Beiträge von Anixe
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Also, ich lese jetzt seit ´nen paar Tagen intensiv die hier Beiträge. Die TARGO und wohl zwei, drei andere Banken scheinen wohl die Härtefälle zu sein. Ihr solltet kalgen oder sofort wat tun. Sonst gibt´s nüscht zurück. Ich habe, nachdem die Quatschfässer in MG nicht so wollen, wie ich es will, die Zossen verklagt. Klagentwurf ist bei mir auf´m Stick. Vielleicht kann ich weiter helfen? Da müssten dann nur die Daten anders eingesetzt werden und dann ab die Post. Zuständig wäre das Amtsgericht am Sitz der Bank. Zunächst ist ein Gerichtskostenvorschuss zu zahlen. Den gibt´s aber zurück, weil die Bank mit Sicherheit in einem Rechtsstreit unterleigt.
Ähhm, geht das so einfach? Ich will mich da nicht selber vor Gericht stellen. Hieße ja mal schnell nach MG düsen oder?
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Das finde ich ja sehr interessant, denn ich habe zusätzlich auch noch eine BG aus einem Vertrag vom 08.09.2004 zurückgefordert, von der mein Anwalt allerdings meinte, dass der Anspruch verjährt wäre und ich keine Chancen auf Erstattung hätte. DAS scheint SO aber ja nicht zu stimmen und ich frage mich, wie ich in diesem Fall jetzt weiter vorgehen soll !?!
Mmh, ich kann euch das nur so sagen. Habe in meinem Papierkram gerade nochmal geguckt, es ist wirklich so.
Vielleicht hatten die Angst vor mir???
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Ich kann es nicht glauben: Obwohl du auch erst Ende Oktober die Gebühr gefordert hast, und der Vertrag aus August 2004 ist??? Wann hast du die erste Rate gezahlt, evtl. erst später???
Ja, glaub es mir. Am 30.10. Einschreiben rausgejagt, am 07.11. dort eingegangen, am 18.11. war die Kohle für diesen Vertrag auf dem Konto.
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Ey, das ist ja frech! Ich glaube, ich hätte die Dame durch die Leitung gezerrt!
Ich hab 2 BG + Zinsen von der DB zurückbekommen (siehe Thread Erfahrungen mit den Banken), die 3. bearbeiten sie noch. Ich bin da auch recht optimistisch und werde die bei meinem Anwaltsbesuch wahrscheinlich auslassen. Dafür reichen dann auch Santander und Creditplus

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Muss noch was ergänzen.
Nicht nur in Krisenzeiten ist sparen wichtig. "Krise" kann immer eintreten, egal, wie gemein das Leben manchmal ist. Finanzielle Spielräume lassen sich nun mal nur durch "Optimierung" schaffen, sei denn, ich befinde mich auf der Liste der Reichen
Ich finds nach wie vor nicht schlimm, im Discounter die meisten Lebensmittel zu kaufen. Es ist für mich eine gewisse Art von Dummheit, für ein gleichwertiges Produkt zum Teil ein Drittel bis zu 100% mehr zu bezahlen. Seit Jahre beweisen uns alle möglichen Tests, dass die No-name-Produkte nicht minderwertig sind. Im Gegenteil, Bio und Markenprodukte sind ja jetzt wieder häufiger in den Negativ-Schlagzeilen...
Ich möchte nur sagen, dass diejenigen der sog. "Mittelschicht" auf hohem Niveau jammern, wenn sie meinen, mit ihrer Kohle nicht leben zu können. Das geht sehr wohl. -
Huhu,
hab jetzt erst gesehen, dass ich "gesucht" wurde.
Ja, mir gings darum, dass Sparen nicht gleich Sparen ist. Man kann natürlich fixe und variable Kosten senken.
Ich sagte neulich, dass es damit anfängt, Kreditkarte abzuschaffen und nix mit EC zu zahlen, sondern alles bar. Weiterhin hab ich damals alle Veträge geprüft/ prüfen lassen und minimiert (Strom, Telefon, KFZ, andere Versicherungen usw.) Und ich hab "Päckchen" gepackt...und bin nur noch mit Zettel einkaufen gegangen. Außerdem hab ich zu einem Vollzeitjob noch ´nen Nebenjob gehabt. Den betreibe ich heute noch manchmal aus Laune heraus.So hatte ich immer im Überblick, was ich habe und was nicht. Finanziell konnte ich mich somit erholen und lebe trotzdem in vielerlei Hinsicht noch immer danach.
Aber von Umschuldungen hab ich die Nase voll! Das ist die Schleife, die ständig routiert und manch einen in die Insolvenz führt! Hätte ich nicht ein stetig gutes Einkommen und viel Eigendisziplin, hätte ich mir nach der Trennung ´nen Strick nehmen können! (Hätte, hätte, Fahradkette...) So gehts ja leider vielen.
Nee, im Ernst, mit vielen Umschuldungen schläft man i-wann nicht mehr gut. Vor allem lässt die finanzielle Flexibilität echt zu wünschen übrig. Es macht keinen Spaß, immer nur verzichten zu müssen.