Wann bitte wurde der eingeführt?
Beiträge von st55
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Stimmt, könnte in der Tat sein.
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Der TE hatte doch aber auch Festgeld erwähnt, also vielleicht ist die Gesamtsituation nicht ganz so dramatisch, und es geht lediglich darum, die 50.000 Tagesgeld "besser" anzulegen?
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Zumal die journalistische Leistung bei diesem Artikel in der Hauptsache darin besteht, ein Zitat nach dem anderen zum Thema zu kompilieren.
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Wenn Du ESG Kriterien haben willst, ist der sicher in Ordnung, TER ist ja auch nur minimal unterschiedlich.
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Je nachdem, wo das Depot ist, könnte man schauen, ob anstelle des Xtrackers ETFs ein klassischer Geldmarktfonds, über KVG handelbar, in Frage kommt, das würde bei Kauf und Verkauf (falls das notwendig würde) keine Kosten erzeugen. Ob es solche mit vergleichbar niedrigen TER gibt, weiß ich leider nicht auswendig. Oder geht es um das theoretische Risiko von Swaps?
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Gettex kann ich (bin keine KI, also Vorsicht
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Das Problem mit der Demokratie derzeit ist ja, daß die sich nahezu auf ein paar Kreuzchen alle jubel Jahre herunterbrechen lässt.
Abstrafen kann man natürlich indem man nicht oder etwas anderes wählt. Aber wir sehen ja das so etwas gar nicht als "Abstrafen" ankommt. Keine Partei reflektiert wirklich ehrlich die eigene Misere und zieht daraus wie aus immer gearteten Schlüsse. Es liegt an den anderen Parteien, am Bürger, der Wirtschaft, Putin, Trump, den Medien oder sonstwas. Das es meisten an enttäuschten Erwartungen liegt kommt als Möglichkeit eher nicht in Frage. Das müssen sich zumindest die Parteien der letzten beiden Regierungen angreifen lassen. Ich hoffe das keine weitere Partei die Möglichkeit erhält uns mal nicht zu enttäuschen, sondern genau das durchzieht was sie sagt.
Demokratie ist aber schon ein wenig mehr, als das Wahlrecht.
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Wenn man es möchte, dass die Depot/Kontendaten an den KI Anbieter gehen und auch dort bleiben, selbst wenn man die Funktion wieder deaktiviert, dann los. Ich für meinen Teil verzichte dankend.
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Was die Politik aus Wirtschaftstheorie macht, steht in der Tat auf einem anderen Blatt.
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Apropos "mir Erfolg" ...
Jedenfalls bis es aufgrund der damaligen Ölkrise (ein Schelm, wer dabei Parallelen zur heutigen Zeit zu erkennen vermag) zu einer Hochinflationsphase (im Verlauf der 70er bis Anfang 80er Jahre) kam mit einer äußerst unangenehmen sog. hartnäckigen Stagflation (Melange aus sehr hoher Inflation bei paralleler Stagnation des Wirtschaftswachstums), die erst durch den damaligen Vorsitzenden der Fed (Paul Volcker) mit schmerzhaften Leitzinsen von um oder über 20% (!) beendet werden konnte.
Ob das bei den heute erreichten Schuldenständen (USA - aber auch Frankreich, Italien und Konsorten) noch eine mögliche Geldpolitik zur Bekämpfung einer solchen Inflation wäre, dürfte eine eigene Fragestellung sein. Ebenso, wie die Auswirkungen solcher Zinssätze auf die Aktien- und Immobilienmärkte (Vermögenspreise).
Ich glaube, der Begriff Stagflation stammt sogar aus dieser Zeit.
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Na ja, in den 60er und 70er haben das im Grunde alle westlichen Staaten mit ziemlichem Erfolg gemacht.
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Falls das von Interesse ist, bei TP ist seit heute auch der Sparplan möglich (auf WKN A42B1M), kaufen konnte man schon letzte Woche.
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Vielleicht liegt es auch an der Rechtslage in den NL?
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Vielleicht geht es darum, dass mit dem Zugang zum Depot die Möglichkeit verbunden ist, an der Börse zu handeln. Das wäre für nicht Geschäftsfähige qua Minderjährigkeit dann nicht empörend, sondern eher "normal".
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Hui, eine keynesianisch anmutende Frage. Ich glaube kaum, dass man das bei unserem aktuellen Bundeskanzler durchbringen kann.
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Den LifeStrategy 60 habe ich übrigens auf der watchlist -
Und was macht ihr, wenn eine nächste Studie sagt, Privatanleger müssen 70 % Anleihen halten? Es kommen immer wieder neue Studien raus, die oft wieder was anderes herausgefunden haben. Soll man jetzt jedes Mal seine Strategie über den Haufen werfen? Da freut sich dann immer Vater Staat.
Ah, das ist vielleicht ein Missverständnis. Mich interessiert die Studie eher wissenschaftlich und nicht die daraus möglichen Ableitungen für meine persönliche Strategie.
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Ja, ich denke, am instruktivsten ist die Studie für institutionelle Anleger, die in de Regel einiges in Anleihen haben. Privatanleger müssen immer ihre je eigene Situation im Blick haben.
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Da das mit dem Vanguard Fonds nicht direkt etwas zu tun hat: OT
Ich frage mich, inwiefern es verallgemeinerbar ist, wenn man einen Mittelwert für das Renteneintrittsalter annimmt, und daran die Empfehlung knüpft, davor knapp 30% liquide Mittel vorzuhalten (vermutlich durch Verkauf aus den 100% Aktien), und danach wieder in Aktien zu investieren (das soll ja das Risiko des Renditeverlusts minimieren für den Fall eines Crash um diesen Mittelwert), wenn doch empirisch das Renteneintrittsalter um diese Mitte streut (und damit auch der Zeitraum des angeommenen Crashs). Für den empirischen Anleger, der meinetwegen mit 60 oder auf der anderen Seite mit 70 in Rente gehen kann (muss), hätte das doch ziemliche Folgen, und macht andere Kalkulationen notwendig. Ich finde, die Frage ist deswegen relevant, weil aus der Studie häufig Empfehlungen fürs "richtige" Anlegen abgeleitet werden, die aber aus retrospektiven Daten gewonnen sind, und naturgemäß für die kontigente Zukunft lediglich Wahrscheinlichkeitsaussagen zulassen. Ich denke, je nach institutionellem Kontext verändern sich diese bzw. deren Prognosekraft und Empfehlungscharakter. Vielleicht mache ich mir aber die falschen (unnötige) Gedanken?