Beiträge von Finti

    Hi Community,

    ich planen von smartmobil zu Winsim zu wechseln. Ich weiß, dass die Rufnummermitnahme von A zu B 30 € kostet und auch nicht erstattet wird. Das hole ich mit der Ersparbis lockr wieder rein.

    Was ist aber mit der Rufnummermitnahme? Be smartmobil steht ich muss denen eine Bestätigung des neuen Anbieters vorlegen, um die Nummer mitzunehmen. Das macht von Drillisch zu Drillisch aber doch keinen Sinn!? Hat jemand Erfahrung und kann mir sagen, ob das automatisch geht, wenn ich das bei der Winsim-Bestellung angebe, oder ob ich da noch irgendwas machen muss?

    VW ist nicht der einzige Autobauer, der pfuscht. Es ist schon lange klar, dass solche Tests unter Laborbedingungen gar nicht die tatsächlichen Werte ausspuckt. Und wenn man dann noch am Schräubchen dreht, ist ja klar, dass verquere Sachen dabei rauskommen.

    Schadensersatz können die für so viele Fälle doch gar nicht zahlen! Selbvst wenn der juristische Ratenschwanz kommt, wird es ewig dauern, das alles abzuarbeiten.

    Hab jetzt selbst mal ein bisschen "durchgekündigt" und keiner hat mir ein besseres Angebot gemacht! DEnen muss nicht viel daran gelegen sein ihre Leute zu halten... Echt jetzt, Neukunden kosten die doch viele mehr als bisherige Kunden, oder verstehe ich das falsch? Ich würde auf die Cash Cow setzen...

    Zur Info: Habe meinen Vodafone DSl Vertrag, meinen Stromanbieter und meinen Handyvertrag bei o2 gekündigt.

    Also ich finde das unverschämt, wenn Leute umsonst mitfahren. Beim Nofall fnde ichs ok, aber es gibt auch Leute, die das monatelang oder jahrelang durchziehen. Die werden dann hat zweimal erwischt und erst dann zahlen sie was für die Monatskarte. Echt dreist!

    60 € schrecken doch auch keinen wirklich ab! Man muss doch nur mal rechnen: In den meisten Großstädten kriege ich mein Monatsticket für 60 - 100 €. Sagen wir, ich werde 2x in 2 Jahren erwischt. Dann habe ich statt im Ducrhschnitt 1920 € nur 120 € gezahlt. Lohnenswert, wenn es nur wenige Kontrollen gibt... :cursing:

    Also erstmal wollen die Leute halt ihr Vermögen vergrößern, ist nix schlimmes dabei. Aber horten ist nicht gut!!! Wenn alle nur auf ihrem Geld sitzen geht gar nichts mehr.

    Ich gönne mri gerne von meinem hart verdienten und hart erspartem Geld etwas Luxus. Muss sich aber alles n Grenzen halten und dem Lifestyle entsprechen. Gehe jetzt abe rauch mehr in 5Sterne-Hotels als in 3 wie früher, als ich noch frisch aus der Ausbildung kam.

    Hihi... selbst schuld wer nicht ein bisschen Risiko eingeht... und jetzt versuche alle, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen... wenn's jeder macht, dann senken auch die Banken mit bishert guten Angeboten den Zins schneller als gedacht...

    @Mika B., du scheinst dich gut auszukennen!

    Das habe ich auch letzhin gelesen, dass Aktien unterm Strich immer noch die beste Anlagemöglichkeit sind. Man muss sich das ja nur mal vor Augen führen: Im Grunde genommen investierte man ja in Unternhemen. Ist also so gesehen fast nichts anderes als eine Beteiligung an einem Geschäft zu haben. Natürlich viel kleinteiliger und globaler!!! Wenn man Unternehemen hilft zu wachsen´ist das doch die beste Politik. Wer Wachstum fördert, fördert Arbeitsplätze und damit letzendlich die Gemeinschaft.

    Bevor ich angefangen habe, hatte ich natürlich auch das klassiche Tagesgeldkonto und die ein oder anderen Festgeldinvestition. Das gehört finde ich auch zu der Grundausstattung hinzu. Aber wer mehr will muss auch risikofreudiger sein. Bevor ich den Punkt erreicht hatte investieren zu können musste ich aber erstamla was ansparen. Ohne Moos halt nix los, das weiß schon jedes Kind. Wo ich mir immer noch unsicher bin sind solche Einzelaktionen. In einen Fond zu investieren, ist nicht so schwer. Aber zu wissen, wann ich kaufen und verkaufen muss, welche Aktien gut sind... da habe ich noch gewaltig Repsekt vor.... du hast nicht zufällig noch einen Tipp für mich, wie man da am besten vorgeht (mit oder ohne Nennung der Namen ;))?