Beiträge von Theo Rie

    Mein Stromlieferanten Ideal Energie (365 AG) will nicht mit mir kommunizieren, d.h. antworten nicht auf meine per E-Mail gestellten Fragen, welches mein aktuell gültiger Tarif ist.

    Um präzise zu sein, habe ich seit Ende August mehrere E-Mails geschrieben. Auf einige wird "geantwortet", also vom zeitlichen Ablauf kann man da einen Zusammenhang sehen, aber inhaltlich gibt es kein Eingehen auf mein Anliegen und meine Fragen.

    Meine Frage an die Community daher, an wen man sich in so einem Fall wenden kann/sollte?
    Bundesnetzagentur, Verbraucherzentrale, Schlichtungsstelle oder sonst wen?

    Ich habe gestern (23.08.2019) die Stromabrechnung (datiert auf den 01.07.2019) von meinen Stromlieferanten Ideal Energie (365 AG) erhalten.
    Diese hab ich allerdings erst erhalten, nachdem ich Ideal Energie per E-Mail dazu aufgefordert habe.
    Wie sich hier alle denken können, gab es natürlich eine Preiserhöhung und zwar wurde der Abschlag von 3,60 €/Monat auf 17 €/Monat erhöht.
    Die Erhöhung ist in lästiger Verschleierungstaktik (Seite 4 im Fließtext zu Rechte und Pflichten) in keinster Weise als diese gekennzeichnet und nur durch Vergleich mit der Preisangabe aus dem vorherigen Liefervertrag zu erkennen (gut, dass ich keinen Vertrag mit 17 € Grundgebühr abgeschlossen hatte, war mir auch so klar ;) Der Arbeitspreis ist übrigens gleich geblieben.Diese Preiserhöhung ist mir NICHT mitgeteilt worden (weder per E-Mail noch per Post) und Kenntnis darüber habe ich somit seit gestern den 23.08.2019.

    Geh ich recht in der Annahme das das Sonderkündigungsrecht somit seit gestern läuft?

    Geh ich weiter recht in der Annahme, dass die Preiserhöhung unter Umständen sogar rechtens ist, da sie mir gar nicht angekündigt wurde, also nicht 6 Wochen vorher wie vorgeschrieben?

    Wenn man die Stromabrechnung als Ankündigung der Preiserhöhung durchgehen lassen würde, also den 01.07.2019 annähme, die erste erhöhte Abschlagszahlung am 01.08.2019 erfolgte, also dazwischen keine 6 Wochen liegen, würde dieses unter Umständen nachweisen, dass es eine unrechtmäßige Preiserhöhung ist und ich somit auf Rücknahme der Erhöhung bestehen könnte?

    Ist das eigentlich 'ne neue Masche, die Kunden gar nicht mehr zu informieren, damit die ja nicht wechseln?

    Über einen Tipp, wie ich mich am Besten gegen die Erhöhung wehren oder den Vertrag vorzeitig kündigen kann, wäre echt klasse.

    Bin über idealenergie auch bei der 365 AG und beziehe von dort meinen Strom.
    Ich habe das Problem, dass wohl eine Jahresabrechnung erfolgt ist, ich aber darüber nicht informiert wurde, weder per Post, per E-Mail noch im Online-Portal befinden sich dazu Dokumente.
    Ich schließe es nur daraus, da auf mein Konto eine Zahlung von der 365 AG (von idealenergie kein Hinweis) eingegangen ist mit dem Verwendungszweck "Rechnungsguthaben...", d.h. ich habe eine Rückzahlung bekommen.

    Des weiteren vermute ich, dass der Arbeitspreis, die Grundgebühr oder beides erhöht wurde, denn der monatliche Abschlag hat sich um 3 € erhöht.
    Oder warum sollte der Abschlag erhöht werden, wenn man eine Rückzahlung von 7 € pro Monat erhält....Hä?!?!!?

    Auch über die Erhöhung des Abschlages oder eine mögliche Preiserhöhung habe ich keine Informationen erhalten :-((

    Hab per E-Mail angefragt, was das mit den Zahlungen und Änderungen auf sich hat.
    Bin mal gespannt, ob das eine neue dreiste Masche eines Energielieferanten ist, den Kunden einfach gar nicht über Preiserhöhungen zu informieren, weil sie befürchten, dass doch einige darunter sind, die die als Werbung getarnten Schreiben bis zu Ende lesen und dort die möglichst versteckte Erhöhung doch erspähen.

    Ich werde berichten, wie es weitergeht...

    Hallo,
    in meinem Portfolio habe ich einen ETF auf Weltaktien und als Sicherheitsbaustein einen Rentenfond (iShares Euro Government Bond).

    Ich habe in der Finanztest gelesen, dass durch steigende Zinsen Rentenfonds sinken und bei sinkenden Zinsen die Kurse steigen.

    Nun frag ich mich, ob es sinnvoll ist die Rentenfonds zu halten, da bei den aktuelle niedrigen Zinsen, ja nicht unbedingt weiter sinkende Zinsen zu erwarten sind?
    D.h. sollte ich die Rentenfonds lieber veräußern und als Tages- oder Festgeld anlegen?

    Ein wirklich sicheres Passwort zeichnet sich nicht dadurch aus, möglichst wilde Buchstaben-, Zahlen- und Sonderzeichenkombinationen zu enthalten und damit schwer merkbar zu sein, sondern im Wesentlichen durch die Länge.

    Passwörter, welche für den Menschen unlesbar, nur durch Verrenkungen auf der Tastatur oder dem Smartphone eingebbar sind, sind es für einen Computer nicht. Der ist nämlich darauf getrimmt wilde Buchstaben-, Zahlen- und Sonderzeichenkombinationen zu verarbeiten (z.B. Brute-Force-Attacken ;)

    Meine Empfehlung ist es daher, sich Passwörter zu "würfeln".
    Die bestehen dann aus 5 bis 6 zufälligen Wörtern, bei Bedarf kann man noch Zahlen oder Sonderzeichen einstreuen.
    Vorteil: Sichere, lange, leicht zu merkende (funktioniert wirklich :) Passwörter.
    Die lassen sich einfach auf einer Computer- wie auch Smartphone-Tastatur eingeben, aufm Zettel notieren, eben mal diktieren, wenn mal wieder einer kurz Zugang zum WLAN braucht usw.

    Wie das genau funktioniert, kann z.B. hier https://helmschrott.de/blog/diceware-passwort-sicher-einfach nachgelesen werden oder einfach nach dem Begriff "Diceware" suchen.
    Es gibt auch entsprechende Apps.

    Als Software zum Speichern von Passwörter kann ich KeePass empfehlen. Gibt es für sämtliche Computer- wie Handy-Betriebssysteme.