Beiträge von MiriamG

    Also in meiner mittelstandsfamilie gab es in den 80ern kein großes Finanzwissen. Ich habe immer "gespart", wie es damals hieß, aber es wäre mehr drin gewesen, wenn mich damals jemand an die Hand genommen hätte. Heute ist der Vermögensaufbau per ETF sehr einfach und sicher, sodass ich jedem Youngster rate, mindestens einen kleinen Betrag abzuzwacken, damit er über die Jahre Babies kriegt. Also der Kolleg könnte einfach eine Tankfüllung im Monat für später investieren und mal spazierengehen. :)

    Ich habe vor kurzem 5 eur in ein Crowdfunding für 8k eur gegeben für eine junge Frau, die einen Assistenzhund braucht, um mit ihrer Erkrankung alltagstauglich zu bleiben. Die Kasse zahlt nicht für seine Ausbildung.

    5 eur plus die 60 für UNICEF im Jahr plus einen Fuffi um Weihnachten herum, wenn die Herzen weiter werden. Hier und da mal einen Euro an der Straße und vergessen wir nicht das Trinkgeld im Lokal! Das sind dann ca. 0,5% von meinem Jahresnetto und ich bedaure, nicht mehr zu geben, sondern es für mich und meine zwei Großen behalten zu müssen.

    Geld zu vermehren ist in deiner Liga nicht das Problem, sondern es sinnvoll auszugeben. Machst du da was? Das und nachhaltig anlegen und Steuern zahlen, dann haben wir alle was davon und können gut schlafen. Stiftungen und Vereine sind gute Adressen, aber auch mal kleine Schicksale beachten. Fühlt sich gut an und es versickert nicht in Verwaltungskosten, sondern kommt 1:1 an. :saint: