Ich sehe das so wie Andreas Beck:
"Eine Blase kann dir egal sein, wenn du von Anfang an dabei bist."
Ich sehe das so wie Andreas Beck:
"Eine Blase kann dir egal sein, wenn du von Anfang an dabei bist."
Ich denke jeder muss selbst entscheiden ob und wie er KI nutzen möchte.
Persönlich begrüße ich die neuen Möglichkeiten. Dazu gehört auch die Zusammenfassung welche jetzt neu angeboten wird. Niemand zwingt einen sie zu nutzen.
Ich glaube es gibt eine KI Lernkurve, so wie man lernen muss alles kritisch zu hinterfragen. Das Internet ist auch nicht pauschal gut oder schlecht und zB Wikipedia wurde früher auch deutlich mehr verteufelt bis es sich seine heutige (gute) Reputation erarbeitet hat.
Was mich mehr stört ist die einseitige Kritik am Fortschritt einiger Leute hier. Da würde ich mir etwas mehr Ausgewogenheit und Balance wünschen.
Persönlich würde ich das Verhältnis umdrehen oder auf 50:50 erhöhen.
Hat aber viel mit der individuellen Risiko bzw Wohlfühlgrenze zu tun.
Ich hoffe ihr habt bei der Abstimmung "pro Person" abgestimmt.
Nach der Hochzeit ist ja jeder Euro nur noch 50 Cent wert...
Wieso kümmert sich eigentlich nicht dein Mieter um die Auflagen? Oder bewirtschaftest du das Gewerbe selbst?
Ich habe eine Klausel im Vertrag die das auf den Mieter abwälzt, inkl. evtl. Kosten.
Streng genommen ist es ja auch das Geld der Kinder und sollte separat gezählt werden.
Bei der Bezeichnung "alle Konten" lässt sich sicher etwas verbessern
Ich würde es so einfach wie möglich machen. 250k in einen Geldmarktfond um mit der Inflation Schritt zu halten und 50k aufs Girokonto. Wenn die 50k alle sind wieder auffüllen.
Das klingt in der Tat nervig.
Kannst du den Punkt mit der Nutzungsänderung noch etwas genauer erklären?
Deine Annahmen sind mir zu extrem: 50% drawdown, genau im maximum zu 100% verkaufen. Das sollte für die wenigsten AVDs in der Realität eintreten bzw steuerbar sein was den Zeitpunkt der Entnahme angeht.
Das sich Steuern negativ auswirken stelle ich nicht in Frage, das ist immer der Fall.
Alles anzeigenBetrachten wir mal ohne KI folgendes Szenario mit einfachen Zahlen für Kopfrechner:
indiv. Steuersatz 30%
effektive Steuer auf ETF: 20% (inkl. Kirchensteuer)
Biltzcrash um 50%, anschließend Auszahlung aus AVD, Blitzerhohlung auf urspr. Niveau.
Nach Erholung wird Kasse gemacht und das Geld verjubelt. Zinsgewinne aufgrund der Zeitspanne vernachlässigbar.
Vor Crash: 100 im AVD
Szenario 1: AVD in sicherer Anlage, Crash hat keine Auswirkung auf Depotwert
Auszahlung 100 * 0.7 = 70
Szenario 2: AVD in Aktien, Crash halbiert Depot
Auszahlung: 50*0,7=35 (wird sofort im Aktien reinvestiert)
Auszahlung nach Erhohlung: 70*0,8 = 56
So ähnlich rechnet mein ehemalige Finanzprodukte-Verkäufer auch...
Erholungsurlaub heißt 100% recovery, also 100×0.8=80
Aber in AV Depot hast Du gar keine Abgeltungssteuer.... Das ist ca. 18,x Prozent besser.
Bei der Entnahme werden im AVD trotzdem Steuern fällig. Nur weil es ein anderes Verfahren ist zahlst du trotzdem.
Wir hatten die Diskussion hier schonmal und nicht abschließend geklärt. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Sicherheitsanteil besser außerhalb des AV-Depot platziert ist, wegen der Abgeltungssteuerfreiheit innerhalb des Depots.
Hätte es genau umgekehrt gemacht, da im normalen Depot noch die Teilfreistellung bei Aktien ETFs hinzukommt.
Du kannst natürlich in beiden voll in Aktien gehen und vor der Entnahme das AVD auf GMF/Bond oä umstellen.
Bin ich der einzige, der diesen crash verschlafen hat?![]()
Ich bin optimistisch, dass wir auch in Zukunft vom nicht-linearen Wachstum und Fortschritt positiv überrascht werden.
Irgendwo müssen die 6% p.a. ja herkommen.
Ok, dann ist es aber eher eine glückliche Reihenfolge. Wenn es bei der (Verkaufs-) Buchung oder in der IT klemmt geht es schief.
Kann noch mal jemand im Detail erklären warum das Valuta Problem nicht auftritt wenn ich sofor ein neues Wertpapier kaufe?
Habe ich schon öfter gemacht. Hatte ich da einfach Glück, dass die Wertstellung des Kaufes immer länger gedauert hat als die des Verkaufs oder gibt es innerhalb des Depots eine separate Verrechnung (Margin Konto Light)?
Wie lautet die Mail Adresse vom Support, wo steht die zum nachlesen?
Findest du in der ING App, der ING Homepage oder via Google
Email an den Support hat bei mir sehr schnell den gewünschten Effekt erzielt.
Ich hätte jetzt gesagt das Gegenteil ist der Fall, da ja bei Verkauf nur der Gewinnanteil zu versteuern ist. Liegt dieser bspw. bei 75%, läge die Steuerbelastung bei 13,847%. Bei der Ausschüttung liegt die Steuerbelastung hingegen bei 18,463%. Da der Gewinnanteil stets <100%, ist auch die Steuerbelastung bei Verkauf stets kleiner als bei einer Ausschüttung.
Wo ist mein Denkfehler?
Der Gewinn kann doch höher liegen, bei alten Anteilen bei einem mehrfachen des Anteils.