Beiträge von nimsaja

    Ja, der Rentenfaktor scheint gleich zu bleiben. Investiert wird in einen Wertsicherungsfond, sowie in freie Fonds

    Habe die Wertentwicklung der letzten Jahre jetzt Mal mit einer etf Entwicklung von 6% verglichen und dabei die Steuererstattung unberücksichtigt gelassen. Da liegt meine Rürup Versicherung sogar leicht drüber 😳

    Der große Nachteil ist natürlich die Unflexibilät. Aber ich habe das Ding nun mal. Also Dynamik rausnehmen, weiter beobachten und evtl irgendwann beitragsfrei stellen. Würde halt gerne abschätzen können wie viel ich zusätzlich noch im Depot brauche um mit den 3 Säulen gesetztliche RV, Rürup, ETF Depot gut in der Rente leben zu können und evtl schon ein paar Jahre früher kürzer zu treten. Aber da rechne ich dann wohl lieber nur mit dem Garantiewert 😉

    Das versuche ich ja. Aber dazu müsste ich halt wissen wie die Erfahrungswerte bei der Rendite sind 😔 Aber so wie es aussieht ist es wohl am sinnvollsten nur die Garantierente anzunehmen und alle Prognosen unbeachtet zu lassen.

    Ich denke ich werde mich heute mal hinsetzen und die Excel Tabelle die ich gestern angefangen habe, und die die letzten 3 Jahre enthält, mit den restlichen 14 Jahren ergänzen

    Ja ich weiß. Ich habe auch hin und her gerechnet. 118€ sind Abschlusskosten (wahrscheinlich durch die Dynamik). Fehlen trotzdem noch um die 80€. Ich werde die nächsten Jahre mal genau auf die Kosten schauen, wie die sich entwickeln

    Schonmal Danke für die ganzen Antworten 😊 Sind einige Denkanstöße dabei. Ich denke als ersten Schritt werde ich wohl die Dynamik rausnehmen.


    Folgendes habe ich noch gefunden:

    garantierte Rente je 10.000 EUR Guthaben: 31,29 EUR

    Kosten: 108€ pro Jahr plus 0,18€ je 100€ Gesamtguthaben

    Gesamtguthaben (siehe auch oben) ca. 36000€ (Rentenbeginn mit 67 wäre 2050)

    Und noch was Interessantes: ich kann wohl zwischen konventioneller Verrentung und einem Weg wählen wo ein Teil weiterhin in Fonds angelegt werden. Default ist natürlich konventionell 🙄

    Ist das die jährliche Rendite (zum Beispiel der IZF) oder ist das die Gesamtrendite über die 17 Jahre?

    Also ich habe die Differenz von diesem Jahr zum letzten Jahr abzüglich meiner Beiträge genommen.

    Jahr eingezahlt Gesamt Erträge

    2023 2191 24193 2403

    2024 2300 30968 4475

    2025 2429 35893 2496


    Also jährlich

    Momentan zahle ich um die 2400€ im Jahr. 42% gibt's von der Steuer zurück. Die Kosten liegen bei ca 350€ im Jahr. Aber die sind wahrscheinlich abhängig vom Gesamtguthaben (um die 35K momentan) und ein Teil kommt, so wie ich es verstanden habe, durch die Dynamik als Abschlusskosten hinzu 🙄 Also irgendwann werden die Kosten wohl den steuerlichen Vorteil wettmachen...

    Hallo allerseits,


    jahrelang ignoriert und einfach abgeheftet, versuche ich mir einen Überblick über meine Rürup Rente zu verschaffen. Bitte kein Schimpfen, wie man so was abschließen konnte ;( Ich war jung, hatte keine Ahnung, und damals (vor 17 Jahren) meinem Vater einfach vertraut. Jetzt hab ich das Ding und muss das Beste draus machen.


    Steuerlich ist es recht attraktiv. Durch meinen Spitzensteuersatz bekomme ich von der Steuer immer ein schönes Sümmchen zurück, welches ich komplett in einen meiner ETFs investiere 😇


    Gestern habe ich mir mal die letzten 3 Jahresinformationen geschnappt und die Entwicklung des Vermögens verglichen. Auch das schaut nicht sooo schlecht aus. 10% plus/minus 😳


    Aber wie schätze ich die zukünftige monatliche Rente ab? In der Information sehe ich die Garantierente, und Prognosen für 0,3,6,9% , sowie die Garantie wenn ich den Vertrag beitragsfrei stelle.

    Momentan rechne ich mit dem Wert von 0%. Ist das zu optimistisch? Oder zu pessimistisch (hoffnungsvoll guck 😆).


    Je nachdem was aus diesen Berechnungen rauskommt, würde ich, solange ich so viel Steuern zahle, den Vertrag mit Dynamik weiterlaufen lassen, oder halt diese temporär oder dauerhaft aussetzen. Oder sogar den ganzen Vertrag beitragsfrei stellen (spätestens wenn sich meine Steuer-Situation ändert)


    Vielen lieben Dank und allen einen schönen Sonntag 😃

    Also ich kann euch zumindest bestätigen dass die ING App ohne SIM funktioniert. Hab sie nur auf dem Tablet im heimischen WLAN laufen. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass es bei anderen Anbietern anders ist. Aber 100% weiß ich es nicht. Hoffe das hilft :)

    Das mit den Frauen in "Männerberufen" kann ich bestätigen. Wollte in der Oberstufe Informatik belegen. Kurs war voll. Komischerweise haben jedoch alle Jungs einen Platz bekommen, nur wir beiden Mädels durften nicht. Zufall? Bin trotzdem Software Ingenieurin geworden. Ätschibätsch 8o

    Aber ich hatte während des Studiums oft das Gefühl, man muss sich als Frau beweisen, dass man dort sein darf. In meinem Arbeitsalltag ist es zum Glück nicht mehr so. Aber ich denke das liegt viel am Team in dem man arbeitet.


    Bei mir in der Partnerschaft ist es übrigens andersrum mit dem Geld. Ich verdiene genauso viel wie mein Partner, habe aber doppelt so viel in Aktien investiert wie er. Und er eigentlich auch nur, weil ich ihm gesagt habe, was er machen soll :D Er interessiert sich nicht dafür, hat einfach keine Lust. Lieber alles auf Tagesgeld. Dass er damit weit über der Einlagensicherung ist, habe ich ihm schon mehr als 1x gesagt X/

    Ich habe da doch letztens gerade ein YouTube Video von Finanztip zu gesehen

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    Ich meine, das Resultat war, es lohnt sich kaum. Zumindest war es den Aufwand nicht wert.

    Die Warnung bekomme ich sogar, wenn ich mit der Funktion "an eigenes Konto überweisen" in der ING App nutze, um Geld vom Giro aufs Tagesgeld zu schieben. Die App ersetzt beim Empfängernamen immer automatisch das Ö in meinem Nachnamen durch OE und merkt dann an, dass der Name abweicht (weil der Kontoinhaber, also ich, nunmal mit Ö und nicht OE geschrieben wird). 🙄

    Hab dasselbe Problem. Überweisung an Tagesgeld Konto bei der DKB. Überweisung an eigenes Konto - "Empfänger stimmt nicht" äh, bitte was 🤨 Dachte das liegt daran, dass das System als Empfänger dann "Tagesgeld" einfügt, aber an meinem Umlaut im Namen könnte das natürlich auch liegen. 😉