Beiträge von Fritz Wunderlich

    Hallo Marlino, ich erkenne letztendlich, dass es wohl offensichtlich manch falsche Angaben im Netz gibt. Im Handelsblatt oder bei Focus Online wird ja auch dazu geschrieben. Es kommt natürlich auf das Nutzungsverhalten jedes einzelnen an. Wer auf Autovermietung verzichten kann, kann mit der VISA-Debitkarte leben.

    Grundsätzlich können wir nicht grundsätzlich ausschließen, dass wir nicht irgendwann ein Auto mieten werden und wir können ebenfalls nicht ausschließen, dass wir einmal ein Hotel betreten, wo -wie bei der Autovermietung- geblockt wird.

    Wenn ich so eine Erfahrung ausschließen möchte, können wir ja die kostenlosen Angebote beispielsweise von der Hanseatic-Bank oder der Barclay-Bank in Anspruch nehmen. Beides sind ja VISA-Credit-Karten, die das Problem der Autovermietung oder mancher Hotels wieder einfangen. Warum beispielsweise Travel-Dealz hier eine Falschaussage macht, ist nicht nachvollziehbar.

    Es bleibt aber die lange Erfahrung (seit 2008 unterhalten wir ein Girokonto mit DKB-VISA-Credit-karte bei der DKB) und bei Freunden (die habe ich gestern Abend einmal angesprochen), dass die Zahlung mit der VISA-Credit-Karte schon mal abgelehnt wurde. Mit der Mastercard-Kredit-Karte ging es aber dann. Offensichtlich sind wir da die Einzigen?!

    Nun denn, die Unterhaltung hat mir doch sehr geholfen, etwas Licht in meine Fragezeichen zu bringen.

    Auslöser für meine persönliche Unsicherheit war ganz einfach, dass die DKB mir bei der Kontoeröffnung Unterlagen zu einer nicht in meinem Besitz befindlichen Girokarte zusendet, die mit der Girokarte, die in meinem Besitz ist, funktioniert. Das Problem konnte ich bisher nicht lösen, führte aber zu einer "überkritischen" Haltung bezüglich der zukünftigen Änderungen bei der VISA-Karte! Immerhin ist der erste Kontakt wichtig für das zukünftige Vertrauen in der Geschäftsbeziehung.

    Insofern vielen Dank für die allseitige Hilfe zu meiner "Erleuchtung"!;)

    Hallo Marlino,

    zunächst gehe ich von einer VISA-Credit-Karte aus. Nehmen wir dazu die Info von travel-dealz: https://travel-dealz.de/news/dkb-visa-debitkarte/

    Das kann ich auf weiteren Seiten ebenso nachlesen/nachvollziehen.

    Im Link heißt es dann auch: "Statt einer Visa-Kreditkarte und Girocard gibt es dann (2022) standardmäßig nur noch eine Visa-Debitkarte. Mit dieser kann man zwar weltweit bezahlen, sie verfügt aber nicht wie bisher über einen Kreditrahmen und vor allem in Deutschland akzeptieren vorwiegend kleine Geschäfte oft nur Girocards und keine Karten von Visa oder Mastercard."

    D.h. also keine Credit-Karte mehr, Debit bucht sofort, einen Kredit habe ich nicht (mehr)! Dazu werden bei Autovermietung die Zahlungen nicht mehr geblockt, daraus folgt, dass die Vermieter die neue Debit-Karte nicht akzeptieren werden. Am Ende des Zitats steht dann noch, dass auch vorwiegend keine Visa oder Mastercard akzeptieren häufig nicht akzeptieren.

    Insofern muss man relativieren, zu alten Konditionen geht es nicht mehr. Beispiele aus der Vergangenheit ziehen dann nicht mehr.

    Aber das kann ja jeder selber lesen. Es geht ja darum, was sich ändert und unter welchen Bedingungen man alte Leistungen beibehalten oder zukaufen muss. Aktuelle Erfahrungen wie beispielsweise Dein Beispiel "Ich hab eine Visa Debitkarten(Revolut) ohne Probleme in den USA, Singapur, Thailand benutzt." gelten dann wohl im neuen Jahr nicht mehr. Mir wundert auch, dass Sie jetzt schon oder auch schon in der Vergangenheit eine DKB-VISA-Debit-Karte haben? So wie ich das lese, gibt es die doch erst im neuen Jahr?

    Vielleicht verstehe ich ja etwas falsch, aber dann ist das genau mein Anliegen. Ich vergleiche nicht die Vergangenheit oder beurteile die guten Dinge in der Vergangenheit, sondern eben das, was da kommen soll.

    Bisher glaubte ich mir angelesen zu haben: ab nächstes Jahr gibt es anstatt einer VISA-Credit-Karte erst einmal eine VISA-Debit-Karte (die Sie heute schon benutzen?) eingeführt. Wer meint hier was und welche Bezeichnungen schwirren da durcheinander?

    Ich will also hier niemanden ärgern, mir geht es nur um ein Verständnisproblem.

    Nochmals mein Stand: 1. Girocard kenne ich, -> ich bezahle, es wird umgehend abgebucht, 2. Kredit-Karte gibt mir Kredit und es wird einmal im Monat eine Gesamtsumme abgebucht. 3. Neu ist nun: Beibehaltung "alter Pfründe" durch Zahlung von ca. 30 Euro pro Jahr auch für jeden alten Kunden. 4. Debit dann neu, aber nur unter der Bedingung Aktivkunde und Gültigkeit DE und EU (Also nichts mehr mit Autovermietung oder zahlen in USA beispielsweise).

    Nochmals, ich möchte niemanden ärgern. ...

    Hallo Thebat, interessant ist es allemal. Am Ende wundere ich mich etwas, dass auch bei Finanztip die Banken DKB und ING so hoch gelobt werden. Wenn es nur um Kontoführung geht und wenig Bedarf an Kreditkarten (nicht Debit-Karten) besteht, geht der Rest in Ordnung.

    Wer aber z.B. wie ich ETFs für VL haben möchte, mehrere Depots hat und zudem etwas Ordnung über Finanzsoftware haben will, dem bleibt nichts anderes übrig und er muss mehrere Banken bemühen. Bei den VL-Sachen sind sehr wenige Angebote da, darunter fällt die Comdirect-Bank. Wer Depots führt kann mal bei der Commerzbank vorbeisehen, denn da scheinen mir die Lösungen schneller in den Schoß zu fallen. Ich bin aber nicht dort. Bei der ING habe ich extra-Konten, die mir zur Struktur helfen. Bei der DKB habe ich ein Gemeinschaftskonto und ein einzelnes. Auf Grund der aktuellen Veränderungen und dem etwas hölzernen Umgang mit dem Kunden, sowie der zukünftigen Änderungen der VISA-Card, bin ich mir nicht sicher, ob ich das Ganze nicht wieder abblase. Am Ende streite ich zwar um die BGH-Geschichte, aber eine Mastercard, die bisher immer angenommen wurde, ist auch einiges wert. Dazu tendiere ich zu Hanseatic oder Barclay (in Italien habe ich mit der Mastercard 500 Euro abgehoben, Kosten: 10 Euro!) - dann ist alles rund.

    Zum jetzigen Stand meiner Recherche -auch anhand dieses Thread hier, ist also der Stand folgender:

    1. Girokonto bei der Sparkasse, ich kenne die Besonderheiten beim Online-Banking und nutze deren favorisierte Finanzsoftware.

    2. Die Mastercard konnte ich bisher überall einsetzen, niemals gab es Akzeptanzprobleme. Aber 10 Euro für das Abheben bringen mich auf eine Zusatzkarte.

    3. Die Zusatzkarte ist dann eine echte VISA-Credit-Karte von Hanseatic oder Barclay.

    4. Depots bei der Consors oder bei der Commerz oder bei der Comdirect-Bank. Kostenlos und klar strukturiert muss es sein.

    5. Extrakonten bei der ING. Die haben die Möglichkeiten der "Unterkonten", man kann unterschiedliche Sparziele ansparen, wie neue Heizung, elektronische Geräte, Urlaub oder ähnliche Sparziele.

    6. Comdirect für VL nutzen, da dort über VL ETFs angespart werden können. Da gibt es nur noch 2 weitere Konkurrenten, die dies anbieten.

    Zumindest für mich ist dann alles rund!

    Ich bedanke mich bei der Mithilfe zur Meinungsbildung!

    Und deswegen kehre ich auch zurück:

    Beim Umgang mit Kunden wird bei Online-Banken gespart. Auch bei der Technik, auch bei der Organisation, auch beim Personal. Vieles muss man im Computerzeitalter dann selbst übernehmen/ausgleichen/lernen. Das erzwingt, etwas gegen unseren Willen, uns mehr mit vermeintlichen Selbstverständlichkeiten zu beschäftigen. Den alten Ansprechpartner wollten wir nicht mehr, jetzt ringen wir mit der Technik. Manchmal klappt es eben nicht!

    Ich persönlich habe also auch teils erhebliche Probleme bei der Kontoeröffnung gehabt, die sich fast über längere Zeit erst lösen ließen. Wenn man das während der Arbeitszeit machen muss, dann ist das aufwendig. Bin gespannt, ob noch jemand gerade bei der DKB Probleme hatte.

    Ich habe in den letzten Jahren kein Geschäft mehr gesehen, wo nur Mastercard, aber keine VISA-Karte akzeptiert werden würde. Daher finde ich dieses Pauschalurteil über unbrauchbare VISA-Karten etwas übertrieben bzw. unzutreffend.
    Was du aber wissen solltest: Es gibt es einen Unterschied zwischen "Debit" und "Credit"-Karten. Schau mal, was auf der Karte draufsteht.
    Das nächste Thema ist der Verfügungsrahmen. Wenn die Karte neu ist, ist eventuell der Verfügungsrahmen noch nicht hoch genug um damit den Block für ein Auto "bezahlen" zu können.

    So geht es uns seit 2008, deswegen schreibe ich es! Ich möchte natürlich auch wissen, ob es andere Kunden mit gegenteiligen Antworten gibt. Das ist nicht pauschal geurteilt! Immer wieder mal -nicht immer- muss ich dann in diversen Geschäften (z.B. Deutschland, Italien, Griechenland) mit der Mastercard für meine Frau zahlen, weil sich ein Einkauf ansonsten nur mit Kopfschütteln abschließen lassen würde.

    Das macht irgendwie keinen Sinn, wenn man immer wieder einmal nicht kaufen kann, wenn die Karte nicht akzeptiert wird. Übrigens scheint sich das mit mehreren anderen Berichten im Netz (keine Mails, sondern Journalisten-Berichte) zu decken. Ein weiteres Problem scheint (das schreibe ich so, weil diverse Berichte darauf hinweisen) die Sache mit dem Blocken der Mietsumme bei der Autovermietung bei VISA-Karten zu sein. Mastercard (in Deutschland oder Italien oder Griechenland) kein Problem.

    Seit 2008 und auch auf der „DKB-VISA-Credit“ aus Oktober `21 steht immer noch "DKB-VISA-Credit" auf den salopp genannten "VISA-Karten" - die Farbe wechselt. Es kann nicht sein, dass jemand, der nicht dabei war, solche Erfahrungen als übertrieben bzw. unzutreffend bezeichnet. Sie haben Ihre Erfahrungen gemacht, wir die unseren.

    Ich kenne den Unterschied zwischen Debit und Credit sehr wohl. Kurz: im Fall 1 wird direkt vom Konto beglichen, im Fall 2 gibt es einen „Kredit“ bis zu einem gemeinsamen Abrechnungszeitpunkt.

    Und hier nun eine aktuelle Antwort der DKB zu den bisherigen „DKB-VISA-Credit“-Karten:

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    Erst meine Frage:

    1. In einem Bericht wurde erklärt, dass die DKB die Altkunden mit der

    VISA-Card (Credit) im ersten Halbjahr auf eine "VISA-Debit-Karte"

    umstellt! Ist das so?

    Jetzt die Antwort der DKB:

    zu 1.

    Die Debitkarte wird schrittweise ab Januar 2022 ausgegeben. Wir werden Sie rechtzeitig vor dem Versand Ihrer Karte informieren. Nach Erhalt der Debitkarte aktivieren Sie diese in Ihrem Banking. Hier können Sie gleichzeitig entscheiden, ob Sie Ihre Girokarte (kostenlos) und DKB-VISA-Card (für 2,49 Euro pro Monat) behalten möchten. Wird innerhalb von 10 Wochen keine Entscheidung getroffen, bleibt die Girokarte weiterhin kostenfrei aktiv, die DKB-VISA-Card wird automatisch gekündigt. Das genaue Datum finden Sie im Banking. Sofern Sie die DKB-VISA-Card kündigen, wird eventuell vorhandenes Guthaben auf Ihr Girokonto umgebucht.

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    Damit sollte klar sein, dass auch die "DKB-VISA-Credit"-Karte ab Januar 2022 sukzessive zu einer zu einer Debit-Karte wird. Es sei denn man zahlt 2,49 Euro pro Monat – also 29,88 Euro pro Jahr.

    Da ist die Consors mit einem Euro monatlich ja regelrecht preisgünstig!

    Offensichtlich ist letztendlich wegen der EZB-Zinsen für Banken über die „Verwahrzinsen“ (manch einer sagt: Strafzinsen) für Bank-Kunden noch weiteres an Änderungen bei allen Karten zu erwarten.

    Die Consorsbank ist mit einem Euro sehr günstig, die Frage ist, ob sich das nicht in den nächsten Monaten ändern wird - nicht weil ich herum unken möchte, sondern weil die Gesamtsituation sich einfach geändert hat.

    Die ortsansässigen Banken haben Kostenprobleme auch weil es Online-Banken gibt, die Zinssituation bringt kein Geld ein, sondern kostet immer mehr (Verwahrgeld). Die Online-Banken sind unter Druck und nutzen auch die gesamte Marktsituation aus. Dazu kommen die Streitereien zwischen Bank und Kunde bezüglich ungerechtfertigter Preiserhöhungen (BGH-Urteil).

    Jetzt bewegen wir uns aber ganz weit weg vom Thema des Threaderöffners ...

    Wie sehen denn die anderen Leistungen bei Consors aus? Wenn es sauber beschrieben ist, gibt es noch andere positiven Seiten? Denn:

    1. Ob grundsätzlich die VISA-Card -und zwar egal von welcher Bank sie angeboten wird- die erste Wahl ist, sei dahingestellt. Immerhin stellten wir (in unserer Familie fest, dass man sowohl in D-land wie auch im EU-Land, mit der VISA-Card häufig kein gern gesehener Gast ist. Sowohl in diversen Geschäften mag man VISA nicht nehmen, wie aber beispielsweise bei Autoverleihfirmen. Man sollte schon eine Kreditkarte haben, die grundsätzlich funktioniert. Und das gibt es bei VISA nicht. Die Mastercard hingegen konnte ich überall nutzen!

    2. Die Transferbedienung auf der Webseite ist umständlich. Während bei der Sparkasse mithilfe der Karte eine TAN erstellt und automatisch übertragen werden kann, muss ich die bei der DKB händisch übertragen. Das ist fehlerbehaftet, weil ich bei vielen Überweisungen jedesmal die erzeugte TAN selbst übertragen muss und wenn das falsch ist, alles wieder neu. Bequem ist anders.

    Mir nützt es auch nichts, wenn ich neben der DKB-VISA-Card eine Hanseatic-VISA-Karte oder eine Barclay-VISA-Karte habe. Nicht akzeptiert heißt nicht akzeptiert.

    Welche Karte versorgt einen denn ordentlich?

    Die hier genannten Probleme sind irgendwie auch die meinen (gewesen oder vielleicht immer noch). Vieles ist bei den Giro- bzw. Kreditkarten derzeit im Fluß, jedoch gehen diese Änderungen auch ziemlich im Diffusen unter. Die Berichte hier bei Finanztip aber auch von anderen Journalisten reichen nicht weit genug oder benutzen sogar falsche Vokabeln.

    Ich habe mein Konto am Ende Oktober bei der DKB versucht zu eröffnen. 2 Dinge musste ich allerdings dabei bisher feststellen:

    1. es wird immer von kostenloser Kreditkarte gesprochen, was aber so nicht stimmt. Und zwar dann, wenn die Karte nicht angenommen wird! Dann ist die DKB VISA Credit-Karte nicht nur kostenlos, sondern wertlos. Derzeit gerade in Italien getestet:

    a) ein Damen-Bekleidungsgeschäft wollte die DKB-VISA-Card nicht als Zahlungsmittel anerkennen, b) ein Schuhgeschäft ebenfalls nicht, c) bei der Autovermietung ebenfalls nicht. Selbst dann, wenn das früher übliche Blocken des Mietpreises bis zur Begutachtung "irgendwie" mit der VISA geht, möchten die Autovermieter nicht so recht. Peinlich, wenn man dann nicht weiterkommt. So geht es in Deutschland aber auch kunterbunt weiter. Das liegt aber nicht an der DKB, sondern an der VISA-Card selbst. Übrigens: mit der Mastercard der Sparkasse nie ein Problem gehabt! Und am Ende möchte man doch eine Karte haben, die immer (!) funktioniert und nicht wie ein Blinker: tuts, tuts nicht, tuts, tuts nicht ...

    2. Im Frühjahr nächsten Jahres wird sich bei der DKB aber ändern (?!). Die neue Karte wird entweder beschränkt sein auf Deutschland und EU mit gleichzeitigem monatlichen 700 Euro Geldeingang (nennt sich dann Aktivkunde). Oder sie wird weltweit gelten und dann monatlich 2,49 Euro monatlich kosten.

    Das Online-Banking wird immer ein Learning by doing bleiben, denn die Programmierer werden es nie lernen, den normalen User "an die Hand zu nehmen". Bei mir habe ich nun während der Kontoeröffnung getrennt sowohl die Giropay-Karte und die DKB-VISA-Card erhalten, aber kein Zugangspasswort. Das habe ich mir dann Online bestellt, es passierte aber - nichts. Nach einem Telefonanruf erhielt ich dann für meine Kartennummer postalisch ein Startpasswort, was ich ändern musste. Das neue Passwort funktionierte dann einen Tag und am zweiten Tag nicht mehr, weil ein falsches Zeichen verwendet wurde (Tags zuvor wurde ich beim Anlegen des neuen Passwortes aber nicht von der Software abgefangen). Danach erhielt ich nach einem Telefonanruf bei der DKB einen neuen Anmeldenamen, ein neues Startpasswort und eine neue (!) Kartennummer (?). Diese Karte besitze ich aber nicht. Auf der Webseite funktioniert aber der neue Anmeldename und das neue Startpasswort seitdem mit der alten Kartennummer auf meiner Girokarte. Das verstehe ich dann wiederum gar nicht mehr.

    Am Ende will sich nicht so recht Vertrauen aufbauen und man fragt sich, warum man sich hat zum Wechseln überreden lassen.

    Z.B.: was nutzt mir ein BGH-Urteil, wenn ich bei meiner langjährigen Hausbank zwar gut aber unfair behandelt wurde, ich aber bei allen neuen Banken nur halbgares aber dafür "fair" erhalte?

    Übrigens ICH werde nie bei einer einzigen Bank Sparen, Girokonto haben, Depots verwalten.

    Ich "verschmiere" meine Geschäfte über mehrere Banken und fasse dann mit einer Bankverwaltungssoftware (z.B. Starmoney oder ähnliches) alles zusammen. Das hat Struktur und lässt sich gut organisieren. Jeder Spezialist hat seine starken Seiten und das kann man nutzen.