Hi Finanzschlumpf,
Tausend Dank für deine Mühen
LG Martin.
Hi Finanzschlumpf,
Tausend Dank für deine Mühen
LG Martin.
Moin Finanzschlumpf.
Da habe ich mich scheinbar unklar ausgedrückt
Bisher wohnen wir zur Miete und zahlen 2000 € Miete, da wir wegen der Jobs umziehen müssen .
Wir haben ein Mietshaus in der Gegend, wo wir herstamnen, das soll aber eins zu eins incl Finanzpolster an die Kinder gehen .
Neben den monatlichen Sparraten kaufen wir zwei mal im Jahr für ca 5009 € etfs. Immer dann, wenn das Girokonto unseren Augen zu gut gefüllt ist.
Da unser Sohn nun mit dem Studium fertig ist, wird zusätzlich Geld frei, ca 1100€ im Monat
Rentenanspruch wird ohne berücksichtigung der rentensteigerungen bei 5500 € zusammen liegen.
Jetzt verdienen wir ca zwischen 8500 und 9000 netto.
Etfs haben wir im niedrigen sechs stelligen Bereich.
Zun einen haben wir noch eine Tochter, die wir unterstützen mussten und zum anderen hatten wir beide in den letzten Jahren noch einen signifikanten Gehaltssprung gemacht
Im Grunde drückt der Schuh gar nicht
Vorher haben wir nur in Aktien angelegt, da wir dachten, so eher aufhören können zu arbeiten und/oder , wenn es sehr gut läuft, in den Süden zu ziehen.
Alles kein muss, sind auch so zufrieden
Versuche nun das Ziel nochmal zu verdeutlichen.
Ich möchte möglichst verhindern, dass wenn es mal wirklich nötig ist, wir zu Zeiten schlechter Kurse, Aktien etf verkaufen müssen. Daher würde ich gerne einen gewissen Teil der ab nun eingesetzten Sparraten in ein Risikoarmes Produkt investieren
Was mich vielleicht übervorsichtig gemacht hat.
Durch nen Jobwechsel meiner Frau hatte sie erst im Vertrag keinen Dienstwagen. Es musste sofort ein Fahrzeug her mit dem man auch weitere Strecken fahren kann. Das war dann gerade, als unsere etfs im gefühlten Keller waren.
Die Frage also, wie lange würdest du bei deinen Investitionen einen unattraktiven Aktienkurs einberechnen und welche Produkte könnte man empfehlen , um diese Zeit überstehen zu können.
Zahlen nannte ich, da du danach gefragt hattest.
Danke dir.
Glaube und hoffe, das Geld soll nicht einer Lücke dienen.
Ich weiss und kann mir nicht wirklich vorstellen, was Zeit kostet. Daher würden wir gerne auf Nummer sicher gehen
Wir rechnen exclusive rentensteigerungen incl. Betriebsrente mit 5500 € brutto jetzt, je nachdem wie es läuft, zwischen 8500 und 9000.
Berufsbedingt zahlen wir jetzt 2000 € Miete, das sollte wegfallen zusätzlich bis jetzt 1100 € fürs Studium unseres Sohnes.
Teurer wird's, da wir bisher Firmenwagen haben .
Genau, kann genauso sein, dass wir alles vererben.
Uns und vorallem mir geht es um die potentielle Freiheit.
Unser Sohn ist gerade von der payroll runter, momentan sparen wir 300 im Monat und zusätzlich zwei mal im Jahr ca. 5000. Nicht besonders schlau ich weiss, aber habe gerne die Möglichkeit, uns etwas zu laufen, wenn wir wollen. Um mal eine Summe zu nennen, vermute, unser Sparvolumen wird zwischen 15.000 und 20.000 liegen.
Gespräch mit meiner Frau ist im nächsten Urlaub geplant, hatte bis dahin halt gerne Vorschläge und mehr wissen
Wann weißt du, dass Kurse sinken? Und was bedeutet für dich „sinkende Kurse“?
Ich würde mich heute schon finanziell flexibler und elastischer aufstellen und überlegen, ob ich mein Leben eine Zeit günstiger machen oder was auf Honorarbasis hinzuverdienen kann.
So hast du den SRR deutlich besser im Griff. Meine Meinung.
Und die Frage nach dem Cashbedarf: sehr individuell, ich plane in der Regel unseren Cashflow drei Jahre in de Zukunft (unter aktuellen Bedingungen).
Da ich es nicht weiss, würde ich gerne meine etfs absichern
Sinkende Kurse, also wenn es wirklich weh tut vielleicht ab 10-15%
Noch verdienen meine Frau und ich beide recht gut, zusätzliche Arbeit kommt leider zeitlich nicht in Frage .
Meine Idee , nun bis zur Rente, einen Teil in sichere Anlagen monatlich ansparen und den Rest weiter in etfs auf Aktienbasis .
Momentan müssen wir nicht viel überlegen, wenn wir meinen etwas zu brauchen oder urlaubswünsche haben.. Am liebsten würden wir das im Alter so fortführen.
Natürlich weiterhin im Rahmen bleibend.
Allgemein würde ich dazu sagen das hängt von deiner Risikotragfähigkeit ab.
Da ich nicht weiß um welche Summen es sich handelt, welchen ETFs, was sonst noch an Vermögen vorhanden ist (Immobilie, Festgeld, etc.) kann ich hier nicht konkreter werden.
Zu mir: Ich beziehe eine auskömmliche Rente und bewohne eine abbezahlte Immobilie. Mein risikoreicherer Anteil (weltweit streuender Aktien-ETF als Basis, Themen-ETFs, Einzelaktien) beträgt aktuell 75%. Mein sicherheitsorientierter Anteil (Tagesgeld, Festgeld) 25%. Ohne Wohneigentum gerechnet.
Rente wäre sicherlich überdurchschnittlich, mierfrei könnten wir auch wohnen.
Das Geld ist dafür da, wenn und mal etwas in den Sinn kommt, was von der Rente nicht zu bezahlen ist.
Das würden wir dann aber gerne dann machen, wenn wir wollen und nicht, wenn die Aktienkurse es real zulassen.
Um ne Zahl zu nennen, sagen wir mal 1000 Euro extra im Monat vielleicht auch 2000.
Im Grunde wäre mir eine Zeitspanne lieber. Also in Richtung der Zeit, in der sich unter halbwegs normalen Bedingungen Aktienmärkte wieder beruhigen
Meine etfs bilden vornehmlich den Weltmarkt ab . Dazu etwas in Richtung neuer Trends
Wieviel Jahre sind es bis zu Rentenbeginn?
Min 5 , max 9
Bin mir nicht schlüssig. Mal sehen, was meine Frau so vor hat
Hallo zusammen,
hoffe, bin in diesem Unterforum richtig
Bisher besteht mein Portfolio auschliesslich aus ETF und Aktien (sehr geringer Anteil).
Das Geld ist ausschliesslich ab dem ersten Rentenmonat gedacht.
Um nicht bei sinkenden Kursen verkaufen zu müssen, würde ich bei Zeiten (jetzt) damit beginnen wollen, in sicherere Anlagen zu investieren.
Wieviele Jahre regelmässiger Entnahme sollte man Eurer/Ihrer Meinung in sicheren Anlagestrategien ansparen?
Gruß und danke Martin
Hallo zusammen,
hoffe, ist OK, wenn ich mich hier mit meiner Frage einklinke.
Bisher besteht mein Portfolio auschliesslich aus ETF und Aktien (sehr geringer Anteil).
Das Geld ist ausschliesslich ab dem ersten Rentenmonat gedacht.
Um nicht bei sinkenden Kursen verkaufen zu müssen, würde ich bei Zeiten (jetzt) damit beginnen wollen, in sicherere Anlagen zu investieren.
Wieviele Jahre regelmässiger Entnahme sollte man Eurer/Ihrer Meinung in sicheren Anlagestrategien ansparen?
Gruß und danke Martin
Falls ich den Thread zu sehr gekapert habe, bitte ich um Entschuldigung und erstelle einen eigenen.