Beiträge von Tino J.
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WerAuchImmer natürlich wäre ein Puffer sinnvoll
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WerAuchImmer irgendwie habe ich jetzt einen Denkfehler
ich weiß doch, wann ich welche Aktien wie verkaufen muss? Gewinn oder Verlust, den Verlusttopf kann ich mir Cent-genau ausrechnen und wenn am 25.12. ich einen Gewinn von 20000€ habe, werde ich Aktien mit Verlust von 7652€ (20000€-12.348€=7652€) verkaufen.
Das meinte ich damit, genau zu wissen wann ich Aktien mit Verlust verkaufen muss.
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gut, das habe ich verstanden

das würde ja auch bedeuten, das meine Idee/Vorhaben so funktionieren kann.
Fred - bei mir würde es aktuell nur um Aktien gehen und daher wären mir die verschiedenen Töpfe egal
dass ich keine Verluste mache ist eher sehr unwahrscheinlich

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das ist schon klar. Ich sehe es als erweiterten Sparer-Pauschbetrag
Gewinn > Sparer-Pauschbetrag (1000€) = Abgeltungssteuer
Gewinn =< Grundfreibetrag (12.348€) = keine Steuer
Gewinn > Grundfreibetrag (12.348€) = Abgeltungssteuer/Einkommenssteuer und die Überschreitung möchte ich irgendwie vermeiden, zumindest möchte ich da nicht jedesmal schauen, ob mein nächster Gewinn die Grundfreibetragsgrenze überschreitet ich dann letztendlich ungewollt eine Einkommmenssteuer machen muss.
"Das Verrechnungsverbot ist evtl. verfassungswidrig" würde ja heißen, dass es aktuell nicht funktionieren würde !?!
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Fred - bist Du da wirklich sicher? Das nur der Gewinn versteuert wird, obwohl ich damit den Gewinn ein Stückchen manipuliere... also ich trage dazu bei, dass ich meine Gewinne so steuer, dass ich keine Steuern bezahlen muss.
bei der kompletten Ausschöpfung des Grundfreibetrags von 12.348€ würde ich ja 2917€ incl. Soli Steuern sparen..
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gb75 - ich habe es soweit verstanden und ich habe es auch so in der Richtung bereits gelesen.
Mein Anliegen ist folgend: Ich zitiere Deinen Ansatz:
"Erst für den ersten Euro oberhalb des Grundfreibetrages zahlst Du echt Steuern"
Darum geht es mir. Ich möchte gar nicht über den Grundfreibetrag kommen um Steuern zu bezahlen. Mein Gedanke geht dahin, genau unterhalb diesem Grundfreibetrages zu liegen bzw. zu kommen und daher meine Gewinne, die den Grundfreibetrag übersteigen würden bereits vorher zu reduzieren mit Hilfe von Verlusten. Das ab dem Grundfreibetrag Steuern anfallen, ist schon klar. Zumal ich nächstes Jahr keine bzw. kaum Einkünfte habe. Daher war meine "Idee", unterhalb des Grundbetrages zu bleiben, mit Hilfe des Verlustverrechnungstopf!!
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stimmt, das hast Du allerdings Recht mit der Abfindung.
aber es geht mir eigentlich gar nicht um den Pauschbetrag. Die 236€ Steuergutschrift sind nicht das Problem.
Mir geht es eher darum zu wissen, Verlustaktien erst zu generieren, wenn ich an der Grenze bzw. über den 12.348€ liege. Geht sowas oder bin ich mit meinem Gedanken komplett auf dem Holzweg.
Fakt ist, wenn ich z.B. Lohneinkünfte bekomme, die über 12.348€ liegen habe ich keinen Einfluß, da steuerlich was daran zu ändern. Die Einkünfte sind da und fertig damit. Bei Investmens kann ich ja selber entscheiden, welche Gewinne ich in dem jeweiligen Jahr generiere und kann entsprechend mit Verlusten gegensteuern, also alles meine eigene Entscheidung, wann und bei wieviel ich in den 12.348€ liege. Die Frage ist halt, was passiert, wenn ich den Grundfreibetrag überschreite und ob ich für mich da gegensteuern kann.
Vielleicht drücke ich mich auch ein bisschen komisch aus...
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Hallo
Ich bin neu hier und es ist mein erster Beitrag.
Ich habe bereits jede Menge Zeit beim Googlen verbracht, konnte aber nicht wirklich passende Antworten finden bzw. Antworten, die mir Klarheit brachten.
Ich besitze Aktien und mache da auch Gewinne wie auch Verluste. Als Beispiel nehme ich mein Jahr 2025.
Ich nenne mal einen abschließenden Gewinn von 20000€ im Monat Nov/Dez.2025. Da waren noch 5000€ im Aktien-Verlustverrechnungstopf an abgeführten Steuern, die ich Ende 2025 gezielt mit Verlusten gegengerechnet habe. (die Verlust-Verkäufe wurden gezielt getätigt, da ja eh ein Verlust zu Buche stand). Die 5000€ Steuern habe ich natürlich im Dez. wieder auf meinem Konto gehabt und mein Depot war leicht aufgeräumt.
In diesem Jahr habe ich eine Abfindung bekommen und habe daher keine Lohneinkünfte. Ich lebe aktuell quasi als Privatier.
Nun habe ich die "NV-Bescheinigung" ins Auge gefasst, da mir evtl. diese Steuervergünstigung ein Vorteil sein könnte.
Da geht es um einen Grundfreibetrag von aktuell 12.348€, den ich für meine Aktiengewinne nutzen möchte.
Ich blicke da nicht so recht durch, was die 12.348€ bedeuten! Heißt das, ich kann Aktien-Gewinne bis zu 12.348€ ohne steuerlichen Abzug für mich behalten? Was ist, wenn ich 20000€ Gewinn mache und die Differenz von 7652€ wiederum über den Verlustverrechnungstopf mit Verlusten ausgleiche um unterhalb der 12.348€ zu kommen? Ist dies möglich?
Ich habe da sicherlich noch mehr Fragen, möchte aber erstmal den Beitrag in die Runde stellen.
Viele Grüße
Tino