Bei der Postbank muss der Geldeingang deutlich höher sein, damit das Girokonto nichts kostet, dafür ist dann aber die Kreditkarte inklusive.
Beiträge von st55
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Wurde ein Beitrag gelöscht? Ich habe nichts mitbekommen von der Website bzw App
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Vermutlich so seriös wie Dream vom österreichischen Ex Kanzler Kurz? Nein, im Ernst, laut Website in diesem Jahr gegründet (Angaben Stand September 2026) Programmierer sitzen in Kiev, das Geld liegt laut Selbstauskunft bei der FXFlat Bank in Ratingen. Ich denke, man kann zum jetzigen Zeitpunkt nur sagen, dass man sich gut überlegen sollte, ob man sich beim Ankegen einer KI (die "neu" ist) überlassen will.
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Ich kanns mir auch beim besten Willen nicht vorstellen. Eher 175 EUR monatlich. Ansonsten Gratulation an die "Freundin" für diesen Abschluss, sie wird beim nächsten Vertriebsevent sicherlich unter tosendem Applaus auf die Bühne gebeten.
Ich denke, da fehlen Satzzeichen und der Satz ist einfach unglücklich gebaut. Gemeint sind vermutlich Finanzprodukte mit einer Summe von 1750 Euro, die gleichzeitig monatliche Kosten mit sich bringen. Wobei mit "Kosten" vermutlich gemeint ist, dass da jeden Monat etwas eingezahlt werden muss, also monatlich ein Betrag x investiert wird. Wenn es allerdings eine Sparsumme von monatlich 1750 wären, dann ist das natürlich schwierig, wenn dem nicht ein entsprechendes Einkommen gegenüber steht.
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Vielleicht merkst du es so:
Wertrational kann es vernünftig sein sich dem Alkoholismus hinzugeben, wenn die Wertorientierung an den Rausch gebunden ist (tägliches Trinken könnte ein Wert an sich sein) während zweckrational unvernünftig sein kann (wenn ein langes Leben der Zweck ist). Hier mangelnde Bildung im Bereich glückliches Leben zu unterstellen ist (mit Verlaub) theoretisch falsch, oder die theoretischen Annahmen sind zu undifferenziert.
Schade, statt Argumention kommt hier eine verächtliche Bermerkung. Auf so eine Art der Auseinandersetzun verzichte ich gerne.
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Es ging um ausreichende Finanzkentnisse. Nicht um Vernunft oder Werterationalität.
Nochmal: In diesem Land haben über 65 Mio. Menschen keine einzige Aktie und keinen einzigen Fondsanteil. Wohl aber hat so gut wie jeder ein langfristiges Engagement in Sichteinlagen, Garantieprodukten, kapitalgedeckten Versicherungen und teuren Policen. Daraus schließe ich, dass diese Menschen kein ausreichendes Wissen bzgl. Inflation, Diversifikation und Kosten haben.
Oder anders ausgedrückt: Wer heute über ausreichende Finanzkenntnisse verfügt und dieses Wissen verinnerlicht hat, schafft es m.E. nicht seine Finanzen so aufzustellen, dass er gar nicht (=zu 0%) global diversifiziert in Aktien investiert ist und jedes Angebot diesbezüglich ablehnt.
Ich habe die Argumentation verstanden, Du musst es nicht ständig wiederholen. Aber vielleicht setzt Du Dich mal mit dem Gegenargument auseinander? Entweder willst Du meine Kommentare nicht verstehen, oder Deine verengte Sicht auf die Wirklichkeit lässt das nicht zu? Wertrational kann es vernünftig sein, Geld nicht am Kapitalmarkt anzulegen, wenn die Wertorientierung an den Immobilienbesitz gebunden ist (das Heim zu verwirklichen, könnte ein Wert an sich sei), während es gleichzeitig zweckrational unvernünftig sen kann (wenn Rendite bspw. der Zewck ist). Hier mangelnde Finanzbildung zu unterstellen ist (mit Verlaub) theoretisch falsch, oder die theoretischen Annahmen sind zu undifferenziert.
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Und hatte diese Adelsfamilie damit ausreichende Finanzkenntnisse?

Nochmal: Ihr versucht immer Löcher in meine These zu bohren indem ihr Gründe für unzureichende Finanzkenntnisse findet. Gründe sind irrelevant. Es geht darum, ob die Kenntnisse vorhanden sind.
Es ging nicht um gebildet oder ungebildet oder darum, ob jemand seine Einnahmen und Ausgaben ,,im Griff hat". Es geht um ausreichende Finanzkenntnisse. Dazu zähle ich, dass man über Grundketntnisse beim Thema Inflation, (globale) Diversifikation und (Klumpen-)Risiken hat. Wer gar keine Aktien und Fonds besitzt, dem fehlen offensichtlich in diesem Bereich diese Kenntnisse. Zumindest fällt es mir schwer mir einen Menschen vorzustellen, der sich in dem Bereich sehr gut auskennt und trotzdem zu der Erkenntnis kommt, dass eine Aktienquote von 0% die richtige Strategie wäre.
Es liegt mir fern, "Löcher" in (d)eine Theorie "bohren" zu wollen, mir ging es um Zweifel an Deinem empirischen Satz, dass die Wahrscheinlichkeit nahezu 0% sei für das Vorliegen von Finanzbildung, mit dem Indikator, dass man nicht am Kapitalmarkt investiert ist. Das ist ja keine Theorie, sondern ohne empirische Nachweis eine bloße Behauptung. (Aber das jetzt eher akademisch, denn auf die Sache selbst bezogen. Was mir ansonsten bei vielen Deiner Posts auffällt, ist, dass Dein Verständnis von Rationalität relativ enggeführt erscheint. Es gibt auch andere Arten der Vernunft, z.B. Wertrationalität, und eine Orientierung daran ist nicht weniger rational, als sich an Zwecken zu orientieren. Das nur mal so, aus meinen bescheidenen Theoriekenntnissen referiert.)
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Du vernachlässigst bei Deiner steilen Wahrscheinlichkeits-These, dass es Menschen gibt, die gar keine Finanzbildung benötigen, weil sie es sich leisten können, das Thema zu delegieren. Anekdote: mein Onkel war Vermögensverwalter einer Adelsfamilie, die hatten für so profane Dinge wie Kapitalmarkt sicher kein Interesse. Und klar, deren Vermögen hatte vielleicht einen Klumpen bei Grund und Boden, aber es gab natürlich auch andere Anlagen.
Bei den oben angesprochenen traditionellen Rollenverteilungen darf man zudem nicht unterschätzen, dass die Frauen in der Regel die Haushaltskasse managten, und dafür bedarf es vielleicht keiner Finanzbildung, wie Du sie verstehst, aber doch eine (ich nenne es mal:) praktische ökonomische Vernunft. Auch hier eine Anekdote. Meine Mutter hat eine Handelsschule besucht, die hätte nie am Kapitalmarkt investiert, hatte aber die Budgets im Griff (inkl. Immobilie). Ich würde sie nicht als ungebildet in Finanzdingen bezeichnen.
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Gute Idee. Die Frage ist dann hier aber auch, ob es „erlaubt“ ist, als Privatperson solch ein Angebot anzubieten.
Geht dann ja auch um die Betreuung der Schüler. Dann muss da sicherlich ein Pädagoge anwesend sein etc.Also ich war schonmal bei den Projekttagen in Gymnasien, klar, dafür wird man in der Regel angefragt, und die Schule setzt das Thema. Man kann es aber sicher auch proaktiv einfach mal "anbieten". Das sind dann so 2 Stunden Workshop Formate mit Kurzvortrag und Diskussion. Im Anschluss gab's im "Lehrerzimmer" Kaffee und Kuchen und man kommt ins Gespräch. Ist ein Mini Input, mit fraglichen Effekten. Aber besser, als nur zu sagen, die Schulen seien inkompetent oder es sei ihnen alles sch*** egal (oder wie hat das oben jemand geschrieben?).
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War nicht nötig zu erwähnen, das ist allen bekannt!
Wir haben so viele schlaue Köpfe in unserem Land und bekommen gute Finanzbildung "nicht gebacken" 😬
Statt die Sparkassen und die Schulen schlechtzureden, könntest Du selbst einen Beitrag zur besseren Finanzbildung leisten. Biete ehrenamtlich Deiner lokalen Schule die Betreuung einer AG an. Nur so eine Idee.
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Warum gehst Du nicht einfach in eine Filialbank und eröffnest ein Tagesgeldkonto?
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Worauf wollt ihr denn nun raus, mit den Anteilen und Gesamtsummen etc.
Was wollt ihr mir damit sagen und was wäre denn dann Eure Strategie?
Gibt es noch ein anderes Fazit, als das, welches ich schon angedeutet habe?Ich denke, um einen "Neustart" zu machen, brauchst Du selbst den Überblick und Du brauchst Ziele, wir brauchen den Überblick um sinnvolle Vorschläge machen zu können. So ist es bspw. von Relevanz, die Beträge zu kennen, wenn man sich fragt, ob man Tabula rasa macht oder schrittweise steuersparend (Freibetrag) verkaufen soll.
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Falls ich gemeint sein soll: Der TE soll jedesmal, wenn ein ETF seinen Ausschüttungsmonat oder -intervall ändert, sein Depot umbauen?
Nein, sicher nicht. Und wenn Du eine Dividendenstrategie für Dich als nicht sinnvoll erachtest, ist das gut so, aber der TE fragte nach dem Zweck, und das habe ich versucht, zu veranschaulichen. Im Übrigen ist das im Konjunktiv geschrieben, das heißt, es ist eine konditionale Logik. Wenn ich xy erreichen will, dann könnte ich z machen. Ein Kommentar wie "bloß nicht" hilft dem TE meines Erachtens nicht weiter.
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Ich habe Vibe jetzt noch die TERs recherchieren lassen, bitte wieder prüfen, ob das korrekt ist. (Akut würde ich als erste Maßnahme die teuren Fonds (am Ende im Fazit) erstmal nicht weiter besparen)
Hier die TER-Übersicht, nach den Kategorien der ersten Sortierung. Zwei Hinweise: A1JJTD (SPDR MSCI ACWI IMI) wird teils mit 0,40 %, teils mit 0,17 % angegeben – die TER wurde zuletzt gesenkt, aktuell gelten 0,17 %. Und A1CYW7 ist der Invesco S&P 500 (0,05 %), nicht ein zweiter iShares-Titel.
TER-Übersicht (p.a.)
Breite Kern-ETFs
WKN Instrument TER A1CYW7 Invesco S&P 500 (Acc) 0,05 % A0YEDG iShares Core S&P 500 (Acc) 0,07 % A0YEDM iShares Core FTSE 100 (Acc) 0,07 % A1JJTD SPDR MSCI ACWI IMI (Acc) 0,17 % A0RPWH iShares Core MSCI World (Acc) 0,20 % A2DVB9 iShares MSCI World SRI (Acc) 0,20 % 593393 iShares Core DAX (Acc) 0,16 % Dividenden-ETFs
WKN Instrument TER A1T8FV Vanguard FTSE All-World High Div Yield 0,29 % A2P3WJ iShares MSCI World Quality Dividend Advanced (Acc) 0,38 % A0F5UH iShares STOXX Global Select Dividend 100 0,46 % A2AHZU Invesco FTSE EM High Dividend Low Vol 0,49 % A2P6EP VanEck Morningstar Global Wide Moat 0,52 % Regionen / Einzelmärkte
WKN Instrument TER A2PB5X Franklin FTSE Korea 0,09 % LYX00F Amundi Core Nasdaq-100 (Acc) 0,22 % A0REJT Amundi IBEX 35 (Acc) 0,30 % A0YEDP iShares FTSE MIB (Acc) 0,33 % A0DK6Z iShares China Large Cap 0,74 % A1H5UP iShares MSCI Poland 0,74 % LYX02B Amundi MSCI Brazil 0,65 % Sektor / Rohstoffe
WKN Instrument TER A1KWPR iShares Physical Silver ETC 0,20 % A0F5UJ iShares STOXX Europe 600 Banks (Dist) 0,46 % A1JKQJ iShares Gold Producers (Acc) 0,55 % A3D9M1 VanEck Defense 0,55 % ETF191 Amundi NYSE Arca Gold BUGS (Dist) 0,65 % Quellen: justETF für DAX 0,16 % (justETF), China 0,74 % (justETF), Dividend 100 0,46 % (justETF), Banks 0,46 % (extraETF), MSCI World 0,20 % (justETF), S&P 500 0,07 % (justETF), FTSE 100 0,07 % (justETF), MIB 0,33 % (justETF), IBEX 35 0,30 % (justETF), Invesco S&P 500 0,05 % (justETF), Poland 0,74 % (extraETF), ACWI IMI 0,17 % (Finanzfluss), Gold Producers 0,55 % (justETF), Silver 0,20 % (justETF), VHYL 0,29 % (extraETF), EM HDLV 0,49 % (justETF), SRI 0,20 % (justETF), Quality Dividend 0,38 % (justETF), Wide Moat 0,52 % (justETF), Korea 0,09 % (justETF), Defense 0,55 % (justETF), Gold BUGS 0,65 % (extraETF), Nasdaq-100 0,22 % (justETF), Brazil 0,65 % (Lyxor).
Kurzes Fazit: Die teuersten Titel der Liste sind China (0,74 %), Poland (0,74 %), Brazil (0,65 %) und Gold BUGS (0,65 %) – klassische Nischen-TER.
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Um dann mit den Ausschüttungen was zu machen? (verzeih' wenn ich etwas dumm fragen muss)
Ich bespare alle zu gleichen Anteilen - ich wollte das eigentlich einmal ein Jahr durchziehen um zu sehen, welcher am "Besten" war - was aus jetziger Sicht wohl eher bescheuert aussieht.
Inwiefern würdest Du die Sparrate mit betracht ziehen? Also warum? Wenn ich manche still leg oder doch verkaufe, kann ich die Rate auf den MSCI World um den Betrag ja erhöhen.
Oder denk ich da falsch?Zu den Sparraten: Du hast ja eine Sparsumme, und ich würde mir überlegen, was meine Sparziele sind, und dann die Sparraten danach ausrichten.
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Im Gegensatz zu Dir, beantworte ich Fragen des TE
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Strategisch gedacht, würde man die ETFs so kombinieren, dass man monatlich eine Ausschüttung erzielt, die das Zusatz Einkommen darstellt. Hintergrund: Manche schütten quartalsweise aus, andere einmal im Jahr, es gibt auch neuerdings monatlich ausschüttend. Die Positionen müsste man dann bis zum Renteneintritt so aufbauen, dass es am Ende reicht.
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Gut. Jetzt würde ich die Tabelle erweitern um die TERs, die Bestände und die Sparraten.
Strategisch würde ich überlegen, ob ich auf Ausschüttungen umstelle, wenn es um die Abdeckung der Rentenlücke gehen soll. Da kann man dann schauen, auf was man sich fokussiert.
Wenn ich Du wäre, würde ich als erstes die Posten 3, 4 und 5 in Frage stellen (und schrittweise verkaufen, je nach Volumen)
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Mal sehen, ich habe Vibe um eine systematische Sortierung gebeten. Bitte prüfen, ob das alles richtig identifiziert wurde.
1. Breite Kern-ETFs (Welt / Heimatmarkt)
WKN Instrument Typ A0RPWH Core MSCI World (Acc) Welt, thesaurierend A1JJTD MSCI ACWI IMI (Acc) Welt inkl. Emerging Markets A0YEDG Core S&P 500 (Acc) USA A1CYW7 S&P 500 UCITS ETF USA – Dublette zu A0YEDG A0YEDM Core FTSE 100 (Acc) UK 593393 Core DAX (Acc) Deutschland 2. Dividenden-ETFs
WKN Instrument Bemerkung A0F5UH STOXX Global Dividend 100 (4,9 %) hohe Rendite, teils Finanz-lastig A1T8FV FTSE All-World High Dividend Yield A2P3WJ MSCI World Quality Dividend (Acc) A2AHZU FTSE EM High Dividend Low Vol (5,4 %) EM-Rendite mit Faktor Low Vol A2DVB9 MSCI World SRI (Acc) Nachhaltigkeitsfilter, A2P6EP Morningstar Global Wide Moat „Burggraben" qualitative Burggraben-Strategie 3. Regionen / Einzelmärkte (Satelliten-Charakter)
WKN Instrument Region A0DK6Z China Large Cap China LYX02B MSCI Brazil Brasilien A2PB5X FTSE Korea Südkorea A1H5UP MSCI Poland Polen A0REJT IBEX 35 (Acc) Spanien A0YEDP FTSE MIB (Acc) Italien 4. Sektor-/Themen-ETFs
WKN Instrument Sektor A0F5UJ STOXX Europe 600 Banks (Dist) Banken zyklisch, Klumpenrisiko A3D9M1 Defense UCITS ETF Verteidigung stark gelaufen LYX00F Nasdaq-100 (Acc) Tech/Wachstum 5. Rohstoffe / Gold & Silber
WKN Instrument Bemerkung A1JKQJ Gold Producers (Acc) Minenwerte, hoher Schwankungsgrad ETF191 NYSE Arca Gold BUGS (Dist) #15 stillgelegt – inaktiv A1KWPR Physical Silver ETC physisches Silber Auffälligkeiten & Empfehlungen
- Dubletten: zwei S&P-500-ETFs (A0YEDG/A1CYW7)
- Regionen-Satelliten (IBEX, MIB, Poland, Korea, Brazil, China) passen nur als kleine Beimischung; allein schon Italiens/Spaniens Bankenschwere kollidiert mit A0F5UJ.