Beiträge von LuisaSchneider

    Liebe Teilnehmer!

    Ich bedanke mich sehr, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, um meine Fragen zu beantworten.

    ...und auch für weitere Erkenntnisse gesorgt habt ("Schubs nach oben") ;)...

    An dieser Stelle ein Dankeschön an die "Hanseatin", dass sie meinen Beitrag wieder "sichtbar" gemacht hat und eine Entschuldigung dafür, dass ich es als "Neuling" nicht verstanden habe :D:)...

    Wie geschrieben, bin ich noch ganz am Anfang meiner Umstrukturierungen und hätte ich das Wissen von heute (das insgesamt immer noch sehr bescheiden ist :D) schon vor 15 Jahren gehabt, hätte ich mir viele Kosten gespart, über deren Einnahme sich die Filialbank gefreut hat. Man hat sich einfach (in gutem Glauben) sehr viele unsinnige Proukte verkaufen lassen ;(...

    Saidi sei Dank, dass er den Anstoß gegeben hat, diesen Umstand zu ändern!! ;):thumbup:

    Also, nochmals herzlichen Dank an alle (insbesondere an "Hornie" für den ausführlichen Beitrag und "Pepekeke" für den Tipp)!

    Ein schönes Wochenende! :)

    Vielen Dank für die beiden Antworten, auch wenn diese leider nicht hilfreich sind. :D;)

    "Schubs nach oben" ist vielleicht ein bisschen zu kurz geantwortet...da weiß ich nicht, was das zu bedeuten hat :D...

    Auch der Link aus der zweiten Antwort hilft mir leider nicht weiter...diesen hatte ich bereits vorher schon gelesen und es geht mir nicht um ALLGEMEINE Informationen!

    AUCH MÖCHTE ICH KEINE ZERTIFIKATE ABSCHLIESSEN - vielmehr ist die Frage, ob ich mich bei den genannten Informationen von diesen trennen soll.

    Falls jemand mit tieferem Finanzwissen meinen Eingangstext genau lesen möchte und mir die beiden Fragen beantworten kann, freue ich mich sehr! Vielen Dank! :)

    Hallo!

    Ich beginne gerade meine Finanzen neu zu organisieren und im Zuge dessen möchte ich mich von Finanzprodukten trennen, die ich auch nach erfolgter Recherche im Internet nur unzureichend verstehe.

    Die freiwerdenden Ersparnisse möchte ich langfristig in einen breit gestreuten ETF investieren, da mir das nach derzeitigem Wissensstand (ich beginne gerade erst mich in das Thema Finanzen einzuarbeiten) am sinnvollsten erscheint. Ich gehe hier von einer vorsichtigen Rendite von ca. 5-6 % bei einem sehr langen Anlagehorizont aus.

    Derzeit stellt sich mir daher die Frage, ob ich auch meine abgeschlossenen Zertifikate auflösen soll.


    Hierzu folgende Eckdaten eines meiner Zertifikate (die restlichen sind ähnlich aufgebaut):

    Bezeichnung: Kapitalschutzzertifikat (Grenze unten 116%, Grenze oben 136%)

    Basiswert: Stoxx Global Select Dividend 100 EUR Price Index

    Laufzeit: 6 Jahre

    Restlaufzeit: 4 Jahre

    Kosten: Ausgabeaufschlag + Laufende Kosten + Ausstiegskosten (bei vorzeitigem Ausstieg von 0,2 %)

    Basiswert Stand aktuell: 135 %

    Entwicklung Zertifikat (Anlagesumme) Stand aktuell: + 13,64 %


    Meine Fragen:

    1. Es stellt sich mir grundsätzlich die Frage, ob die obere Grenze nach Laufzeitende in voller Höhe ausgezahlt wird (36 %) => 6 % p.a. Natürlich unter Berücksichtigung, dass der Ausgabeaufschlag als „separat anzusehendes Defizit“ berücksichtigt werden muss und die Basiswertobergrenze selbstverständlich erreicht wurde.

    2. Ist es richtig, dass die laufenden Kosten mit der Rendite verrechnet werden? Diese also nicht gesondert aufscheinen/verrechnet werden. (Ich meine hiermit, ob es überhaupt möglich ist, die Obergrenze von 36 % zu erhalten und diese im Nachhinein nicht um die laufenden Kosten gemindert werden muss. Ich denke hier an die vielen „guten“ Finanzprodukte, die sich erst einmal sehr lukrativ anhören, aber wenn man alle Kosten berücksichtigt, dann doch nicht so vorteilhaft sind.)

    3. Vielleicht kann mir jemand das Prinzip „Zertifikat“ ganz einfach/kurz erklären…insbesondere, was die Kostenstruktur betrifft!


    Ich bedanke mich schon jetzt für Eure Unterstützung! :)