Beiträge von mano84

    Hallo zusammen,

    ich war bereits mehrere Jahre privat versichert. Da sich die Beiträge jedoch sehr erhöht hatten und die das Leistungspaket auch nicht mehr gut passte wollte ich zu einer anderen PKV wechseln, solange die Altersrückstellungen noch nicht zu hoch waren.
    Mein Berater hat mir mehrere ausgesucht und ich habe auch eine gute neue Versicherung gefunden. In einem Excel hat er mir vorgerechnet wi das mit der Beitragsrückerstattung funktioniert und ich fühlte mich bestens informiert. Nachdem ich den Antrag unterschrieben habe und angenommen wurde kam länger keine Bestätigung. Auf Nachfrage hieß es, dass der Versicherer eine mögliche Tariferhöhung abwarten will. Nach paar Wochen kam dann auch die Bestätigung mit einer (kleinere) Erhöhung im Vergleich zum vorherigen Angebot.
    In dem Zuge hat der Versicherer jedoch auch die Beitragsrückerstattung (BRE) und Gesundheitsbonus neu gestaltet. Somit erhalten zB Kinder auf die Hälfte des Tarifs eine BRE. Davor auf den vollen Betrag.
    Diese Info habe ich erst jetzt bei der Auszahlung erhalten. Mein Berater hat mich nicht darüber aufgeklärt, dass es Änderungen in dem Vertrag gab.

    Ist er für die Falschinformaition haftbar zu machen? Er hat mir die Tarife mit BRE besonders naegelegt und die Kalkulation geht jetzt nicht mehr auf.
    Wie könnte man da vorgehen?
    Viele Grüße

    Hallo Community,

    ich hätte gerne mal eure Einschätzung zu meinen Überlegungen. Ich habe im April meine Zahlungen an den fairrieser eingestellt.
    Jetzt stelle ich mir die Frage den Rest nachzuzahlen um die volle Förderung zu erlangen und somit eine "garantierte" Rendite von rd. 9% (garantiert in "", da Sutor erstmal den Verlustausgleich stemmen muss).
    Eigentlich habe ich im April für mich mit Riester abgeschlossen. Jetzt soll demnächst jedoch die Riester-Reform kommen. Was da bisher durchsickert klingt ganz interessant, weshalb das Produkt wieder attraktiv(er) werden könnte. Vielleicht wird es aber auch ein Rohkrepierer (es arbeiten ja Politiker dran). Aber ich gehe mal davon aus, dass was halbwegs vernünftiges dabei rumkommt, so dass Sutor/fairr oder en anderer Anbieter wieder interessante Produkte mit guter Anlagestrategie auf den Markt bringen.
    Was meint ihr? Soll ich meinen Riester "am Leben halten" und ddie Förderung mitnehmen oder glaubt ihr nicht, dass sich mit der Reform etwas am Produkt und der Vorteilhaftigkeit ändert?

    Danke vorab für euer Feedback!

    Also ich bin auch auf der Suche nach einer Alternative. Denke das Produkt bei fairr ist tot. Wahrscheinlich investiert man wieder wenn das gröbste vorbei ist und loggt den Verlust ein, da man für das Kapitel weniger Anteile erhält.
    Das gewichtigste Argument für mich ist jedoch, wenn der Anbieter und/oder sein Partner nicht an das (gute und schlüssige) Konzept glaubt, warum sollte ich dem Anbieter vertrauen?
    Auf meiner Suche bin ich auch auf mylife gestoßen, das ist die Versicherung hinter dem fairriester. Die haben ein sehr ähnliches Konzept wie fairr und als Versicherung evtl. Mehr Risikotragfähigkeit um größere Schwankungen auszuhalten.
    Hat jemand Erfahrungen mit dem Anbieter?

    Hallo zusammen,

    hat jemand Erfahrungen mit einem Insurtech gemacht?

    Was haltet ihr generell von den noch jungen Unternehmen? Sind Sie eine Alternative zum traditionellen Versicherungsmakler?

    Freue mich auf euer Feedback.

    Hallo @Joe_.

    also ich habe Geld bei der Leaseplan Bank angelegt. Bis 100.000 sind ja über den Einlagensicherungsfonds sicher. Auch wenn das nicht 100% Sicherheit bedeuten muss (z.B. ist nicht klar wann man das Geld zurückbekommt).
    Ich finde die Angebote im Bereich um 1 Jahr jedoch sehr attraktiv. Einen Großteil würde ich nicht längerfristig dort anlegen. Jedoch kann man es gut als Beimischung nutzen um Fälligkeiten zu strecken und so ein bisschen mehr Zinsertrag zu generieren.

    Das Geschäftsmodell ist, wie du beschrieben hast, sehr einseitig. Jedoch hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es in den KFZ-Finanzierung und Leasingbereich bonitätsstärkere Kunden (im Vergleich zu sonstigen Konsumkrediten) handelt und die Ausfälle eher selten sind (Schwarze Schwäne ausgenommen ;) )

    Die höheren Zinsen bei der Leaseplan Bank im Vergleich zu Deutschland sond per se auch kein Zeichen für mangelnde Solidität. Dafür muss man wissen, dass der Sparermarkt in den Niederlanden anders ist, das sieht man daran dass die beliebtesten Tagesgeld und Sparangebote , z.B. Rabobank und Moneyou ebenfalls aus den Niederlanden kommen.

    Viele Grüße

    Hallo Community,

    zur Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf habe ich bereits einiges im Internet gelesen. Für unseren persönlichen Fall, finde ich jedoch keine adäquate Antwort.

    Folgendes ist der Fall: Wir haben im März 2013 (Notar / Grundbucheintrag Mai 2013) eine vermietete Eigentumswohnung gekauft. Wir haben umgehend Eigenbedarf angemeldet und die damaligen Mieter sind zum Ende September 2013 ausgezogen.
    Anschließend haben wir die Wohnung selbst genutzt.

    Berufsbedingt werden wir nun umziehen und haben uns entschieden die Wohnung zu verkaufen. Nach Kauf war die Wohnung 4,5 Monate vermietet, anschließend 2 Jahre und 4 Monate (aktuell) selbst bewohnt.

    Fällt nun bei Verkauf eine Spekulationssteuer an oder gilt der Verkauf als steuerfrei, da wir „im Jahr des Verkaufs und in den 2 vorangegangenen Jahren in der Wohnung gewohnt haben“?

    Hat jemand evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht und kann sagen, wie so etwas gehandhabt wird?