Ein interessantes Thema, mit dem ich mich auch grade indirekt etwas beschäftige- ein guter Freund von mit überlegt seit einiger Zeit eine Stiftung zu gründen, allerdings für einen gemeinnützigen Zweck . Er hat ausreichend Kapital dafür und bisher immer für bestehenden Organisationen gespendet bzw. zugestiftet und möchte sich jetzt aber konkreter engagieren. Das finde ich ziemlich klasse, so kann man dauerhaft und nachhaltig eine gute Sache fördern. Ich frage mich allerdings wie lukrativ eine Stiftung bei den heutigen Zinsverhältnissen noch ist ?
Er hat demnächst auf jeden Fall einen Termin bei der Haspa, die bietet Unterstützung bei der Gründung einer eigenen Stiftung an ( http://www.haspa-hamburg-stiftung.de/stiften-leicht…tungsgruendung/ ). Ich bin gespannt wie sich das entwickeln wird...
Allerdings stimme ich zu, dass es in diesem konkreten Fall des TS eher weniger sinnvoll ist eine Stiftung zu gründen, auch wenn ich den Gedanken, dass der Familie etwas vom persönlichen Vermächtnis über bleibt sehr schön finde. In meiner Famile herrscht zum Glück ein starker Zusammenhalt und die Familiengeschichte wird schon seit längerem von einer Generation an die nächste weitergegeben, das gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist doch irgendwie auch ein trauriger Gedanke, dass die übernächste oder die überübernächste Generation nichts mehr von einem selbst weiß...