Beiträge von ac745g
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Ziemlich sonderbarer Stil.
So schreibt man nicht förmlich.
Zudem sind einige Aussagen einfach falsch oder zumindest ungenau.Das sind 1:1-Auszüge aus deren eMail. Dafür kann ich nichts!
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Folgendes hat mir die Wohnungsbaugenossenschaft mitgeteilt:
- Sobald die Generalversamlung eine Dividende für ein Geschäftsjahr beschlossen hat, ist diese Steuerpflichtig.
- Für 2025 wurde dies nun beschlossen.
- Wenn Kapitalerträge bereits durch den Steuerabzug erledigt sind, musst du sie im Regelfall nicht nochmals angeben. Das Finanzamt NRW weist ausdrücklich darauf hin, dass Einträge in der Anlage KAP meist nur in Ausnahmefällen erforderlich sind.
- Steuerbescheinigung wird zeitnah zugesendet.
- Falls die Dividende 2025 bereits erhalten hast, schau zuerst auf die Steuerbescheinigung oder die jährliche Abrechnung. Dort steht, ob schon Steuer abgeführt wurde und ob die Anlage KAP überhaupt sinnvoll ist.
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Welche Gewinne oder Verluste hat 'man' denn erzielt?
Für das Jahr 2025 wurde von der Wohnungsbaugenossenschaft trotz schriftlicher Anfrage bislang keine Angaben gemacht.
Eine Erinnerung ging bereits am vergangenen Freitag heraus.
- Wurden auf meine Anteile Ausschüttungen oder andere Erträge gezahlt?
- Gibt es eine Steuerbescheinigung oder Erträgnisaufstellung?
- Wurden Anteile zurückgezahlt oder verrechnet?
- Ist die Mitgliedschaft steuerlich irgendwo bescheinigt worden?
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Hallo zusammen,
muss eine nicht genutzte Wohnung bei einer Genossenschaft angeben, wenn man dort weder genutzt noch eigezogen wurde?
Man wollte in eine Wohung einziehen und der Umzug erfolgte dann aber nicht.
Die Wohnung gehört einer Wohnungsbaugenossenschaft und man ist dann Anteilig mitglieg temporär gewesen?
Worauf ist bei Angaben oder nicht angabe bei der Steuererklärung zu beachten?
Danke.
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Sowohl die norisbank https://de.trustpilot.com/review/www.norisbank.de als auch die comdirect https://de.trustpilot.com/review/www.cortalconsors.de bekommen bei Bewertungen (offenbar) zurecht schlecht weg.
Daher frage ich mich, handelt sich um den Beitrag von Der_suchende_Max um versteckte WERBUNG?
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Die ING wird, ob zu recht oder zu unrecht immer noch stark medial und im Netz gehypt.
Steve245 Schau dir sowohl diese Übersicht, als auch die Kundenbewertungen an:
https://www.biallo.de/girokonto/ratg…oses-girokonto/
https://de.trustpilot.com/review/ing.de (ING: in D zu positiv, woanders i.d. EU nicht gut bewertet!)
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Evtl. hilft auch diese Kundenmeinungen weiter:
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Zitat
Die nächste PSD Bank verschwindet vom Markt
Die Sparda West und die PSD Rhein-Ruhr haben sich auf den Zusammenschluss verständigt. Es entstehe die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank, rühmen sich die Fusionspartner. Doch beide Institute kämpfen seit geraumer Zeit gegen Mitgliederschwund.
https://www.boersen-zeitung.de/banken-finanze…indet-vom-markt
Schade, meine Schwester ist bei der PSD-Bank noch geblieben und ist bislang einigermaßen zufrieden.
https://www.psd-rhein-ruhr.de/meine-psd-bank…nsamen-weg.html
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Dieser Unsinn wird seit mehr als 40 Jahren von interessierte Seite verbreitet, um gut verdienende Menschen von einem Wechsel in die PKV abzuhalten.
Schon der erste Punkt ist definitiv falsch. Beiträge zur PKV sind nicht vom Alter abhängig und auch nicht von den Kosten, die ein Versicherter verursacht. Woher ich das weiß? Ich bin schon alt und verursache ziemliche hohe Kosten, zahle aber für meine private Krankenversicherung abzüglich des Zuschuss der GKV gerade mal 400 EUR monatlich. Ich halte diesen Betrag nicht für besonders hoch.
Ob man in die PKV wechselt oder in der GKV bleibt, ist eine Entscheidung, die man treffen muss. Ob die Entscheidung richtig oder falsch war, stellt sich meist erst nach vielen Jahren heraus, da man nicht in die Zukunft sehen kann. Ob nun PKV statt GKV oder Eigentum statt Miete, alles hat seine Risiken sowie Chancen. Wer hätte z.B. vor 30 Jahren damit gerechnet, dass die GKV finanziell am Ende ist oder dass die Mietpreise explodieren?
Wie sieht es heute aus? Ich kenne einige Selbständige, die aus verschiedenen Gründen in der GKV geblieben sind und mehr als 1000 EUR monatlich zahlen. Dafür bekommen sie dann medizinische Leistungen, die nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot "ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich" sind, wenn sie denn überhaupt einen Arzttermin bekommen. Ich zahle 400 EUR, bekomme zeitnah Termine und eine umfassende Behandlung. Insbesondere im Alter, wenn Arztbesuche häufiger werden, weiß man dies zu schätzen.
Natürlich gibt es auch Fälle von Rentnern, die einen Großteil ihrer Rente für die PKV-Beiträge aufwenden müssen. Die haben dann aber auch einiges nicht beachtet. Das fängt bei der Wahl des passenden Tarifs an und hört bei der Rücklage der Beitragsdifferenz GKV-PKV auf.
Ich bleibe bei meinen Argumenten, denn diese sind allesamt korrekt.
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Es kann nicht oft genug gesagt werde (!):
Risiken
- Steigende Beiträge im Alter: Die PKV-Beiträge sind nicht gedeckelt und richten sich nach dem Alter und den individuellen Krankheitskosten. Ohne ausreichende Altersrückstellungen können die Beiträge im Rentenalter stark ansteigen, selbst wenn das Einkommen sinkt.
- Fehlende Rückkehrmöglichkeit: Ein Wechsel in die PKV ist in der Regel eine Entscheidung fürs Leben. Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist nach dem 55. Lebensjahr oder bei Aufgabe der selbstständigen Tätigkeit kaum noch möglich.
- Risikozuschläge bei Vorerkrankungen: Auch bei frühem Wechsel müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Vorerkrankungen können zu hohen Risikozuschlägen führen, die die monatlichen Kosten dauerhaft erhöhen.
- Keine Familienversicherung: Im Gegensatz zur GKV gibt es in der PKV keine kostenlose Familienversicherung. Für jedes Familienmitglied, einschließlich Kinder, muss ein separater Beitrag gezahlt werden, was die Gesamtkosten erhöht.
- Beitragsstabilität nicht garantiert: Die Beitragsentwicklung ist unsicher. Versicherte müssen mit regelmäßigen Beitragserhöhungen rechnen, die durch medizinischen Fortschritt und höhere Arzthonorare getrieben werden.
- Beitrag in der privaten Krankenversicherung (PKV) abhängig von Alter und Gesundheitszustand sowie dem gewünschten Versicherungsschutz. Wenn Sie einen privaten Vertrag abschließen, gehen Sie quasi eine lebenslange "Zwangsehe" ein. Eine Rückkehr in die gesetzliche Kasse ist meist ausgeschlossen oder nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
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Im Verfahren der Verbraucherzentrale Hessen gegen die Stromio GmbH sowie den Geschäftsführer und den Mutterkonzern wird am 16. April 2026 vor dem Oberlandesgericht Hamm mündlich verhandelt. Betroffene, die sich an der Musterfeststellungsklage beteiligen wollen, können sich noch bis zum Ablauf des 15. April 2026 in das Klageregister beim Bundesamt für Justiz eintragen.
https://www.verbraucherzentrale-hessen.de/pressemeldunge…moeglich-118784
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Erste wirklich gute Übersicht hierunter: https://www.biallo.de/girokonto/ratg…oses-girokonto/
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(Leider) ist die ePA abzulehen. Derzeit ist es einen Daten-Armageddon ohne Aussicht auf Besserung.
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Laut der BaFin Beschwerdestatistik 2024 https://www.bafin.de/DE/Publikation…/2024_node.html hat die HUCK Rechtschutz vergleichsweise wenige Beschwerden 2024
5818 HUK-COBURG RS Bestand: 1924133 Beschwerden: 9 Allerdings habe so viel schlechtes mit bekommen, dass ich die RS VS nicht empfehlen kann!
Die Roland RS hat deutlich mehr beschwerden.
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Leider habe ich diese Erfahrung auch mit dem Strompreisvergleich von finanztip.de machen müssen.
Es gibt leider nur sehr wenige unanbhängige Preisvergleichsportale außerhalb von verivox oder check24 Kosmos. Es gibt diese aber!
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Es ist absolut möglich als unverheiratetes Paar (auch in "wilder Ehe") eine gemeinsame Rechtsschutzversicherung abzuschließen, die die Bereiche Eigentum (Wohnrechtsschutz für Eigentümer), Arbeit (Berufs-/Arbeitsrechtsschutz) und Verkehr abdeckt. Viele Versicherer bieten spezielle Paar- oder Familientarife an, in denen der Lebenspartner ohne Ehe in häuslicher Gemeinschaft (z. B. bei gemeinsamem Haushalt) mitversichert ist – oft sogar ohne Aufpreis im Vergleich zum Single-Tarif. Das spart im Vergleich zu zwei separaten Policen erheblich, da der Beitrag für Paare meist nur 20–50 % höher ausfällt als für Singles, aber beide abgedeckt sind. Da Ihre Partnerin eine Eigentumswohnung hat (mit Mehrparteien), ist der Wohnrechtsschutz (Eigentum) besonders relevant, um Streitigkeiten mit Mietern, Nachbarn oder der Hausverwaltung abzudecken – das ist bei den meisten Tarifen als Baustein im Privatrechtsschutz enthalten oder erweiterbar.
Zu Ihrer aktuellen ARAG-Verkehrsrechtschutzversicherung: Ja, Sie müssen diese kündigen, wenn Sie zu einem neuen Paar-Tarif wechseln, der den Verkehrsbaustein übernimmt. Andernfalls hätten Sie eine Überlappung, was unnötig teuer wird. Die Kündigung ist unkompliziert und ein Wechsel ist sinnvoll, um alles zentral zu bündeln. Da Sie 36 und 35 Jahre alt sind, keine Kinder erwähnt haben und berufstätig wirken, passen Paartarife mit Selbstbeteiligung (z. B. 150–500 €) gut – das hält die Prämien niedrig. Bleibt die Frage, ob Sie im öffentlichen Dienst arbeiten o.ä. !? Preise starten ab ca. 8–15 €/Monat pro Person für Basis-Pakete, für Paare mit allen Bereichen bei 20–40 €/Monat insgesamt (je nach Anbieter und Selbstbeteiligung. Das ist günstiger als viele andere Versicherungen, aber achten Sie auf Wartezeiten (meist 3 Monate für Beruf und Eigentum, oft keine für Verkehr).
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Verbraucherzentrale kontaktieren (sofort, kostenlos)
Beschwerde bei der BaFin einreichen (parallel, kostenlos) => https://www.bafin.de/DE/Verbraucher…htung_node.html
Schlichtung über den Ombudsmann für Finanzdienstleistungen (wenn Verbraucherzentrale nicht hilft, kostenlos) https://bankenombudsmann.de/
Mahnverfahren (letzter günstiger Schritt, zeitintensiv, evtl. kostspielig)
Baader Bank einspannen: Fordern Sie von Baader Bank eine Bestätigung, dass die Aktien korrekt übertragen wurden (per SEME), und lassen Sie sie Trade Republic direkt kontaktieren – als Ausgangsdepot haben sie oft mehr Hebel.
(SEME-Nummer (Sicherungs- und Ertragsmeldungsnummer))