Beiträge von Funkenflug

    Die unterscheiden sich im Abstimmungsverhalten bei Aktionärsversammlungen, falls das für dich wichtig ist (Stichwort Proxy voting). Laut Finanzfluss stimmen US-Anbieter Klimaschutzzielen seltener zu, als europäische Anbieter. Hier ein Short dazu:

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    Es gibt auch eine Podcast-Folge von Finanzfluss zu dem Thema.

    Danke euch allen für die Meinungen! Das hilft mir auf jeden Fall!

    Die Situation ist in der Tat ein wenig kompliziert. Mein Partner und ich haben aktuell komplett getrennte Finanzen. Er hat bereits Kinder, weshalb er ziemlich viel Kindesunterhalt zahlen muss. Bei ihm sieht es also finanziell nicht so gut aus, wie bei mir. Viel mehr als Notgroschen ist da gerade nicht vorhanden (ca. 30K). Daher ist es auch mit Heirat, gemeinsamem Haus etc. nicht so einfach, auch was Erbe etc. betrifft. Da sind einfach wirklich noch viele offene Fragen. Aber ich denke, die nächsten zwei, drei Jahre wird sich das klären. Das Kinderthema auf jeden Fall ;)

    Wahrscheinlich ist es also wirklich gut, diese Zeit noch mit sicheren Bausteinen zu überbrücken. Es ist einfach noch so vieles unklar, dass das was 12345 schreibt mit "vielleicht irgendwann" auf jeden Fall eher zutrifft, als "ich muss das unbedingt machen". Dass ich leider spät dran bin, weiß ich.

    Wir werden aber beide auch noch erben, ich ein halbes Haus plus wahrscheinlich Bares. Überschlägig könnten das schon noch so 200K oder auch mehr werden (weiß man natürllich nicht). Bei ihm weiß man es nicht so genau. Die Eltern sind da nicht so offen. Eigentum haben sie aber auf jeden Fall auch.

    Warte mal ca. 10 Tage, dann bekommst du ein Tool dafür.

    Was für ein Tool kommt denn dann?

    Finanzschlumpf dein letzter Beitrag wurde mir irgendwie unterschlagen ^^ Danke dafür!

    Warum würdest du eine Dynamisierung stoppen? Die habe ich aktuell tatsächlich mit 2% drin.

    Ich muss mir das wirklich nochmal in Ruhe durchrechnen. Wird wahrscheinlich gar nicht so einfach werden. Aber soweit ich weiß, sind die Abschlusskosten noch nicht vollständig bezahlt, sondern werden über die ersten fünf Jahre bezahlt.

    Zum letzten Punkt: Ja, mit der 12/62-Regel (min. 12 Jahre einzahlen/Vertragslaufzeit (??) und min. 62 Jahre alt bei Entnahme) hat er das Produkt auch gegenüber eigenem Depot als finanziell vorteilhaft dargestellt.

    Hallo liebe Leute!

    Ich beschäftige mich derzeit mit den Themen Altersvorsorge und Geldanlage. Ich habe schon einige Berechnungen angestellt, komme aber trotzdem nicht weiter in der Frage, wie viel ich jetzt anlegen müsste bzw. wie hoch mein Sparplan aussehen müsste.

    Ein paar kurze Eckdaten zu mir: w, 39, unverheiratet, keine Kinder, wohne günstig mit meinem Partner zur Miete.

    In den nächsten 2-3 Jahren wird sich vermutlich klären, ob wir noch Kinder bekommen und ob wir ein Haus kaufen werden.

    Meine finanzielle Situation sieht derzeit so aus: Einkommen ca. 3K, Ausgaben reell im letzten Jahr ca. 1,8K (monatlich), demnach ca. 1,2K monatlich gespart (40%).

    Erspartes und Anlagen:

    Provinzial Fondsrente Vario41Kseit 2024, 70% MSCI World, 30 % MSCI EM
    Riester Generali 7Kseit 2017, aktuell beitragsfrei
    Depot5Kseit 04/26, 70% MSCI World, 30 % MSCI EM
    Festgeld25Kwird frei 01/27
    Barvermögen125K

    Laut meinen Berechnungen habe ich eine Rentenlücke von ca. 1.100 €. Darin habe ich Provinzial und Riester nicht mit einbezogen, weil ich nicht weiß, ob ich diese beiden Verträge beibehalten, kündigen oder den Riester ins neue AV-Depot umlegen werde.

    Ich möchte nun noch mehr in mein Depot einzahlen, aber ich komme einfach nicht weiter damit, wie viel es sein sollte, da das Thema Hauskauf noch ungeklärt ist. Daher sollte ich wahrscheinlich erstmal nur den Betrag einzahlen, den ich für meine Rentenlücke auf jeden Fall brauchen werde und den Rest in Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarkt-ETF stecken.

    Wie viel sollte ich schlauerweise als Einmalanlage investieren? Wie hoch sollte mein Sparplan sein? Ich komme damit irgendwie nicht weiter...

    Also für mich als Anfängerin mal zusammengefasst, sind das die neuen von Xtrackers:

    FTSE All-WorldIndustrie- und SchwellenländerLarge & Mid-Caps
    FTSE All-World ex-USIndustrie- und Schwellenländer ohne USALarge & Mid-Caps
    MSCI World IMIIndustrieländerLarge & Mid-Caps & Small Caps

    Korrigiert mich gerne.

    Ich finde die auch sehr spannend! Aber momentan sollte man wohl eher noch die Finger davon lassen, gerade, wenn man erst anfängt, oder?

    Aber wie kann ein ETF die magische 100 Millionen Euro-Grenze erreichen, wenn alle darauf warten wollen? :D

    Danke für eure Antworten! Das hat auf jeden Fall für mich geklärt, dass ich mich bei der ETF-Auswahl nicht von denen der RV abhängig machen muss. Kann mich trotzdem nicht entscheiden :D

    Die RV muss ich mir auf jeden Fall in Ruhe anschauen. Momentan tendiere ich zur Kündigung. Aber ich brauche erst noch mehr Infos, um das endgültig beurteilen zu können. Und bis ich die Entscheidung getroffen habe, kann ja schon mal etwas Geld für mich arbeiten :)

    Zu deiner Frage Finanzschlumpf: Nein, die ETFs habe ich nicht selbst ausgesucht. Das wurde mir von der Provinzial so vorgeschlagen. Gar nicht so ganz dumme Auswahl, wie ich mittlerweile weiß. Ich fange gerade erst an, mich mehr selbst mit Finanzen zu befassen. Vor zwei Jahren hatte ich noch 0,0 Ahnung. Daher auch der Abschluss der Versicherung, denn "ich muss mich ja mal langsam um meine Rente kümmern". Bin schon 39 und habe bisher einfach nur so auf dem Tages- und Festgeld gespart.

    Hallo zusammen!

    Ich bin neu hier im Forum und habe direkt eine Frage, über dessen Beantwortung ich mich sehr freuen würde... Ich habe ein Depot bei sBroker mit Neukundenaktion eröffnet (ich vertraue Neobrokern nicht :D) und möchte nun in ETFs investieren. Und stehe nun natürlich vor der Qual der Wahl.

    Ich habe vor zwei Jahren eine Rentenversicherung (Fondsrente Vario) bei der Provinzial abgeschlossen und habe dort bereits gut 33K eingezahlt, die in diese beiden ETFs investiert wurden:

    - iShares Core MSCI World UCITS ETF USD Acc. (IE00B4L5Y983) - 70%
    - iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF USD Acc. (IE00BKM4GZ66) - 30%

    Der Rückkaufswert betrug am 01.03.2026 ca. 41K. Ob ich diese Rentenversicherung noch weiter behalten möchte, muss ich noch in Ruhe entscheiden. Wichtig ist ja "erstmal anfangen".

    Nun ist meine Frage: Sollte ich mich bei der Wahl meiner ETFs im Depot von denen der Rentenversicherung abhängig machen? Also mich für die beiden von iShares entscheiden, um bei einer eventuellen Kündigung die Anteile in mein Depot übertragen zu können? In den Vertragsbedingungen heißt es "Den Rückkaufswert erbringen wir in Euro, wahlweise in Anteilen der von Ihnen gewählten Investmentfonds." Das verstehe ich so, dass ich die iShares-Anteile in mein Depot übertragen könnte.

    Mein Problem ist nun, dass Sparpläne beim sBroker auf iShares nicht kostenlos sind, von Xtrackers zB aber schon, weshalb die Tendenz momentan eher in diese Richtung geht. Wenn ich nun die Rentenversicherung kündigen sollte und die ETFs in mein Depot übertragen würde, wäre es ja wahrscheinlich nicht sinnvoll, iShares und Xtrackers zu haben und eine Umschichtung wahrscheinlich sehr teuer?! Oder denke ich zu kompliziert und sollte mich für zB Xtrackers entscheiden?

    Möglich wäre natürlich auch erstmal nur Trades für 1,99 € (50 € Orderguthaben habe ich von sBroker noch bekommen) auf iShares zu machen und auf einen kostenpflichtigen Sparplan zu verzichten bis ich Klarheit über die Rentenversicherung habe.

    Vielleicht könnt ihr etwas Klarheit in mein Gedankenchaos bringen? :S