Oh wow, vielen Dank euch allen für die Inspirationen und neuen Ideen. Den Auszahlplan der Gefa werde ich mir auf jeden Fall mit meiner Mutter zusammen genauer anschauen. Genauso den/die Vanguard Life Strategy. Ich lerne hier immer noch viel dazu und bedanke mich nochmal ganz herzlich bei euch ![]()
Beiträge von Livefast&dieold
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Sie hat bis 70 weitergearbeitet und im Anschluss Wohngeld erhalten. Das fällt aber nun weg, durch das Erbe. Die 600 Euro währen ihr Wunsch. Wahrscheinlich geht auch weniger wenn sie sehr sparsam lebt.
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Noch eine Stimme für fraenk.
Super unkompliziert. Bin viel auf Dienstreise und nutze WLAN un den Hotels nur noch selten. 25 GB für 10 €/Monat inkl. CH ist für mich unschlagbar.
Aber: ausländische Nummern können im Standard Tarif nicht angerufen werden. Mache ich per anderer App…
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Hallo zusammen,
meine Frau und ich überlegen aktuell von der Sparkasse zur DKB oder der ING zu wechseln und dort ein gemeinsames Girokonto als Hauptkonto zu nutzen. Beide Gehälter würden dann auf das Konto eingehen.
Uns ist wichtig:
* zuverlässiges Gemeinschaftskonto im Alltag
* Apple Pay Nutzung
* gelegentlich Bargeld abheben (wir wohnen sehr ländlich und einige wenige Händler akzeptieren hier leider immer nur noch Bargeld)
* gelegentlich auch Bargeld einzahlen
Gerade beim Thema Bargeld interessieren mich eure echten Erfahrungen mit der DKB/ING.
Wie läuft das bei euch in der Praxis?
* Funktionieren Bargeldabhebungen problemlos, auch im ländlichen Bereich?
* Wie sieht es mit größeren Bargeldsummen aus, z. B. 3.000–5.000 €?
* Muss man sowas vorher anmelden oder Limits erhöhen?
* Wie unkompliziert sind Bargeldeinzahlungen wirklich?
Außerdem würde mich interessieren:
Hallo,
ich bin vor einigen Jahren von der Sparkasse zur ING gewechselt, allerdings als Einzelkonto.
Meine Erfahrungen:
- Bargeldabhebung geht bei uns im ländlichen Ort an allen Automaten (Sparkasse und VoBa), allerdings mit einem Minimum von 50 EUR.
- Apple Pay funktioniert wunderbar
- Habe eine Girocard für 1,90, wenn die VISA mal nicht akzeptiert wird.
- Bis zu 5 Unterkonten (Tagesgeld) möglich – finde ich super für kurzfristige Sparziele
- Überweisungslimit kannst du in der App hochsetzen, dauert dann ein paar Stunden bis es aktiviert ist, hat aber bisher problemlos funktioniert
- Habe auch die Kinderkonten und Kinderdepots dort – alles bestens.
Cons:
- Support – habe nur Probleme, lange Wartezeiten an der Hotline, emails werden häufig erst nach 7 Tagen bearbeitet, kompliziertere Sachverhalte verlaufen im Sand,… (kompliziert: zweite Staatsbürgerschaft, Freigabe Kinderkonten,…)
- Abhebungen im nicht EURO Ausland kosten…
Ich kann damit leben, dafür habe ich ein sehr günstiges Konto. Zahle ja nur für die Girocard.
Bargeldeinzahlungen habe ich noch nie gemacht.
Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden, da (außer dem Support) für mich alles sehr gut funktioniert.
Viele Grüße
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Hallo liebe Community,
ich bin ganz neu hier und habe bisher hauptsächlich mitgelesen. Dabei habe ich schon unglaublich viele hilfreiche Informationen für meine eigene Finanzplanung mitgenommen, danke dafür!
Nun habe ich selbst eine Frage, bei der ich gerne eure Einschätzung hätte. In meinem Umfeld gibt es leider nur wenige Menschen, mit denen ich mich über Finanzen austauschen kann.
Kurz zu mir:
Ich bin 48 Jahre alt und beschäftige mich seit etwa fünf Jahren intensiver mit meinen Finanzen. Mein ETF-Depot steht, mein Plan für die Altersvorsorge ebenfalls, und das Thema Finanzen macht mir mittlerweile wirklich Spaß. Gerade bei meinen eigenen Investments habe ich keine Berührungs- oder Verlustängste.Jetzt geht es allerdings um meine Mutter (es steht eine Erbauszahlung an) und da fühlt sich alles deutlich sensibler an. Ich möchte nichts falsch machen und würde mich deshalb sehr über eure Meinungen freuen.
Vorab wichtig:
Meine Mutter wünscht sich ausdrücklich Unterstützung und Beratung. Ich dränge ihr hier nichts auf. Auch geht es mir nicht um ein mögliches Erbe meinerseits sondern nur darum, dass sie lange mit dem Erbe auskommen kann.Ausgangssituation:
- 71 Jahre alt
- keine Immobilie
- eher geringe Rente
- Rentenlücke ca. 600 € monatlich (muss noch final berechnet werden)
Nach Ablösung aller Kredite bleiben etwa 130.000 € übrig.
Ziel: Das Geld soll möglichst lange reichen (Kapitalverzehr), Sicherheit steht klar im Vordergrund.
Wichtig:
Sie möchte definitiv kein klassisches Produkt der Sparkasse abschließen. Sie versteht mittlerweile selbst, dass hohe Kosten und fragwürdige Produkte hier eher kontraproduktiv wären.Meine bisherige Idee:
- Onlinebanking einrichten
Bisher war das kein Thema, aber ich würde es gerne mit ihr zusammen aufsetzen. - Sparkasse behalten
Einfach, weil die Filiale im Ort ist und sie dort im Zweifel persönlich hingehen kann. - Tagesgeldkonto bei der Sparkasse
Dort würde ich die jährliche Rentenlücke plus größere planbare Ausgaben parken:
- 600 € x 12 Monate
- Versicherungen
- Urlaube
- Puffer für Unvorhergesehenes
Gedanke dahinter: Das Geld bleibt für sie „sichtbar“ und fühlt sich nicht komplett weginvestiert an.
- Rest investieren
Aufteilung z. B.:
- 70 % Geldmarkt-ETF
- 30 % All-World-ETF
Beispielrechnung:
Ca. 25.000 € würden zunächst auf dem Tagesgeldkonto bleiben (3 Jahre Rentenlücke + Reserve).Verbleiben also etwa 105.000 €:
- ca. 73.500 € im Geldmarkt-ETF
- ca. 31.500 € im All-World-ETF
Die Idee wäre:
Der Aktienanteil soll möglichst langfristig liegen bleiben (10–15 Jahre), damit er idealerweise später einen größeren Puffer bildet.Was mir allerdings Sorgen macht:
Wenn ich mit einer Entnahme von 600 € monatlich rechne, reichen die 105.000 € grob nur etwa 10–12 Jahre (zudem ist das eine Berechnung ohne Steuern, heißt, es müssen höhere Beträge einberechnet werden). Deshalb frage ich mich, wie man hier einen wirklich sinnvollen und sicheren Plan aufstellen kann.Meine Fragen an euch:
- Wie sinnvoll findet ihr diesen Ansatz grundsätzlich? Würdet ihr komplett anders vorgehen?
- Übersehe ich irgendetwas?
- Würdet ihr eher alles bei der Sparkasse bündeln (z. B. über den S-Broker), damit es einfacher bleibt?
- Oder lieber einen günstigen Broker wie Scalable Capital nutzen?
- Hat jemand Erfahrungen mit dem Auszahlungsplan bei Scalable?
- Oder würdet ihr euch aus familiären Gründen eher ganz heraushalten?
- Würdet ihr überhaupt am Aktienmarkt investieren?
Meine Sorge ist vor allem:
Wenn das Geld einfach auf dem Girokonto bleibt, könnte es deutlich zu schnell aufgebraucht werden.Vielen Dank schon mal für eure Einschätzungen! Seid bitte gnädig mit mir. Wir haben noch überhaupt nichts besprochen und es geht mir gerade vor allem darum die Gedanken in meinem Kopf zu sortieren. Wenn meine Mutter sagt, das ist alles nichts für sie, dann halte ich mich komplett raus.
Danke und LG