Als Mitglied eines freien Berufes wird ein Großteil meiner Altersvorsorge über ein Versorgungswerk abgewickelt, in welches ich auch freiwillige Mehrbeiträge einzahle. Ich würde nun gerne mein Risiko etwas streuen. Die berufliche Altersvorsorge ist perspektivisch für micht nicht sinnvoll, da ich sehr wahrscheinlich nicht lange genug beim gleichen Arbeitgeber bleibe.
Ich finde die flexible Altersvorsorge als Netto-Police über ETFs sehr interessant. Entnahmen von Kapital sind also bis zu einen gewissen Grad auch möglich, z.B für einen Hauskauf?
Könnte man dann nicht auch in der reinen Geldanlage auf ETFs verzichten und lieber das Kapital auf die Rentenversicherung konzentrieren? Dann würde das nichtentnommene Kapital bei Rentenauszahlung steuerlich günstiger behandelt?
Ist der Abschluss solchen Nettopolicen nur über einen Honorarberater möglich oder auch direkt bei den Versicherer?