
Anleihen (z.B Staatsanleihen, KfW, ...) sind einfach eine weitere Möglichkeit planbar Geld anzulegen.
Für mich erweitert das einfach den Blumenstrauß meiner Auswahl: wenn Rendite und Laufzeit für mich passen, mach ich's halt.
(Das mit den Verständnisproblem kann ich nicht nachvollziehen. Auch im ETF Universum kann ich daneben langen.)
Mich würde interessieren in welcher Form man der Krankenkasse die Kapitalerträge nachweist , wenn keine KAP in der Steuererklärung abgeben wird
Die Dokumente aus dem Depot sind ja reichlich unübersichtlich.
Mehrere Depots machen es noch unübersichtlicher.
Gelesen habe ich auch, dass kompensierte Gewinne durch Vorabpauschale ebenfalls krankenversicherungspflichtig seien. Diese werden in meinem Depot (ING) nur durch einzelne Mails nachgewiesen.
Wie reicht man das alles bei der KV ein?
Ich kann gut mit uha mitfühlen. Auch ich zahle seit einigen Jahren regelmäßig meine Rentenminderungsausgleichzahlungen.
Warum tue ich das? Weil ich früher in Rente gehen will und glücklicherweise in der Lage bin das zu finanzieren.
Der auszugleichende Betrag für die vier Jahre früher wurde mir von der DRV mitgeteilt.
Ich sehe ein dass alle ein bisschen geben müssen und dazu an verschiedenen Stellschrauben gedreht werden muss, aber wenn die Rente für langjährige Versicherte mit Abschlägen ersatzlos wegfällt, komme ich mir schon etwas vera****t vor.
Nachdem du in 4Jahren vorraussichtlich mit Abschlägen in Rente gehst, wäre der Kauf von Rentenpunkten (Rentenminderungsausgleich) auch eine Option für einen Teil des Geldes.
Dazu muss man natürlich an die deutsche Rentenversicherung glauben. 😊
Die Ausgleichszahlung werden bis zu einer Grenze steuerlich berücksichtigt.
Du bekommst doch eine Abrechnung, aus der alle Daten hervorgehen.
Ja, das ist richtig. Man bekommt jedes Jahr eine "Ertragsabrechnung" für die Vorabpauschale.
Wie vielfach vorgeschlagen kann ich dies für meine Excel-Tabelle nutzen.
Schöner wär's, das System würde es mir direkt anzeigen.
Aus den vielen Antworten lese ich, dass dies wohl ein Wunsch bleiben wird.
Danke für alle Antworten 👍
Die nutzt dir letztlich nur wenig, da die VAP pro Kauf relevant ist. Bei späteren Teil-Verkäufen (FIFO oder gerade deren Umgehung) sind die tranchenbezogenen Werte wichtig. Diese addieren sich auch noch über die Jahre. Wenn es eine solch detaillierte Anzeige gäbe ... Tagträume. 😉
Die Detailansicht der ING zeigt für jeden Kauf eine Zeile. Da würde die Spalte "angerechnete Vorabpauschale" perfekt hin passen.
Bei der ING kann man solche Dinge oft erfragen. Hast du das schon versucht? Oder geht es dir eher ums Prinzip?
Es geht mir eigentlich ums Prinzip und Kontrolle. Weder die ING noch ich möchten ständig diese Frage stellen, bzw. beantworten.
Danke für deine Antwort.
Bei der ING sehe ich im Webzugang bei den Details zu einem Wertpapier alle Käufe (z.B. Sparplan) mit den notwendigen Daten (z.B. Einstandswert).
In dieser Detailansicht fehlt die Vorabpauschale meiner Meinung nach.
Auf eine Frage zur Vorabpauschale finde ich einfach keine befriedigende Antwort:
Wo wird die gezahlte (oder vom Freistellungsauftrag abgezogene) Vorabpauschale vermerkt?
Und warum kann ich diese in meinem Depot (ING) nirgends anzeigt bekommen?
Nach meinem Verständnis wird die Vorabpauschale für den Jeweiligen Fond gespeichert und bei einem späteren Verkauf exakt dieses Fonds angerechnet ... als bereits versteuerte Gewinne.
Für die Depot-führende Bank müsste es doch ein leichtes sein, die Vorabpauschale in den Details anzuzeigen.
Ich gehe davon aus, dass ich nicht der einzige mit dieser Frage bin und hoffe, dass sich in Zukunft bei den Banken hier etwas mehr Transparenz ergibt.
Einen schönen Sonntag wünsche ich.