Am Ende ist der Thread sogar ein gutes Beispiel dafür, wie leicht man sich mit einer Notiz oder einer eigenen Rechnung vertun kann.
Ich finde es klasse, dass du die Auflösung direkt geschrieben hast, das erspart anderen dieselbe Fehlersuche.
Am Ende ist der Thread sogar ein gutes Beispiel dafür, wie leicht man sich mit einer Notiz oder einer eigenen Rechnung vertun kann.
Ich finde es klasse, dass du die Auflösung direkt geschrieben hast, das erspart anderen dieselbe Fehlersuche.
Das erinnert mich an Aktionen, bei denen man alle Bedingungen erfüllt zu haben glaubt und später an einem kleinen Detail scheitert. Deshalb lese ich bei solchen Angeboten inzwischen lieber einmal mehr nach als einmal zu wenig.
Für mich ist so eine Übersicht eher ein Startpunkt. Bevor ich Geld anlege, schaue ich ohnehin immer noch direkt auf der Webseite der Bank nach, weil sich Konditionen schnell ändern können.
Ich würde mich gezielt nach Banken umsehen, die sich auf Firmen mit internationalem Zahlungsverkehr spezialisiert haben.
Dort sind grenzüberschreitende Geschäfte oft Alltag und werden möglicherweise anders bewertet als bei einer klassischen Regionalbank.
Das Konzept funktioniert aus meiner Sicht besonders gut, wenn man die Kategorien nicht zu detailliert macht. Mit zehn bis fünfzehn Budgettöpfen komme ich deutlich besser zurecht als mit dreißig kleinen Unterkategorien, die am Ende nur unnötig Arbeit machen.
Ich glaube, viele verwechseln hier zwei verschiedene Dinge.
Dass das Rentenniveau vor Steuern berechnet wird, mag gesetzlich korrekt sein, aber für den Geldbeutel zählt am Ende eben das, was tatsächlich auf dem Konto landet. Daher kann ich den Einwand des Themenstarters zumindest nachvollziehen.
Im Vertrieb gibt es riesige Unterschiede. Ich kenne Leute im Außendienst mit Fixgehalt und überschaubarem Bonus, die pünktlich Feierabend machen und trotzdem gut verdienen. Vielleicht schaust du zu sehr auf Behörde oder Autohaus und übersiehst die Möglichkeiten dazwischen.
Ich würde den konservativen Fonds mit fast 2 % laufenden Kosten ebenfalls als Erstes prüfen. Risikoarm ist schön und gut, aber solche Gebühren fressen einen Teil des Vorteils direkt wieder auf. Da würde ich mir sehr genau anschauen, was am Ende tatsächlich übrig bleibt.
Die Musik dazu macht vermutlich mehr mit der Stimmung als die paar Prozent im Depot. Mit dem passenden Soundtrack fühlt sich selbst eine Seitwärtsbewegung manchmal wie ein großer Erfolg an.
Bei mir wären die 3.000 € vermutlich kein Anlass, die ganze ETF-Strategie umzubauen. Wenn der bisherige Ansatz funktioniert und man sich damit wohlfühlt, würde ich eher bei der Linie bleiben. Zu viele Baustellen machen das Depot oft komplizierter als nötig.
Falls nie eine Wohnung bezogen wurde und die Mitgliedschaft nur kurze Zeit bestand, würde ich zuerst prüfen, ob überhaupt irgendeine Zahlung auf dem Konto eingegangen ist. Oft ist die Antwort dort schneller zu finden als in steuerlichen Formularen. Die Kontoauszüge geben meist schon einen guten ersten Hinweis.
Bei uns in der Gegend ist mir aufgefallen, dass die neueren Automaten oft deutlich weniger Optionen anzeigen als ältere Modelle.
Ob das wirklich an der Karte liegt oder eher an der Software des Automaten, scheint von Standort zu Standort unterschiedlich zu sein. Die Erfahrung von tmo mit Debit und Credit spricht jedenfalls dafür, dass auch die Kartenart eine Rolle spielen kann.