Wie hat die PKV überhaupt von der Diagnose jetzt 3 Jahre später mitbekommen?
Mein Hausarzt hat wegen einer völlig anderen Sache eine falsche Abrechnung gestellt. Pkv hat gesagt: passt nicht.
Hat deswegen gesamt Überprüfung angetreten.
Ich wusste - da Ewigkeiten im Ausland gelebt - nicht, dass es so etwas wie patientenquittung in Deutschland gibt. Habe sie mir jetzt erst geben lassen.
Da stehen die f Diagnosen drin. Die wiederum ein anderer Hausarzt gemacht hat (ein Arzt bei dem ich nur vier mal war).
Ich dachte bei diesen Risikofragen, dass die Psychofragen nur auf psychiatrische Fachärzte abzielten. Deswegen hatte ich verneint.
Anwalt sagt: es sehe objektiv nach Arglist aus,
Aber Angesicht meiner biographischen Situation ließe sich eventuell ein Deal aushandeln.
Es ist einfach so: verglichen mit den Ländern, in den ich vorher lebte, ist das deutsche kv System das komplizierteste. Was mich total überrascht hat.
Für mich zum Beispiel war ein plus-Grund aus dem Ausland nach d zu wechseln, dass ich dachte, dass das deutsche kv System so einfach und gut sei… aber: ich wusste nicht, was pkv bedeutet, weil ich halt mit 20 Jahren d verlassen hatte… und wusste nicht dass ich de facto in pkv gehen muss.
Naja: seis drum.
Dass meine seine Verbeamtung nicht verliert, ist eine Erleichterung. Und Basistarif klingt auch besser als das, was man in vielen anderen Ländern so für Grundversorgung hat. (Denke ich jedenfalls)